#Zeitgeist



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Helen Estabrook, Mason Novick, Jason Reitman, Michael Beugg
      Erscheinungsjahr: 2014
      Regie: Jason Reitman
      Drehbuch: Jason Reitman, Erin Cressida Wilson
      Kamera: Eric Steelberg
      Schnitt: Dana E. Glauberman
      Budget: ca. 16.000.000$
      Spezialeffekte: Gareth Smith
      Musik: -
      Länge: ca. 120 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller: Adam Sandler, Jennifer Garner, Judy Greer, Ansel Elgort, Kaitlyn Dever, Rosemarie DeWitt, Dean Norris, Dennis Haysbert, William Peltz, Emma Thompson



      Inhalt:

      Sieben Familien in einer Vorstadt von Austin, Texas. Töchter, Söhne, Mütter, Väter. Alle ganz normal verrückt, alle auf der Suche nach einem kleinen Stück vom großen Glück, das so nah ist und doch so unerreichbar weit weg zu sein scheint. Die Männer suchen nach pornografischer Ablenkung im Internet, die Frauen vermissen Zärtlichkeit und Erfüllung, die Jungs sind besessen von "World of Warcraft", die Mädchen setzen sich selbst unter Druck, immer noch dünner und hübscher zu werden. Alle sehnen sich nach echtem Kontakt in einer realen Welt, doch alle leben aneinander vorbei. Und die so simplen, vermeintlich unendlichen Möglichkeiten moderner Kommunikation machen alles noch komplizierter - und schaffen ein Dasein, geprägt von digitaler Nähe und analoger Entfremdung.



      Trailer:



      Kinostart in Deutschland: 11.12.2014
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 30.04.2015


      Kritik:

      Nagut, gar nicht so schlecht und aktuell sehr modern und neu wie hier mit dem Thema Jugend und Internet umgegangen wird und das im üblichen Independent Modus eines Jason Reitman. Die Jugend ist in gewisser weise abhängig von Social Networks und Gameseiten, wo sie sich präsentieren können. Oder sie werden bei Onlinespiele in Fantasiefiguren schlüpfen. Dieses Internet/Handy spielt Heute eine sehr wichtige Rolle bei der Jugend und es kommt deswegen zu viele Konflikte mit den Eltern. Aufgezeigt wird aber auch wie Beziehungen durch das Interne Heute zu Bruch gehen. Auch wenn das Ganze noch etwas spektakulärer sein könnte, die ein oder andere kleine Länge entsteht und die Thematik der kleinen Erde im Bezug aufs All nicht zum Inhalt des Films passt, ist es doch ein interessanter Scoial Network Suicide. Thematisch sehr frisch und eine hohe Bewertung wäre drin, Abzug aber in der B-Note der etwas zögerlichen Umsetzung.

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)