Maneater - Tod aus der Kälte

    • Maneater - Tod aus der Kälte



      Produktionsland: USA
      Produktion: Ron Carlson
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Hank Braxtan
      Drehbuch: Ron Carlson und Hank Braxtan
      Kamera: Marc Carter
      Schnitt: Ron Carlson
      Budget: ca. 3.000.000 Mio US $
      Visuelle Effekte: Artem Miroshin
      Musik: Edwin Wendler
      Länge: ca. 82 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Ron Carlson - Brooking
      Allegra Carpenter - Quincy


      Handlung:

      Im verschneiten Alaska macht ein mutierter Bär den Menschen das Leben schwer.



      Tele 5: 18.03.2017
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 07.12.2017 (Verleih: 07.12.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Inhaltlich wird der Klimaschutz angeprangert, passend damit verbunden also der Eisbär im Einsatz. Die deutsche Synchro ist mal ganz passend unterhaltsam und der Cast gut gewählt, besonders die hübschen Models mit ihren superdünnen Bodys geben was her, die sich bei Eiseskälte und umherstreunenden Eisbären halbnackt vor den Kameraaufnahmen räkeln müssen. So witzig der Beginn auch wirkt, wirklich trashig will der Film dann doch nicht werden, was wiederum einige langweilen dürfte, anderer Old-School Tierhorrorfans werden da eher bedient. Die Kameraarbeit ist dabei an manchen stellen hektisch und ruckelartig schlecht. Der Eisbär hält sich allerdings zu lange versteckt, es fördert nicht gerade den Spannungbogen ihn nur mal zu Beginn bedrohlich unterm Eis per Pranke hervortauchen zu sehen und dann erst im Finale etwas aufzuräumen. Immerhin der Splatter mit dem Bohrer gegen den Bären sieht als Highlight des Films ganz passabel aus und die winterliche Kulisse samt abgelegenen Holzhaus passt. Der Tod aus der Kälte ist so ein typischer B-Film den man schon mal auf Tele 5 zeigen kann, zur belustigenden Berauschung reicht es aber trotz Ansätze nicht.

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      Regisseur Hank Braxtan ist auch schon länger im Geschäft, man wird ihn hierzulande aber nicht kennen. 2003 in der US-Amateurszene durch einen Freitag der 13. Kuzfilm aufgefallen, der sicher geselliger ist als seine Langspielfilme.

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