Die Präsenz

    • Die Kritiken lesen sich super! Zumindest 2. Das reicht mir.
    • DrGore schrieb:

      Die Kritiken lesen sich super! Zumindest 2. Das reicht mir.

      Denke der könnte dir auch zusagen! Bin auf deine Meinung gespannt! :5:
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • Ja, Found Footage geht immer. Werde mir den Film morgen holen und wenn ich ihn gesehen habe, mich dazu äußern. :5:
    • Meine Fresse, das war wirklich einer der gruseligsten Filme, den ich seit langem gesehen habe. Vom Anfang bis zum Ende hatte ich nicht nur ein ungutes Gefühl,
      sondern tatsächlich ein wenig Angst. Sehr effektiv und bedrohlich. Schön zu sehen, dass so etwas auch mal aus Deutschland kommt. Die Location war fast schon genial, die Burg
      machte einen wirklich unheimlichen Eindruck. Die Schauspieler waren sehr realistisch und sympathisch, auch hier wurde alles richtig gemacht.

      Ein klasse Angstmacher, der sich hinter der internationalen Konkurrenz nicht verstecken muss. Ganz im Gegenteil. Wirkungsvoller und beängstigender
      als Paranormal Activity und wie sie alle heißen. Ich bin gespannt, was vom Regisseur in Zukunft noch kommen wird.

      [film]9[/film]
    • Ich hab schon an mir gezweifelt, es beruhigt mich nicht alleine zu sein mit meiner Meinung :D
    • Lange Zeit habe ich diesen Film vor mir hergeschoben. Ich war skeptisch. Allgemein ist das deutsche Horrorkino viel Kritik ausgesetzt. Ebenso das FF-Genre. Dass eine Mischung aus Beidem verheerend ist, ist uns ja schon seit Raw bekannt. Doch da hier andere Filmschaffende zu Werke gegangen sind, gab ich dem Film eine Chance.

      Anfangs sei gesagt, dass dieser Film, wie viele dieser Sorte, mit extrem kleinem Budget produktziert wurde. Der gesamte Film kommt mit nur drei Schauspielern aus, die jedoch ihre Pflicht im Vergleich zu anderen FF-Filmen relativ gut machen. Die Kulisse ist gut gewählt und lässt eine gute Atmosphäre aufkommen. Schockeffekte bestehen überwiegend aus vorhersehbaren Jumpscares. Man sieht auch keine Geister im klassischen Sinne. Von den Dialogen sollte man eh nicht viel erwarten. Wie üblich ist der Gewaltgrad sehr niedrig geschraubt. Das rote Siegel kommt lediglich durch Bonusmaterial zustande. Was die nervenden Close-Ups sollten, weiß nur Daniele Grieco. Unterm Strich ist es ein annehmbares Gruselkino, welches man sich am Besten alleine im Dunkeln gönnt.

      [film]7[/film]
      "Wer das Negative regelmäßig ausblendet, wird positiv krank." - Paul Mommertz
    • Senseless schrieb:

      Allgemein ist das deutsche Horrorkino viel Kritik ausgesetzt. Ebenso das FF-Genre. Dass eine Mischung aus Beidem verheerend ist, ist uns ja schon seit Raw bekannt.

      Vollkommen richtig. Das war damals in den 90ern auch nicht anders, der Massenmarkt hat dt. Produktionen immer abgelehnt, aber vor allem durch Ittenbach hat sich eine Szene dafür gebildet, die solche Filme mochte. Beim FF gibt es auch einige die es mögen, da gehörst du also auch dazu. Für mich ist das Genre erst recht aus Deutschland ein rotes Tuch. lol
    • Senseless schrieb:

      Lange Zeit habe ich diesen Film vor mir hergeschoben. Ich war skeptisch. Allgemein ist das deutsche Horrorkino viel Kritik ausgesetzt. Ebenso das FF-Genre. Dass eine Mischung aus Beidem verheerend ist, ist uns ja schon seit Raw bekannt. Doch da hier andere Filmschaffende zu Werke gegangen sind, gab ich dem Film eine Chance.

      Anfangs sei gesagt, dass dieser Film, wie viele dieser Sorte, mit extrem kleinem Budget produktziert wurde. Der gesamte Film kommt mit nur drei Schauspielern aus, die jedoch ihre Pflicht im Vergleich zu anderen FF-Filmen relativ gut machen. Die Kulisse ist gut gewählt und lässt eine gute Atmosphäre aufkommen. Schockeffekte bestehen überwiegend aus vorhersehbaren Jumpscares. Man sieht auch keine Geister im klassischen Sinne. Von den Dialogen sollte man eh nicht viel erwarten. Wie üblich ist der Gewaltgrad sehr niedrig geschraubt. Das rote Siegel kommt lediglich durch Bonusmaterial zustande. Was die nervenden Close-Ups sollten, weiß nur Daniele Grieco. Unterm Strich ist es ein annehmbares Gruselkino, welches man sich am Besten alleine im Dunkeln gönnt.

      [film]7[/film]

      Deine Kritik liest sich wie eine 3 :D
      passt irgendwie nicht zu deiner Punktzahl, mit 7 Punkten ist der Film ja schon beinahe an der Bestnote dran!