I Spit on your Grave: Deja Vu

    • I Spit on your Grave: Deja Vu



      Produktionsland: USA
      Produktion: Terry Zarchi und Jan O’Connell
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: Meir Zarchi
      Drehbuch: Meir Zarchi
      Kamera: Pedja Radenkovic
      Schnitt: Terry Zarchi
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: -
      Musik: -
      Länge: ca. 145 Minuten
      Freigabe: ungeprüft


      Darsteller:

      Camille Keaton - Jennifer Hills
      Maria Olsen - Becky
      Jamie Bernadette - Christina Hills
      Jonathan Peacy - Kevin
      Roy Allen III - Henry Stillman

      Handlung:

      Bei diesem Teil der "I Spit..." Reihe handelt es sich um ein Sequel der Verfilmung von 1978.
      Meir Zarchi der schon damals Regie führte wird wieder die selbe Aufgabe übernehmen.
      Damit nicht genug der alten Bekannten: Camille Keaton wird wie früher das Opfer Jennifer Hills spielen.
      Auch Maria Olsen ist dabei, sie war die Freundin von Johnny der an der Tankstelle arbeitete, und von Jennifer entmannt wurde.

      Zur eigentlichen Handlung:

      Jennifer Hills wird vor Gericht für ihre Taten frei gesprochen was den Familienangehörigen der Täter nicht in den Kram passt.
      Nun wollen sie Rache an ihr nehmen, Jennifer Hills die inzwischen eine erfolgreiche Buchautorin ist, weiß sich natürlich zu wehren, und tritt mit ihrer Tochter zum Duell an.






      Mediabook (DVD+Blu-Ray): 24.01.2020
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Hört sich sehr interessant an. Zumal der Regisseur vom Original Regie führt und auch Camille Keaton wieder dabei ist.
      Habe sie vor ein paar Jahren in Fred Vogels "Sella Turcica" gesehen, sie sieht für ihr Alter noch klasse aus (sieht man ja auch auf dem Foto).
      Und schauspielern kann sie auch. Ich bin gespannt.
    • Es gibt erste Bilder, pünktlich zum 40 jährigen Jubiläum wird er 2018 erscheinen.
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    • Pünktlich zum 40. jährigen Jubiläum hat er es nun nicht geschafft, aber immerhin soll er nun abgedreht sein und in der Nachbearbeitung.
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    • Es geht los, der Trailer und das Poster sind schon mal da, wie wirkt der auf mich?
      Tja, es wird hart und blutig, ob es aber einen gewissen Anspruch neben dem Killer Festival geben wird?

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    • Freu mich auf den neuen I Spit on your Grave Film! Trailer ist bisher ganz gut. Das Remake und die 2 anderen Teile waren alle gut. Das Orginal gefällt mir auch sehr. Muss wohl wieder über Österreich bezogen werden^^
    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Kommt von Nameless in freundlicher Zusammenarbeit mit Tiberius & Sony ;



      Laut Label startet der Vorverkauf ab dem 13.01. um 15Uhr auf deren Homepage

      Weitere Daten unbekannt.
    • Kaum zu glauben, aber Meir Zarchi, der Regisseur des “Ich Spuck auf dein Grab” Orignals nimmt nun selbst den Staffelstab wieder in die Hand und dreht mit über 80 Jahren nun einen weiteren Teil der Filmreihe. Schon das zweite Sequel auf das Remake war 2015 ziemlich schlecht und überflüssig, daher war die Durstigkeit der Fangemeinde auf einen weiteren Teil so schnell nicht so wirklich groß.

      Viele Jahre später nach den Ereignissen des Erstlings, wollen Verwandte der von unserer Rachefürstin gemeuchelten Bande nun selbst Rache nehmen. An sich wäre die Handlung brauchbar, aber nicht mit dieser Besetzung hier, die fast nur aus klapperige Renter besteht. Die Dialoge sind abgehakt und nervig gesprochen, alles wirkt wie in einem C-Movie. Das ist darstellerisch ja sogar auf Taubert Niveau, Schuldigung der hat besseres zu bieten, sondern Zarchi kann sich hier die Hand mit Rob Zombie geben. Das Renter-Horror mit grantigen Dialogen sondergleichen. Den Film fehlt es an Tempo mit 2 ½h Spielzeit hat Zarchi ihn wohl auch noch komplett vergessen zu schneiden, in seinem Alter mit der Vergesslichkeit aber vielleicht noch nachvollziehbar, denn die Länge ist absolut unpassend für Horrofilme, vor allem wenn das alles weit unterdurchschnittlich zusammen geschustert ist. Man kann den Film gut mit Army of Zombies aus den 90ern für die Zombiefilme vergleichen, der damals als einer der schlechtesten für den Zombiefilm zählte, weil die Darsteller so mottig waren. Nur war auch der aufgrund der Lauflänge noch durchschaubar, dass trifft auf Deja Vu nicht zu, nein das will man sich wirklich nicht all zu lange geben, das hat nichts mehr mit trashige Popkornunterhaltung zu tun, das ist einfach nur Katastrophal. Nach 50 Minuten beendet, selbst Härte gab es bis dahin nicht.

      [film]1[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • Schade das die einzig wirkliche Fortsetzung mit Original Regisseur & Darstellerin eine so dermaßen unterirdische Umsetzung fand.
    • @ Doom: Schaust Du dir die Filme echt nicht bis zum Ende an?
    • Pure Zeitverschwendung, wenn der Film Megascheisse ist.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • Eben, pure und wertvolle Zeitverschwendung.

      Angenommen jemand fährt mit seinem Auto auf einer stark holprigen Straße,
      und es sieht seit ettlichen Minuten und Blick nach vorn nicht danach aus, als würde sich Änderung einstellen.
      Wenn dann plötzlich ein Weg seitlich in selbige Richtung abgeht, keinerlei Verbotsschild in der Nähe ist,
      verlässt man die Straße, spart wertvolle Zeit und kommt vorwärts. Was will man genau so mit nem holprigen Film?

      Mehr zum Thema
      nightmare-horrormovies.de/inde…-eisern-zu-ende/&pageNo=1

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Black_Cobra ()

    • Oh Schreck - ich mag ja den Original "I spit on your grave" wie auch das Remake.
      Und hier war der Regisseur von Teil 1 dabei, wie auch Camille Keaton.
      Hätte was werden können. Wurde aber nichts.
      Wie Doom schon richtig geschrieben hat, ist der Film viel zu lang. Die Längen sind unnötig und regen nur zum Gähnen an, bringen aber die Handlung nicht in Fahrt.
      Die Darsteller sind unglaubwürdig (mal im Ernst - die Filmtochter soll ein internationales Supermodel sein? Dabei sieht die wie ein Quakfrosch aus!), Spannung gibt es keine. Und Härte? Auch das haben wir schon besser gesehen. Ok, eine Köpfung vor einem Kircheneingang. Und so´n paar Kleinigkeiten.

      Den Film hätte sich Meir Zarchi wirklich sparen können.

      Von mir:

      [film]1[/film]

      [GORE]5[/GORE]

      [STINKER]4[/STINKER]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Zarchi ist alt und hat jedliche Dynamik verloren.
      Den Film spar ich mir.
    • Komakopf schrieb:

      Die Darsteller sind unglaubwürdig (mal im Ernst - die Filmtochter soll ein internationales Supermodel sein? Dabei sieht die wie ein Quakfrosch aus!)
      man kann sich manche Frauen ja noch Schönsaufen, aber das klappt hier nicht mehr

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • Dr.Doom schrieb:

      Pure Zeitverschwendung, wenn der Film Megascheisse ist.
      Hehe Ok :0: Ist mir nur aufgefallen, dass Du Filme häufig vor dem Ende ausschaltest
    • In der Kritik zum neuen Film habe ich gelesen das Zarchi über eine weitere Fortsetzung nachdenkt!
      Die hätte allerdings meiner Meinung nach schon in 80ern kommen müssen um sein jetzig qualitatives Ergebnis zu vermeiden.
      Etwas zu spät aufgewacht der Gute...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Black_Cobra ()

    • Ja, da hat Black Cobra recht, ein Film aus den 70ern im Zeitalter von Smartphone und Internet zu remaken
      kann fast nur schief gehen, hat ja meiner Ansicht nach bei Tanz der Teufel oder Texas Chainsw Massacer auch nicht gut funktioniert
      "Klassiker bleiben Klassiker"
    • At Black Emanuelle, die beiden Remakes die du nanntest hatten aber ein wesentlich höheres Budget, und TCM The Beginning oder Nispels sind mit meine Lieblingsfilme.
      Dieser hier war ein Projekt wo man sich wohl nur direkt an Hardcorefans wenden wollte.
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • naja die Geschmäcker sind halt verschieden, für mich ist die 70er Atmosphäre nicht auf die heutige Zeit übertragbar,
      man bekommt mit den modernen Remakes einen völlig anderen Film, das kann man mehr oder weniger mögen...