Zombieworld - Das Ende ist da

    • Zombieworld - Das Ende ist da



      Produktionsland: USA
      Produktion: Steven Barton, Jon Condit, Luke Guidici
      Erscheinungsjahr: 2015
      Regie: Jesse Baget, Adrián Cardona, Rafa Dengrá, Luke Guidici, Phil Haine Peter Horn, Jared Marshall (uva.)
      Drehbuch: Jonathan Brown, Alex Chandon, Raven Cousens, Luke Guidici, Peter Horn, Jared Marshall (uva.)
      Kamera: -
      Schnitt: -
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Adrián Cardona, Bryn Cummin, Hannah Day, Monica Murguia, Mia Kate Russell (uva.)
      Musik: Leigh Dunning, J.R. Hunter, Cameron McCulloch, Jeff McDonough, J. Oskura Nájera, Christian Rivest
      Länge: ca. 100 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Bill Jr. Oberst, Timothy Brennen, Thomas Garner, Trevor Snarr



      Inhalt:

      Es gibt kein Entkommen… die Zombie Apocalypse ist da! Unsere Welt gehört den Toten. Ob in Australien, Europa, Kanada oder den USA, überall berichten die Nachrichten von den furchtbaren Neuigkeiten - wandelnde Leichen terrorisieren verschlingen die Lebenden.

      Nur ein paar Verzweifelte haben den Mut und kämpfen um ihre letzte Chance auf Überleben. Aber die Horden der Untoten werden immer größer. Und auf ihrem Menü gibt es nur eines - uns.


      Trailer:




      Deutsche DVD & Blu-Ray (+3D) Fassung: 23.10.2015 (Verleih: 16.10.2015)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Sieht doch auf dem ersten Blick gar nicht so verkerht aus
    • Kritik:

      Episoden-Doku-Zombiefilm wo eine Apokalypse zunächst erklärt wird, dessen Erklärung zunächst für eingesessene Zombiefilmfans aber nichts neues liefert, inhaltlich aber trotzdem mal mit einer Doku was recht eigenes noch erzeugt. Nur die Umsetzung will lustiger sein als sie guter letzt ist. In der letzten existierenden TV-News Station erzählt uns ein sich gerade zum Zombie verwandelnder Reporter von den letzten Geschehnissen von der Straße, die angeblich von Sensationsreporter eingefangen werden. Diese zusammen schnipselten News sind ersichtlich unterschiedliche Home Made Geschichten und wirken nicht wie Newsberichte aus den Städten. Das größte Problem sind aber die fast komplett im Off landenden Meuchelszenen, nur eine ausführlichere Gedärme Manscherei mit handgemachte Effekte gibt es mal fürs Auge und das ist für Gore und Zombiefans zu wenig. Mit 70 Minuten Gesamtspielzeit ist das Vergnügen immerhin kurzweilig, die Zombiemasken sehen zumeist billig aus, eine "Captain N The Game Master" Szene mit rein klettern ins Fernsehen ist das Highlight an Kreativität. Man muss schon ein Faible für sehr billige und humorvoll daneben liegende Werke haben, hier und da ist ein Lacher sicher drin, aber es ist guter letzt zu wenig. Die Kurzfilme als solches in voller Länge würden bestimmt mehr hergeben, als das zusammen geschusterte Zeug, ohne das die Kurzgeschichten so richtig fertig erzählt werden.

      [film]4[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)