Underworld 5 - Blood Wars

    • Underworld 5 - Blood Wars



      Produktionsland: USA
      Produktion: David Coatsworth, David Kern, Gary Lucchesi, James McQuaide, Eric Reid uva.
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Anna Foerster
      Drehbuch: Cory Goodman, Kevin Grevioux , Danny McBride und Len Wiseman
      Kamera: Karl Walter Lindenlaub
      Schnitt:Peter Amundson
      Budget: ca. 70.000.000$
      Spezialeffekte: Jirí Vojtech
      Musik: Eric Craig und Brian McNelis
      Länge: ca. 92 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Kate Beckinsale
      Theo James
      Tobias Menzies
      Charles Dance
      Bradley James
      Lara Pulver
      James Faulkner
      Alicia Vela-Bailey

      Handlung:

      In "Underworld: Blood Wars", der Fortsetzung der legendären Blockbusterreihe, muss Vampirin und Todeshändlerin Selene die brutalen Attacken des Lykaner-Klans und der Vampire, die sie verraten haben, abwehren. Zusammen mit ihren einzigen Verbündeten David und dessen Vater Thomas, gilt es, den ewigen Kampf zwischen Werwölfen und Vampiren zu beenden, selbst wenn sie dafür das ultimative Opfer bringen muss.

      Trailer:


      Kinostart in Deutschland: 01.12.2016
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 01.04.2017
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Die Dreharbeiten haben wie erwartet pünktlich begonnen.
      27. Oktober 2016 lautet unser Starttermin.
      Zum Cast gestossen sind: James Faulkner („Game Of Thrones“ Staffel 6), Peter Andersson, Daisy Head und Newcomerin Clementine Nicholson.
      Tobias Menzies und Lara Pulver sind Werwolf bzw. eine Vampirin, Charles „Tywin Lannister“ Dance („Game Of Thrones“) kehrt als alter Vampir Thomas zurück, dazu Bradley James.
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    • Laut offizieller Facebook Seite heisst der fünfte Teil:

      „Underworld: Blood Wars“
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    • Gute Nachricht, der fünfte Teil ist bereits in der Post - Produktion und der Starttermin bleibt.
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    • Der US Kinostart ist auf dem 6. Januar 2017 verschoben worden.
      Das sind gleich drei Monate, es gibt eder Setpics noch einen Trailer, der deutsche Start verzögert sich somit natürlich auch.
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    • Deutscher Trailer:

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    • schon jemand gesehen? bin so furchtbar unschlüssig ...
      Ich liebe es, Zombies ins Knie zu schiessen, die Beine zu amputieren und sie dann mit Salat vollzustopfen... weil das ist gesund!
    • Schau ihn dir nur im Kino an, wenn du die letzten 2 Teile mochtest. Die Kritiken waren ja schon immer schlecht bei Underworld. Wobei ich finde, dass es mit Teil 3 erst so richtig nach unten ging was die Handlung angeht. Den 4. fand ich zumindest witzig unterhaltsam ohne jeglichen Anspruch nur Knallerei aber zumindest überzogen das man lachen konnte, Teil 5 ist von der Kritik her ab r noch mal eine Klasse drunter. rottentomatoes 7/100, wenn die Kritiken nicht ganz so vernichtend bleiben, schaue ich ihn mir auf Blu-Ray später an.

      Der Trailer sieht ziemlich leblos aus muss ich sagen, besonders der letzte Computereffekt absolut künstlich. Hoffentlich ist nicht zu viel Handlung reingepackt, die interessiert doch kein Schwein mehr, genau so wenig wie bei Resident Evil.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Die Handlung des Filmes ist so belanglos wie der Streifen selbst.Werwolf und Vampier Action Non Stop, da muss ich euch enttäuschen den nur die letzten 30 minuten gehts zur sache und die sind an Actioneinlagen auch nicht der Rede wert.
      Schade nach den Vorgängern die mir als Neumodischen CGI Mist gefallen haben muss ich sagen das dieser vorerst Abschluß der Reihe der schlechteste von allen ist.Alles sehr lieblos und dahingeklatscht so kam es mir zumindest vor.Unterhaltung wird denoch geboten das kann und will ich nicht abstreiten, aber nicht solch eine Unterhaltung die ich mir letztendlich gewünscht hätte.Fürs Pro7 Abendprogramm gut genug aber nicht fürs Kino, die in erwägung ziehen ihn sich dort anzusehen.
      [film]5[/film]






    • Underworld: Blood Wars
      (Underworld: Blood Wars)
      mit Kate Beckinsale, Theo James, Tobias Menzies, Lara Pulver, Charles Dance, James Faulkner, Peter Andersson, Clementine Nicholson, Bradley James, Daisy Head
      Regie: Anna Foerster
      Drehbuch: Kyle Ward / Cory Goodman / Cory Goodman
      Kamera: Karl Walter Lindenlaub
      Musik: Michael Wandmacher
      FSK 16
      USA / 2016

      Die andauernde Feindschaft zwischen Lykanern und Vampiren ist auf einem Tiefststand angekommen. Und auch unter den Vampirclans herrscht nicht gerade Einigkeit. Als besonders gefährlich entpuppt sich der Lykaner Marius, der es auf Selenas besonders reines Blut abgesehen hat. Nur der junge David und sein Vater Thomas stehen auf der Seite von Selena.


      Zum mittlerweile fünften Mal steigt das Underworld Franchise in den Ring und präsentiert dabei gleich auch den nächsten Wechsel auf dem Regiestuhl. Mit Anna Foerster nimmt dabei zum ersten Mal eine Frau Platz und meiner bescheidenen Meinung nach merkt man das auch ein wenig, denn ziemlich eindeutig stehen die weiblichen Figuren der Geschichte eindeutig im Vordergrund. Ansonsten bekommt man das handelsübliche Szenario geboten, denn selbstredend steht der scheinbar nicht zu beendende Krieg zwischen Lykanern und Vampiren auf der Tagesordnung, wobei sich "Underworld: Blood Wars" rein inhaltlich nicht gerade üppig präsentiert. Wirklich verwunderlich ist dieser Aspekt jedoch nicht, denn schon im Vorgänger "Awakening" wurde man mit einer Geschichte konfrontiert, die sich verhältnismäßig dünn eröffnet hat. Seinerzeit wirkte es wie der eher missglückte Versuch eine neue Story aufzubauen, so das der Film den Anstrich eines Übergang-Werkes nie ganz ablegen konnte. Wer im vorliegenden Teil allerdings auf eine große Besserung gehofft hat wird ein wenig enttäuscht sein, denn obwohl es sich um einen recht kurzweiligen Teil der Saga handelt, ist die inhaltliche Substanz nicht unbedingt hoch ausgefallen. Es scheint fast so, als wenn dem Franchise so langsam die Luft ausgeht und obwohl immer wieder neue Handlungsstränge gesponnen werden, ist die Faszination der ersten drei Filme irgendwie abhanden gekommen. Zugegeben, Foerster baut einige nette Ideen ein und stellt insbesondere die weiblichen Figuren des Szenarios ganz vehement in den Mittelpunkt.

      Das steht dem Ganzen sogar gut zu Gesicht und die Damen aus den Reihen der Vampire machen ihre Sache auch wirklich gut, aber dieser Umstand allein kann nicht darüber hinweg täuschen, das man wohl so langsam aber sicher am Ende der Fahnenstange angelangt ist. Dabei ist durchaus noch genügend Potential für weitere Fortsetzungen vorhanden, denn allein schon der Erzählstrang um Selenas Tochter ist noch längst nicht zu Ende erzählt. Was nützt das aber, wenn die einzelnen Verfilmungen mittlerweile nur noch auf Action ausgelegt sind und die Geschichten an sich dabei viel zu kurz kommen? Genau diesen Eindruck wird man nämlich nicht los und denkt dabei in erster Linie an den grandios erzählten Erstling zurück, in dem zwar die Passagen voller Action noch recht selten gestreut wurden, man dafür aber eine absolut erstklassige Geschichte geliefert bekam. Und so sollte man lieber wieder zu den Anfängen zurück gehen, was aber ganz sicher nicht passieren wird, da in der heutigen Zeit nur noch die Kuh gemolken wird, bis auch der letzte Dollar heraus gepresst wurde. Die eventuell noch folgenden Ableger werden also auch in erster Linie einen eher gehetzten Eindruck hinterlassen und mit Action wie auch etlichen Effekten gespickt sein, wodurch die eigentliche Story immer mehr in den Hintergrund rücken wird.

      Obwohl mir das sehr missfällt hat mir "Underworld: Blood Wars" dennoch ziemlich gut gefallen. In erster Linie mag dies in der Person von Kate Beckinsale begründet sein, denn es ist einfach immer wieder ein Genuss, die bildhübsche Britin in ihrem hautengen Anzug zu sehen. Zudem agiert sie souverän wie immer und ist ganz einfach das Aushängeschild dieser beliebten Horrorfilm-Reihe. Desweiteren verfügt auch dieser Film wieder über die absolut typische Underworld-Optik, die ziemlich düster gehaltenen Bilder und der unverkennbare Blaustich sind ja mittlerweile zum absoluten Markenzeichen geworden. Im Grunde genommen handelt es sich also um einen gut unterhaltenden fünften Teil der äußerst kurzweilig daher kommt, allerdings vom Inhalt her nicht unbedingt eine wahre Offenbarung darstellt.

      Dafür werden jedoch die Action-Jünger einmal mehr auf ihre Kosten kommen, denn das Werk ist mit ordentlich Action ausgestattet, wobei sich der enthaltene Härtegrad allerdings in einem sehr überschaubaren Rahmen bewegt. Das mag vielen Leuten absolut ausreichend erscheinen, allerdings wurde wieder einmal die Chance vertan, das Ganze in einen überzeugenden geschichtlichen Rahmen einzubinden. Vielleicht besinnt man sich ja noch einmal eines Besseren und verschiebt die Gewichtung der einzelnen Elemente ein wenig, denn im Prinzip bietet das Franchise noch genügend an Potential, um viel mehr aus einer Erzählung heraus zu holen, als es im vorliegenden Fall gemacht wurde. Die Zeit wird es mit sich bringen und man darf gespannt sein, was im sicherlich noch folgenden sechsten Teil auf der Tagesordnung stehen wird.


      Fazit:


      "Underworld: Blood Wars" ist alles andere als ein schlechter Film, an die Klasse der ersten drei Teile kommt dieser Nachfolger jedoch nicht heran. Dennoch wird man bestens unterhalten und Fans der Saga um Lykaner und Vampire dürften knapp 90 Minuten lang ohne Probleme auf ihre Kosten kommen.


      [film]6[/film]
      Big Brother is watching you
    • Kate Beckinsale machte nur mit, weil sie das Geld brauchte und sich im engen Vampir-Lady-Outfit noch jung fühlen kann. :D
    • Es ist mir vorbestimmt, die Reihe durchzugucken, auch wenn mein Gehirn das nicht mitmachen will. Wäre Kate nur nackt... 4/10
    • Ich kann einfach nicht, traue mich nicht wirklich ran. :264:
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    • Die Underworld-Reihe wird von Dilettanten (Len Wiseman miteingeschloßen) gemacht. Das Teuerste ist bestimmt Kate Beckinsale selbst, denn ohne sie hat die Reihe kein Erfolg. Sie hat sich mit ihrem Schicksal abgefunden, sie ist aber auch schon über 40. An den Namen (viele Deutsche) und Drehorten (z.B. Prag) her, kann man ableiten, dass die Underworld-Filme billige Produktionen sind. Angeblich ist Teil 4 ein kommerzieller Erfolg gewesen, was ich durchaus für möglich halte.

      @tom bomb
      Die Blu-ray ist jetzt günstig geworden. Also zuschlagenbeißen! :0:
    • Naja, in Prag werden eine menge, eine riesen menge Filme, auch an Blockbustern gedreht.
      Die Stadt stellt neben einem perfekten Filmstudio, Nebendarstellern, Statisten und traumhafte Kulissen, neben den natürlich vergleichsweise günstigeren Produktionskosten.

      Ich habe auch weniger Angst vor den Kosten wie vor meiner Enttäuschung. :34:
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    • tom bomb schrieb:

      Naja, in Prag werden eine menge, eine riesen menge Filme, auch an Blockbustern gedreht.
      Das ist nichts Neues, dass die Kosten von Blockbuster-Produktionen dadurch geringfügig ausfallen. Ich habe nichts gegen ausgefallene Drehorte, aber sie müssen handlungsrelevant sein.
    • Desmodus schrieb:

      Die Underworld-Reihe wird von Dilettanten (Len Wiseman miteingeschloßen) gemacht.

      Die Reihe war schon immer ein Absonderling was das Vampirgenre betrifft, war immer schon auf künstlichen Blockbuster gemacht. Die ersten 2 Teile waren trotzdem noch gutes Popkornkino. Dann wurde es noch künstlicher weil Hollywood immer digitaler wurde, ganz übel zu sehen auch bei Resident Evil Reihe. Der 4.Teil war noch irgendwie überdreht lustig mit massig Geballere, der 5.Teil ist allerdings wohl komplett durch die Kritik gefallen. Anna Foerster hat als Regieneuling komplett versagt. Ich werd ihn mir daher ersparen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Dr.Doom schrieb:

      Anna Foerster hat als Regieneuling komplett versagt
      Ich denke, sie hat das getan, was sie tun soll. Style Over Substance.
    • Desmodus schrieb:

      Dr.Doom schrieb:

      Anna Foerster hat als Regieneuling komplett versagt
      Ich denke, sie hat das getan, was sie tun soll. Style Over Substance.

      Stimmt auch wieder, bei groß-hollywoodisches weis man nicht wer die Fäden Heute in drt Hand hat, Regisseur oder Produizenten wie die Weinsteins. :D

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Dr.Doom schrieb:

      Desmodus schrieb:

      Dr.Doom schrieb:

      Anna Foerster hat als Regieneuling komplett versagt
      Ich denke, sie hat das getan, was sie tun soll. Style Over Substance.
      Stimmt auch wieder, bei groß-hollywoodisches weis man nicht wer die Fäden Heute in drt Hand hat, Regisseur oder Produizenten wie die Weinsteins. :D

      Der mal gern seine Griffeln überall hat.

      Underworld kommt mir eher wie ein Bladeverschnitt nur mit weiblicher Hauptrolle in Latexanzug vor, die Variante Wehrwolf gegen Vampir klingt nicht schlecht, allerdings kommt dir dass ganze genaus herzlos abgedreht vor wie die Resident Evil-Reihe und ab einen bestimmten Teil geht es dann nur noch bergabwärts. Also ich freue mich nicht drauf.
      Der Trick dass man keinen Kater bekommt, besteht darin nicht aufzuhören zu trinken!!!

    • "There is no beginning
      There is no end.
      There is only becoming!"

      Der fünfte Konfektionsfilm unter dem Underworld-Terminus zeigt einen von rasanter Schnitttechnik dominierten und handlungstechnisch simplifizieren Vampir-Werwolf-Krieg, dessen Actionsequenzen nicht immer greifbar sind, da sie sich primär der antinaturalistischen Farbgebung unterwerfen und somit teilweise unerkannt in einem immerfort blaugetränkten Gesamtbild versinken.

      Unter dem Strich habe ich jedoch die Sichtung (allein wegen Beckinsales Optik) nicht bereut und werde der Reihe auch weiterhin treu bleiben.