Don't Torture a Duckling

    • Don't Torture a Duckling



      Originaltitel: Non si sevizia un paperino
      Produktionsland: Italien
      Produktion: Renato Jaboni
      Erscheinungsjahr: 1972
      Regie: Lucio Fulci
      Drehbuch: Gianfranco Clerici, Lucio Fulci , Roberto Gianviti
      Kamera: Sergio D'Offizi
      Schnitt: Ornella Micheli
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte:
      Musik: Riz Ortolani
      Länge: ca. 109 Minuten
      Freigabe: ungeprüft
      Darsteller: Florinda Bolkan, Barbara Bouchet, Tomas Milian, Irene Papas, Marc Porel, Georges Wilson, Vito Passeri, Rosalia Maggio, Andrea Aureli, Linda Sini,Franco Balducci, Antonello Campodifiori



      Inhalt:

      Ein kleines verschlafenes Dorf in Süditalien wird von einem großen Schrecken wachgerüttelt. Der kleine Bruno wird tot und bestialisch zugerichtet von der Polizei gefunden. Sofort verfallen die Einwohner in eine Hysterie und man verdächtigt zunächst den bekannten Außenseiter Guiseppe und später auch die als Voodoohexe gebranntmarkte Maciara. Ein wütender Mobb zieht durch die Stadt, vorbei an einer überforderten Polizeieinheit. Als dann bald darauf weitere Jungen vermisst und tot aufgefunden werden, sehen sich die Einwohner und die Polizei in völliger Hilflosigkeit und beginnen schnell über jeden Verdächtigen herzuziehen. Wer ist der Mörder und wer wird ihm Einhalt gebieten? Ein Wettlauf mit der Zeit, gesponnen aus Verdächtigungen und Zweifel, beginnt!



      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 20.11.2015

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Der Film ist super aber ich bin nicht bereit wegen der zugebenerweise schönen Verpackung um die 110 Euro zu bezahlen.Bis eine günstigere Alternative kommt reicht der Import völlig aus.
    • 110€ ist auch ziemlich verrückt.

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    • Kommt ja auch von '84. Was soll man da auch anderes erwarten? ^^
    • @DrGore knapp 100€ für die Holzkiste von XT wo so ne billige anfällige Filmrolle drin ist nenn ich auch mal etwas überteuert.Und die Goodies in Form von Magazinen mögen für die die sie noch nicht haben interessant sein aber für mich stellen sie keinen Mehrwert dar da ich sie seit Jahren besitze.Momentan wird seitens der Label die Schmerzgrenze ausgelotet wie weit die Fans diesen Preisirrsinn noch mitmachen.Bei letzerem scheinbar nicht so gut weil man den überall noch problemlos ordern kann.Wie es bei "Don't torture..." aussehen wird bleibt abzwarten obwohl es natürlich ein cleverer Schachzug ist als Erstverkaufstag das Weekend of Hell auszuwählen wo der sich sicher super verkaufen wird.
    • Ja, der Sammler wird es schon kaufen. '84 und ihre Repacks habe ich eh gefressen. Obwohl dieses wohl keins ist. Da bringt man eine überteuerte Edition und kein "normales" MB für 30 Euro. Es ist langsam nicht mehr schön. Über die Veröffentlichungen von Inked Pictures (Halloween), sage ich lieber nix. Das ist Abzocke, da kann man mir sagen, was man will. Da lobe ich mir Veröffentlichungen von Capelight oder Pierrot le Fou. Da greife auch ich gerne zu den MBs.
    • Auf diese VÖ werde ich auch verzichten und mich der Hoffnung hingeben, das in absehbarer Zeit eine günstigere Variante auf den Markt kommt. Und das wird sicherlich auch geschehen, ist nur eine Frage der Zeit.
      Big Brother is watching you
    • Ein wunderbares Filmchen, welches ich [film]10[/film] gebe !

      Ich habe dieses Werk nur in der Amary, das reicht mir auch aus.
    • Hier die tolle Edition:


      ...und hier die Präsentation vom Pfarrer Krzok und Frau Schumann.


      Mir fällt immo nichts dazu ein.
    • Nur schade, dass die nicht drauf sitzen bleiben werden. Ist bestimmt schnell ausverkauft.
    • Ist einer der besten Giallos, die ich kenne.
      Nein, ist der BESTE !!!
    • Ein begeisterter WOH Besucher. Ich weiß schon warum ich diese Festivals meide.



      Mein König wird diese blöde Edition zerstören.

    • Ich habs mir gekauft. Finde die Edition super, allerdings war das auch mein bisher teuerster Film. Da ich mir aber ansonsten nicht im Monat 15 neue Filme kaufe war das einfach mal drin.
    • Echtes Warzenschweinleder? :D Die Box sieht sehr cool aus, aber ich kenne den Film halt nicht. Ist zwar von Fulci, aber sicher nicht einer der besten von Fulci wie Christian Koch es meint. Wobei die imbd Bewertung vielleicht trotzdem die höchste ist? Wenn der Film anders ist als Fulcis übliche Werke, dann ist vielleicht garnichts für mich so wie Sieben schwarzen Noten ich extrem langweilig fand. 100€ für solch einen Kauf ist mir einfach auch zu riskant. Mal ehrlich wer kennt diesen Film schon vorweg wenns keine deutshe Fassung bisher gab, da schlagen doch fast nur Leute zu, die es wegen der Aufmachung kaufen?

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    • Ich kann dir mit besten Wissen versichern, das es einer der Besten von Fulci - wenn nicht sogar der Beste!!
      Ich habe den Film schon lange in meiner Sammlung zwar ne Amary, aber ich bin hochzufrieden, den inner Sammlung zu haben <3

      Ja Schade isses, das diese Filmperle noch nicht im DE-Sprachraum geschafft hat, sehr schade...
    • Es scheint ein Abspielproblem (BluRay) zu geben. :lecker:
    • Nee, das ist schon ärgerlich. Grade für das Geld.
    • Scheint ja nur einen ganz geringen Teil zu betreffen und da wird sich scheinbar um eine Lösung bemüht.
    • Wen interessiert hier denn eigentlich der Inhalt.Die Verpackung ist doch super. :) :D ;)
    • Die Verpackungsfetischisten wirds vielleicht nicht stören. Gut das ich keiner bin. Mir gehts um die Filme und ich würde mich totärgern. Gut, dass ich meine Grenzen kenne und mir nicht alles kaufe. Auch wenn mich der Film doch irgendwie interessiert. Sollte mal eine kleine Hartbox nachkommen, würde ich mir einen Kauf überlegen.
    • Dr.Gore da bin ich ganz bei dir.Sobald da eine Blu-Ray zum erschwinglichen Preis erscheint werde ich wohl auch zuschlagen.Verpackung ist mir vollkommen gleich dabei.So lange tut es aber noch der Import der bereits Jahre in der Sammlung ist.
    • Hab auch so ein Problem erst gestern gehabt bei City Hai, der lässt sich auf der PS4 auch nicht abspielen, dass kommt scheinbar bei so einigen 84 Blu-Ray Mediabooks vor, dass sie auf der Playstation nicht laufen. ;)

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    • Playstation interssiert ja eh keinen, Xbox FTW! ;)
    • und dort laufen die Filme? lol

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    • ohjeee... das ist aber Scheiße! Wenn auch nicht viele betroffen sind, ist das für die jenigen ziemlich ärgerlich.
      Also ich hätte mich den Arsch abgeärgert.
    • Ich hab noch einen alten Blu-Ray Player wo alles läuft, ansonsten hätte ich mich auch geärgert.

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    • Dann liegt es an der Playstation.

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    • Habe mir auch die teure Holzbox gekauft.
      Fulci muß einfach sein.
      Und der Film gehört zu seinen besten Giallos.
      Die Bildqualität ist sehr gut, die Synchro ist ebenfalls professionell gemacht.
      Über den Film selbst muß man nicht mehr viel sagen. Hier hat der Maestro schon etwas für seine späteren Werke vorweggenommen.

      Von mir klare:

      [film]10[/film]

      [GORE]3[/GORE]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk





    • Don't Torture a Duckling
      (Non si sevizia un paperino)
      mit Florinda Bolkan, Barbara Bouchet, Tomas Milian, Irene Papas, Marc Porel, Georges Wilson, Antonello Campodifiori, Ugo D'Alessio, Virgilio Gazzolo, Vito Passeri, Rosalia Maggio, Andrea Aureli, Linda Sini, Franco Balducci
      Regie: Lucio Fulci
      Drehbuch: Lucio Fulci / Roberto Gianviti
      Kamera: Sergio D'Offizi
      Musik: Riz Ortolani
      ungeprüft
      Italien / 1972

      Ein kleines verschlafenes Dorf in Süditalien wird von einem großen Schrecken wachgerüttelt. Der kleine Bruno wird tot und bestialisch zugerichtet von der Polizei gefunden. Sofort verfallen die Einwohner in eine Hysterie und man verdächtigt zunächst den bekannten Außenseiter Guiseppe und später auch die als Voodoohexe gebranntmarkte Maciara. Ein wütender Mob zieht durch die Stadt, vorbei an einer überforderten Polizeieinheit. Als dann bald darauf weitere Jungen vermisst und tot aufgefunden werden, sehen sich die Einwohner und die Polizei in völliger Hilflosigkeit und beginnen schnell über jeden Verdächtigen her zu ziehen. Wer ist der Mörder und wer wird ihm Einhalt gebieten? Ein Wettlauf mit der Zeit, gesponnen aus Verdächtigungen und Zweifel beginnt!


      Dieser sehr seltene Giallo von Lucio Fulci wird nicht gerade von wenigen Leuten als einer der besten Vertreter des Genres bezeichnet. Darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein und ich kann es durchaus nachvollziehen, wenn manch einer in dieser Beziehung zu einer vollkommen anderen Meinung gelangen sollte. Handelt es sich doch um einen bei diversen Zutaten eher ungewöhnlichen Beitrag, denn die italienische Regie - Legende geht in ihrer Erzählung durchaus eigene Wege, so handelt es sich in vorliegendem Fall bei den Opfern nicht um die ansonsten üblichen und spärlich bekleideten Schönheiten, Fulci lässt stattdessen lieber diverse Knaben aus einem kleinen Dorf das Zeitliche segnen und sorgt so schon einmal von Beginn an für ein gewisses Unbehagen beim Zuschauer. Gleichzeitig wird von der ersten Minute an der Nährboden für einen gelungenen Spannungsaufbau bereitet, wobei dies allerdings auch auf eine recht unkonventionelle Art und Weise von statten geht. Gerade in den ersten Minuten wird man nämlich mit einigen wirr erscheinenden Versatzstücken konfrontiert, auf die man sich zunächst keinen Reim machen kann. Die auf den ersten Blick zusammenhanglos wirkenden Einblendungen ergeben erst mit zunehmender Laufzeit einen wirklichen Sinn, aber der zunächst etwas konfus erscheinende Einstieg in die Erzählung weckt von der ersten Minute an die Neugier beim Betrachter. So gesehen hat der Regisseur eigentlich alles richtig gemacht und sich so auch die Aufmerksamkeit des Zuschauers gesichert, der in der Folge eine interessant erzählte Story geliefert bekommt.

      Vor allem in der ersten Hälfte des Filmes werden die üblichen Elemente des Gialli durch einige Horror - Zutaten ergänzt, denn die Andeutung einer leichten Voodoo Thematik sorgt zunächst für zusätzliche Würze. Im späteren Verlauf sind die Anleihen beim Horror Genre aber nicht mehr zu erkennen und es präsentiert sich der eher bekannte Verlauf eines Genre Beitrages, den man aus unzähligen anderen Filmen her kennt. So werden einem fast selbstverständlich mehrere mögliche Verdächtige für die Mordserie präsentiert, wobei man einige davon jedoch auch sofort wieder ausschließen kann, da eine Täterschaft ganz einfach viel zu offensichtlich wäre. Die wahre Identität sowie auch die Beweggründe des Mörders offenbaren sich erst kurz vor dem Ende, wodurch die Spannung bis zum finalen Showdown aufrecht erhalten werden kann. Bis es soweit ist wartet Fulci mit einigen expliziten Goreeinlagen auf, die sich insbesondere bei der Ermordung einer als Voodoo-Hexe betitelten Dorfbewohnerin zu erkennen geben. In diesem Zusammenhang wird auch gleichzeitig das typische Klischee bedient, das Dorfbewohner gern zum Aberglauben neigen und aus diesem heraus zu Taten in der Lage sind, die sie ansonsten niemals ausführen würden. Ansonsten hält sich die Geschichte im Bezug auf Härte eher zurück, aber die enthaltenen Szenen lassen durchaus Fulcis Faible für explizite Gewaltdarstellungen erkennen.

      Handelt es sich in der Summe um einen wirklich gelungenen und überdurchschnittlich guten Film, so ist meiner persönlichen Meinung nach aber doch ein ziemlich unübersehbarer Schwachpunkt zu erkennen. Dieser ergibt sich aus dem phasenweise dargebrachten Schauspiel der Akteure, denn in manchen Passagen wirken die Perfomances doch etwas hölzern und ungelenk. Dieser Aspekt macht sich zwar nicht durchgehend bemerkbar, aber es kommt leider immer wieder zu Sequenzen, in denen man weitaus besser und spielfreudiger hätte agieren können. Besonders auffällig wir dieser Punkt immer dann, wenn die ermittelnden Polizeibeamten auf den Plan gerufen werden. An diesen Stellen mangelt es dann nicht nur an der nötigen Logik, auch das generelle Verhalten der Ermittler und die damit verbundenen Handlungen sind nicht immer ganz nachvollziehbar. Es mag sein das dies nur ein rein subjektiver Eindruck ist, aber ehrlich gesagt würde man mit den hier zur Schau gestellten Ermittlungsmethoden noch nicht einmal einen Hund hinter dem Ofen hervor locken, geschweige denn einen Serienmörder fangen. Kein Wunder also das der Täter dann auch nicht von der Polizei ausgemacht wird, denn die Identität des Killers wird eher zufällig von ganz anderen Personen aufgedeckt.

      Wie dem aber auch sei, trotz diverser Schwächen hat mir "Don't Torture a Duckling" äußerst gut gefallen, wobei ich den Film aber dennoch nicht zu den ganz großen Klassikern des Sub Genres zählen würde. Dennoch bewegt man sich auf jeden Fall oberhalb des Durchschnittsbereiches , wofür allein schon die sehr interessant erzählte Geschichte verantwortlich zeichnet. Im Gegensatz zu etlichen anderen Werken Fulcis gestaltet sich diese nämlich weitaus besser als die ansonsten manchmal sehr ausgedünnten Rahmenhandlungen, wobei diese Einschätzung aber auch immer in der Betrachtungsweise des jeweiligen Zuschauers liegt. Zu empfehlen ist dieser Beitrag des italienischen Kinos aber definitiv, denn Genre Liebhaber werden bestimmt ihre Freude an diesem stellenweise etwas anderen Vertreters haben.


      Fazit:


      Die Vorfreude auf diesen Film war wirklich groß und größtenteils konnte meine persönlichen Erwartungen dann auch erfüllt werden. Die Kombination aus Krimi und leicht eingewebten Horror Elementen ist stellenweise sehr gelungen und auch die Erzählweise der Abläufe kann etliche Pluspunkte verbuchen. Einige Logiklöcher und stellenweise hölzernes Schauspiel stehen stehen dem etwas negativ gegenüber, wodurch der insgesamt stimmige und überzeugende Gesamteindruck jedoch nur ein wenig geschmälert wird.


      [film]8[/film]
      Big Brother is watching you
    • Die Box sieht mega aus, leider ist der Preis dementsprechend UND ich muss zugeben, dass ich den Film nicht schlecht finde, aber eben auch nicht heruasragend, von dem her lasse ich die Box schweren Herzens in Anbetracht des Preises liegen.
      Wir sind der singende tanzende Abschaum der Welt!
    • Dieser Fulci Ableger kann sich mehr als sehen lassen.Da ich nicht gerade Freund von Giallis Filmen bin hat der Streifen mir gezeigt das es auch verdammt gute in diesen Genre gibt.Die Story sammt Auflösung am Ende ist echt genial, voralem des Mörders Motiv und wer schlußendlich der KinderMörder ist da tappt man im dunkeln bis zum Schluß des Filmes.
      Ich hatte mindestens 3 Leute verdächtigt aber ich lag immer falsch und war verplüft als ich die Auflösung und das Motiv sah.
      Richtig guter Fulci Streifen den man als Fulci Liebhaber gesehen haben muss.
      [film]8[/film]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dawsons Crack01 ()

    • Auch ein blindes Huhn findet mal einen Korn. Im Falle von Fulci trifft das zu, da ich bisher von seinen Gialli eher unzufrieden war. Die gesamte Handlung könnte auch aus dem "Tatort" stammen. Typische Giallo-Elemente findet man kaum. Die J&B-Flasche darf aber nicht fehlen. Ein Kindermörder treibt im Dorf herum. Wer ist es? Nicht das ich jetzt einen Bogen zu "The Child" von Aldo Lado spannen möchte... :)

      P.S.: Bitte diesen Thread ins Gialli-Unterforum verschieben. Ein echter Krimi ist kein Horrorfilm. :5:
    • Kritik:

      Ulkige Kinder gibt es hier wieder einige, sogar einige mehr als bei anderen Fulci Filmen und die haben erneut Dialoge drauf, die sind zum Schenkelklopfen.
      „Dann geh doch zu DonAlberto und deinen Schwulifreunden!“ rofl

      Ritz Ortolani hat sicher schon bessere Soundtracks drauf gehabt, die ländliche Kulisse weis aber zu überzeugen. Es handelt sich hier nicht um einen richtigen Slasher, es ist mehr ein Krimi mit Hexenelementen, wenn überhaupt ist es mal das Ende recht gorig.

      Am Ende gibt es Kritik an die Kirche anhand des Tätermotives, die als Anti-Sünden-Sekte gebrandmarkt wird. Für die Auflösung wird man gut an der Nase herumgeführt, da kommt man nicht drauf, selbst wenn der Mörder zu Beginn schon ziemlich nahe liegt.

      [film]7[/film]



      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • War ganz gut.
      Fand das Musikstück bei der einen mordseqenz brutal unpassend.
      Und hier war zu lesen das es sehr überraschend ist wer am Ende als mörder rauskommt, fand ich nicht, nach 1 Millisekunden nachdem die Person zum ersten Mal in Film zu sehen war wusste es. Es hat nur noch eine leuchtreklame,
      mit leuchtenden Pfeilen die auf ihn zeigen, gefehlt.
      Film ist ansonsten solide, fand diese Stimmung am Berg, Dorf usw. ganz gut.

      Kein Meilenstein aber auch kein schlechter Film

      [film]7[/film]
    • Rumpstumper schrieb:

      Und hier war zu lesen das es sehr überraschend ist wer am Ende als mörder rauskommt, fand ich nicht, nach 1 Millisekunden nachdem die Person zum ersten Mal in Film zu sehen war wusste es. Es hat nur noch eine leuchtreklame,
      mit leuchtenden Pfeilen die auf ihn zeigen, gefehlt.
      echt, wie kann man so schlau sein :0:

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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