Bone Sickness



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Brian Paulin
      Erscheinungsjahr: 2004
      Regie: Brian Paulin
      Drehbuch: Brian Paulin
      Kamera: -
      Schnitt: Brian Paulin
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 3.000 $
      Musik: Brian Paulin
      Länge: ca. 104 Minuten
      Freigabe: ungeprüft
      Darsteller: Kevin Barbare, Griff Brohman, Brian DeClercq, Rich George, Ernest Hutcherson, Lorna Hutcherson, Ruby Larocca, Anthony Menna, Brian Paulin, Christopher P. Reilly, Darya Zabinski


      Inhalt:

      Alex leidet an einer unheilbaren Knochenkrankheit. Sein Freund Thomas stielt regelmäßig aus dem örtlichen Leichenschauhaus Knochenmarkpräparate, um Alex damit vorübergehend zu helfen. Die letzte Leiche, die dafür herhalten musste, war allerdings mit einer unbekannten Chemikalie verseucht. Ohne es zu wissen, verwandelt sich Alex nach und nach in einen Untoten. Die Seuche breitet sich aus, so dass plötzlich auch auf dem Friedhof die lebenden Toten als Zombies aus den Gräbern steigen. Es beginnt ein Inferno: Mensch gegen Zombie!


      Trailer:



      Kritik:

      Die Laiendarsteller spielen ganz ordentlich, ok etwas mehr Schwung hätten die Dialoge schon bekommen können.
      Die Kulisse wird stetig düster und abstoßend wirkend, wie eine Leichenhalle und Obduktionen die durchgeführt werden. Im späteren Verlauf kommt dann auch dichte Gruselatmosphäre auf. Dem passt sich der stetig depressive Sound bestens an um die Ekelstimmung auf den Höhepunkt zu treiben. Insbesondere in Blutlache ausgekotzte und raus geschissene Würmer lassen einen schaudern, die auch wieder einkonsumiert werden, wie eklig! Reichliche Vollmondbilder werden präsentiert, wo die Untoten dabei aus den Friedhofsgräbern entsteigen dürfen. Ein paar Erotikszenen gibt es von einer ganz hübschen und zeigefreudigen Protagonistin zu sehen, wo Liebestaumel mit den Verstorbenen aufgezeigt wird, recht experimentell aufzeigend.

      Die größte schwäche des Gesamtwerkes ist sicherlich die unausgegorene Story. Die Spiellänge hätte dabei sicherlich gestrafft werden können, denn das Geschehen zieht sich doch etwas zu sehr in die Länge.
      Allein der Ekel und die lang anhaltende Düsternis sowie Friedhofsstimmung mit Krähengezwitscher als Hintergrundgeräusch und krabbelnde schwarze Skorpione im Vordergrund, lassen den Unterhaltungswert noch nicht so richtig aufkommen. Im Finale gibt es wilde Schusswechsel und reichlich Gore, zwischen Eingreiftruppe und Zombies, wobei es dann zum Schluss immer düsterer wird und die Untotenscharen in noch größeren Massen erscheinen, welche auch sehr gutes Make-Up bekommen haben.

      Die Zombies werden langsam dahintorkeln, sehen auch eher aus wie Skelette mit verfaultem Fleisch dran. Die Ausweidungsszenen und Goreeffekte sehen halt amateurhaft aus, aber werden doch auch verwesend wirken dürfen, wobei es halt kaum rotes Blut gibt, aber nicht mal schlimm, jedenfalls wird einige mal beim Ekelbad draufgehalten. Zum Finale bricht dann noch die blanke Anarchie aus, wenn die Zombies auf die Zivilisation losgelassen werden. Zum Abspann haben wir es noch mit finstersten Black Metal zu tun.

      Ein paar Unschlüssigkeiten muss man vom Ablauf her in Kauf nehmen, ansonsten wird jemand der auf Ekelfilme steht durchaus bedient werden, wenn man die Erwartungshaltung tief hält. Wird Zeit das Brian Paulin sein "Fetus" bei uns veröffentlicht wird, der soll noch ausgereifter sein.

      [film]5[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • In meinen Augen weist der Film eine bedrückende Atmosphäre auf.Der Gorefaktor geht in Ordnung,könnte aber höher sein.Alles in einem,ist der Film ein gelungenes"Amateurwerk"
    • Na, Lust auf Gerippe?

      Eigentlich könnte ich in meiner Einleitung zu diesem Film genau dasselbe schreiben, was ich schon in meinem gestrigen Review zu dem amerikanischen Amateurzombiebeitrag The Dead next door (1989) schrob, lässt man sich auf einen Film ein, der zwar herkunftsmäßig sicherlich im Untergrund, bzw. aus der Independentecke anzusiedeln ist, aber die fehlende Genrebezeichnung „Amateur“ beim Eintrag des Filmes, lässt schon ein wenig die Erwartungen auf etwas Hochwertigeres aufschwappen, somit man zumindest mit einem Werk in Form eines Dead Meat (2003) rechnen kann bzw. will.

      Diese Vorfreude wird aber schnell niedergeschmettert, denn wenn wir nach einem wirklich düsterem Intro, angesiedelt auf dem Friedhof, mit derbster Schnitttechnik, Flackern, pfeilschnellen Ekeleinblendungen und beklemmenden Verzerreffekten ausgestattet und Knirchsounds folgen, befindet man sich als gut eingestimmter Zuschauer in einer typischen Apartmentküche eines amerikanischen Standardhäuschens wieder, womit wir unerwartet mit dem Charme eines Homevideos überrumpelt werden.

      Wie man damit umzugehen hat, weiss man, bzw. ich seit gestern, waren meine Erwartungen aufs niedrigste gesunken, oder zumindest auf das gesunken, was mir auch die toll aufgemachte Hartbox von X-Rated versprach. Als ultimatives Zombiegorefest angepriesen, dazu noch von X-Rated, erwartet man nicht allzu viel, kam man im Laufe der Jahre zu der Erkenntnis, dass diverse Coveraufdrucke bloss lügnerische Lockversuche sind, hinter denen meist nichts steckt. In diesem Falle aber zum Glück anders, wird der Film, im Laufe seiner Spielzeit, diesem Lockruf absolut gerecht. Das allein bleibt natürlich kein Grund, um daraus ein resultierenden Glanzwerk aufgetischt zu bekommen, bilden doch derart viele Faktoren den Gesamteindruckes eines Filmes, wobei natürlich Amateurfilme, meist als oberstes Klassenziel haben, mächtig auf die Gedärme ,- Blutkeule zu drücken.

      In diesem Falle macht Bone Sickness zumindest alles richtig, aber erfreulich ist es zumindest mal, dass der Film ganz genau weiss was er will – ernst sein, vielleicht manchmal zu ernst. Für seine später ausufernden Goreeskapaden hantiert er nämlich ungewöhnlich lange mit seinen Charakteren herum, ragt sich im Zentrum dieser Choose nämlich ein Päarchen empor, hier ein Knochenkranker Mann und seine Freundin, die auf Gedeih und Verderb versucht, die absolut verheerende und immer schlimmerwerdende Situation seines Freundes zu retten, denn der tut sich mit dem Gehen schwer, wobei auch diverse Körperflüssigkeitsverluste nicht gerade sehr positiv anzumerken sind. Dieses traurige Zusammenspiel dieser dennoch sehr harmonischen Beziehung (muss man annehmen, wenn innerhalb 10 Minuten 5 mal „Ich liebe dich“ fällt) erinnert vom reinen Grundgerüst der zwischenmenschlichen Dramatik an Genrekollegen wie Return of the living dead 3 (1993) oder auch an das exzellent umgesetzte Liebesdrama Zombie Honeymoon (2006), in dem der langsame Verfall bzw. die Zombiefizierung des Partners ebenfalls dargestellt wurde, wobei Bone Sickness (allein der Titel lässt nicht auf aufschweifende Personendramen schliessen), sicher nicht als Ziel hat, gewisse Parallelen oder Tiefgründigkeiten zu inszenieren.

      Das ist schnell erkennbar, auch wenn mit der Hilfe eines Freundes, als Totengräber und Pathologist arbeitend, der Knochenmark und totes Fleisch für den Freund anschleppt, diverse Verweise zu erkennen sind, versuchte man in eben erwähntem Film auch die Befriedigung der tierischen Fressgelüste zu stillen, ist der Grund für diese Leichenfledderei aber die Motivation seine Knochen, ohne das Wissen des Opfers zu behandeln. Von Zombiefizierung ist dort noch nichts zu spüren, aber allein die Entnahme der Leichenteile und die Szenen, in denen der Totengräberfreund an den Leichen rumwerkelt, sind für den FX – Fan schöner nicht anzusehen, auch wenn die billige Herkunft gewiss nicht zu verleugnen ist. Aber Maden, Extrasoße und Gewürm machen das ganze wieder wett, die absolute Ambition ist aber allemal zu würdigen wert, sehen die abgetrennten Gliedmaßen und zu präparierenden Körperteile, dazu noch recht verfault, absolut authentisch aus.

      Allein die Szenen in der Obduktion sind da schon Garant genug für unheilvolle und bedrohliche Atmosphäre, vor allem wenn der Regisseur recht geschickt den Umschwung in der Story, mit der Einblendung von abfließenden Untotenwassers in die Kanalisation propagiert und sich die eben verstückelte Leiche, beim Verdunkeln des Raumes langsam erhebt. Die Idee die Knochenkrankheit mit toten Knochen und Fleisch zu heilen, mag zwar äusserst absurd sein, aber wer erwartet denn schon einen realistisch aufklärbaren Grund für eine Zombieinfektion, wenn angeblich heilendes Knochenfleisch gerade das Gegenteil bewirkt. Fakt ist, dass das im Gesamten stimmungsvoll und düster inszeniert ist, wodurch auch stellenweise grenzwertige aber genauso morbide Einwürfe von Komik absolut auflockernd sind. Denn wenn die Frau ihren Mann mit dem Zeug füttert und der fragend nach dem Inhalt und dem Grund des Knusperfaktors fragt, worauf die Antwort „Müsli“ ist, dann darf man ruhig mal schmunzeln, genauso wie die Szene, in der unser Leichenfledderer genüsslich in ein mit Fleischbelegtes Brot beisst, worauf wir darauf hin erahnen müssen, dass es sich um totes Menschenfleisch handelt. Doch diese einführende Szenerie voller Dramatik, soweit das schauspielerische Talent halt möglich, schwappt schnellstmöglich über, denn wenn bei Herr Knochenkrank die Infektion anfängt, darf die Ekelkeule angeschmissen werden, erbricht er im Minutentakt Marden und auch sein Stuhlgang ist recht blutig – würmig...

      Ab dort an, sofern man das bis dato recht amateurhafte Treiben überwunden hat, schwappt die Szenerie über, vor allem weil dann auch solangsam die Untoten recht oldschoolig aussehend, recht verfault, und fast schon Skelettmäßig im Bianchistyle (Rückkehr der Zombies (1980) ) aus ihren mit übertrieben Nebelmaschinen verseuchten Neongruften steigen (und das verheisst meist nichts Gutes). Wahrlich nicht, aber für den Zuschauer umso mehr, sind die letzten 40 Minuten ein reines Abschlachten, dass sich so zusammenhanglos und wild präsentiert, als würde man auf Gedeih und Gedärm versuchen, die Fertigkeiten in Sachen Effektemöglichkeiten bzw. Zerstückelungsmöglichkeiten zu ertesten. Jeglicher Sinn auf Story bleibt da abhanden, worauf es im Endeffekt eh egal ist, da man zu den vermeintlichen Darstellern eh null Bezug hat, bzw. auch nie haben möchte und es schlussendlich egal ist, dass sie im Effektefeuer, nicht mehr ganz so komplett in ihrem anatomischen Aufbau untergehen.

      Also insofern wurscht, kann man sich dort an Ekeleien ohne Ende freuen, wodurch das Geräusch zerberstender Knochen, Kiefer, Köpfe und Gliedmaßen im Akkord arbeiten würde. Da spritzt nicht nur reichlich viel Blut, Gedärm, sondern auch reichlich viel Anglerware. Die Effekte sind gewiss ordentlicher Ittenbachstandard wenn man so will, ordentlich handgemacht und ein reines Fest für den Gorebauern. Mainstreamer werden wohl abschalten, oder kotzen, denn das Ganze kann man gewiss, in Bürgersprache als „kranken Scheiss“ titulieren. Womit wir auch schon beim Ende angekommen sind, das ähnlich wie auch Night – Dawn etc. inszeniert wird, lässt man eine Reihe von Schutzmaskentragende Bereiniger einlaufen, wodurch die Schneekulisse noch mehr zur recht gekonnt dreckiginszenierten Untergangsstimmung beiträgt (so wie es das Talent eben erübrigt)

      Fazit:
      Ein anfänglich recht ernst wirkender Amateurzombiebeitrag, der aber im Laufe seiner Handlung schnell in Richtung hirnloses Splattermassaker überschwappt. Für die einen eine filmische Katastrophe, sofern man so was wie Dawn of the Dead (2004) erwartet, für die Anderen die Erfüllung, findet man sich in einem dreckig – düsterem Schlachthaus wieder, dass an alte Italozombietage wie Rückkehr der Zombies erinnert. Selten kultiger, dreckiger und morbider wurde ein neumodischer Zombiefilm inszeniert, da muss man sich halt bloss noch mit der teilweise hapernden Synchro, Kameraführung und der miserablen Homevideooptik zurechtfinden. Wer das tut hat Metzgerfun en masse, vorausgesetzt, man kann sein Hirn ausschalten.

      64%

      Couchstellungswechsel: 5+
      Splatter: 100%
      Atmosphäre: 50% Mittelmaß, da sich düstere, stimmungsvoll morbide Szenen Hand mit Schnittgewitter und Hirnlossplatter geben
      Schmunzelfaktor: 6 von 10 Knochenmarkmüslis
      Ekelfaktor: 7 von 10 Stuhlgangwurmern

      The Dead next door (4/10) < Bone Sickness (8/10) < Rückkehr der Zombies (9/10)

      [film]6[/film]

      [bier]7[/bier]
    • Mir hat der Film sehr gut gefallen,da er recht splattrig ist und die Atmo.passt.
    • Der Film passt schon und hat derbe Effekte, wird aber gegen Ende hin immer chaotischer wie ich finde...
    • Noch einmal gesehen und muss anmerken, dass dies mitunter der krankeste Amateurspplatter ist, den ich jemals gesehen habe. Das Drehbuch ist okay, wird aber wie schon erwähnt gegen Ende immer chaotischer, bzw. hätte man locker 20 Minuten an Goreeskapaden einsparen können. Was positiv ist, sind die gelungen Masken, Kostüme und Goreeffekte, die wohl alles zuvor dagewesene toppen. Stellt euch die Masken von Bianchis Rückkehr der Zombies vor, kombiniert das Ganze mit Kostümen mit der Gleichen und vermischt dies mit Effekten a la Ittenbach. Normalerweise nervt mich immerwährendes Zombiegestöhne, aber das gutturale Knurren und Gurkeln hier hat echt klasse Charakter, zumal die nächtlichen Zombieszenen im grünen Licht echt atmosphärisch düster und vollkommen cheasy wirken. Bone Sickness ist ein grosser Wurf, aber nur für beinharte Gorejünger geeignet, die nicht viel Ansopruch haben.

      Ich erhöhe von 8 auf 9.

      [film]9[/film]
    • Wenn Dir der Film gefallen hat,schaue Dir mal Fetus an.Der rockt...
    • Ne,aber meine Freundin hat durch Zufall die US Disc in die Hände bekommen.Ist uncut,Code free und erhältlich bei maximim uncut productions.

      TIPP!!!! :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0: :0:
    • Kein Thema.Meine Freundin hat ihn von Rote Erdbeere,da war ne Anzeige von MUP drinn.Daher...


      Viel Glück,das er noch auffindbar ist.
    • Original von funeralthirst


      Ich erhöhe von 8 auf 9.


      Na ja Geschmacksache. lol

      Du hast oben in deinem Review 6 Pukte gegeben, wi kommst von 8 auf 9? lolp

      Edit: Wahrscheinlich hast nur die falsche Zahl eingetragen, steht ja im Review drin 8 Punkte. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Das frage ich mich auch...da habe ich mich wohl vertippt lolp
      Ne, ohne Schmarrn. In Bone Sickness geht in mir so richtig das Splatterkiddyherz auf.
    • Fulci-Fans eure feuchten Träume werden wahr:) Mit Bone Sickness seht ihr genau das was ihr liebt.

      Bone Sickness ist ein Zombiesplatterfilm wie es besser kaum geht. Die Story dreht sich um Alex ein junger Mann der an einer Knochenkrankheit leidet, seine Freundin Christine versucht zusammen mit einem Freund, Tom (der Regisseur) die Krankheit mit Knochenspenden zu heilen. Tom der in dem Leichenschauhaus arbeitet kommt natürlich sehr einfach an Knochenspenden der kürzlich verstorbenen. Leider geht etwas schief und was dann passiert ist einfach nur das Ende der Welt.

      Die Schauspieler machen ihre Sachen wirklich sehr gut und vorallem für diese Verhältnisse. Ich muss sagen für mich ist dies ein sehr guter Independentfilm den man nicht mit Werken von Schnaas, Rose oder Ittenbach vergleichen sollte. Ich bin jedoch mit dieser Einstellung in den Film gegangen jedoch habe ich diese Einstellung schnell abgelegt. Zwischen dem deutschen Independent und dem amerikanischen Independent film liegen nunmal Welten. Wobei in meinen Augen beide Sparten etwas für sich haben. Bone Sickness hat auf jeden fall keine Schauspieler die während den Dreharbeiten lachen oder dergleichen.Ich mag wie gesagt aber beides, jedoch für alle die sich daran störten bleibt zu sagen das es dies hier nicht gibt.

      Die Atmosphäre ist hier sehr sehr dicht und unterstützt die Gesamtstimmung dieses doch sehr düster ausgefallenen Filmes der sich nie in eine komödiantische Richtung verschiebt. Der Gore ist wie schon oft geschrieben erst ungefähr ab hälfte des Filmes wirklich präsent jedoch dann so extrem wie man es selten in einem solchen Film gesehen. Es werden Menschen in der Mitte zerrissen, Köpfe werden abgerissen. Es spritzen Blutfontänen die als Wasserspeier für die Zombies dienen. Es wird wirklich alles geboten was man bei einem Zombiesplatterfilm sehen will. Auch einiges an Widerwertigkeiten gibt es zu sehen, z.B. werden Würmer erbrochen und dann wieder gegessen. Es werden andere Zombies ausgebrochen die dann andere Leute töten (keine Ahnung wie man diese perverse Szene sonst beschreiben soll, ihr werdet wissen was ich meine wenn ihr es seht). Es wird jedoch nie zu extrem sondern bleibt immer genial gemacht, die Effekte sind wirklich grandios.

      Ich gebe dem Film [film]9[/film] Punkten da er am Anfang etwas lange benötigt um in Fahrt zu kommen dann jedoch erfüllt er die künsten Träume von Zombiefans.
    • Ich mag seine Sachen,bzw,habe nur 2 von ihm gesehen.Bei Bone Sickness gefällt mir die dunkele Atmo.sehr gut,ausserdem hat er recht herbe Splatter FX.

      Wer diesen Film mag,sollte sich mal Fetus zu Gemüte führen.Der ist wahrlich ein Augen(GORE)schmaus. :6:
    • Japp Fetus muss sogar noch besser sein, nachdem was ich hier gehört habe.
      Bone Sickness ist definitiv ein Hammersplatterwerk. Zombies sind einfach klasse und die Wesen am Ende sind auch ganz nett.
    • Nach Funs ähm sorry Weisherbsts hoher Bewertung hab ich mich heute zu einem Kauf durchgerungen.Kommt ja eigentlich nie vor das er und Logge eine einheitliche Meinung haben.Wird später gesichtet und bewertet.
    • Man bedenke das Datum Trash. Mittlerweile tendiere ich bei dem Film eher zu 5/ 10.
      Er hat einfach zuviele Längen und Splatter ist halt manchmal nicht alles.
      Ist aber eine tolle, dilletantische Schlachtplatte.
    • Original von Weißherbst:

      Man bedenke das Datum Trash. Mittlerweile tendiere ich bei dem Film eher zu 5/ 10.
      Er hat einfach zuviele Längen und Splatter ist halt manchmal nicht alles.
      Ist aber eine tolle, dilletantische Schlachtplatte.


      Spiegelt sogar in gewisser Weise meiner Sichtweise wieder ;) Würde auch nur noch [film]6[/film] Punkte geben ;)
      Zu viele Längen, dann lieber nochmal Fetus.
    • Denkt von mir was ihr wollt,aber ich liebe diese minimalistischen Underground Streifen und Brain Paulin hat es in diesem Bereich echt drauf.Und was er hier für nur nur 3000 $ alles rausgeholt hat ist schon echt beindruckend.Das ganze kommt zwar nicht ganz an sein bisheriges Meisterwerk FETUS heran (der wahr auch teurer) ist mir aber auf jede Fall [film]7[/film] Punkten wert.
    • Wäre der Anfang nicht so lahm, wäre der Film deutlich besser. Aber sonst hast du natürlich recht Diamant ;)
    • Kreativität kann man diesem Label allerdings nicht absprechen.Ist ja jetzt immerhin die zweite geschnitteneVeröffentlichung von dem grossartigen Label "Great Movies".Hier dann mal der Schnittbericht zu der leicht gekürzten FSK 18 Fassung. :0:

      schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2408759
    • Original von Trasher:

      Kreativität kann man diesem Label allerdings nicht absprechen.Ist ja jetzt immerhin die zweite geschnitteneVeröffentlichung von dem grossartigen Label "Great Movies".Hier dann mal der Schnittbericht zu der leicht gekürzten FSK 18 Fassung. :0:

      schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=2408759


      Bleibt da noch was übrig vom Film? lol
      What fools these Mortals be!
    • Ich find es erstaunlich was für Erwachsene entfernt werden muss um einen Film zumutbar zu machen.Ich denk so krass wie in der liberalen BRD wir wohl in keinem anderen Land Jugendschutz betrieben.
    • @Wassilis Das lächerliche ist ja das dieser sogenannte Jugendschutz ja bei Filmen betrieben wird die ohnehin erst ab 18 Jahren freigegeben sind.Ich werde den Sinn wohl niemals verstehen.
    • Knochen-Massage, was für ein schwuler Titel. o_O


      ZUm Film: Hier kann man sich als Gorehound wahrlichst nicht beschweren, hier bekommt man alles geboten was man sehen will: Gore, Gore, Gore! Und für Zombiefans genau das richtige! Als ich den das erste mal sah, hätte ich nie gedacht dass der Film nur 3 Riesen verschlungen hat, wenn man sich die Effekte mal so anschaut....Die wahrscheinlich ekligste Szene war die mit den Würmern.....Aber alles in allem ein Spitzenfilm der viel im Amateur-Genre beiträgt!
    • Vorgestern war es mal wieder so weit und ich hab mir nach langer Zeit erneut "Bone Sickness" angesehen und ich muss sagen das er komplett bei mir durchgefallen ist.Wieder musste ich feststellen das ich mit diesem ganzen Amateur-Splatterkram mittlerweile rein gar nichts mehr anfangen kann.Es wirkt enfach nur billig und stümperhaft und ich finde es einfach langweilig mehr oder minder gut realisierte Splattereffekte im Akkord zu sehen die man zu sehen bekommt nachdem man die erste Stunde ohne einzuschlafen überstanden hat.Ich persönlich hab einfach nur gähnende Langeweile empfunden.Vielleicht liegt es auch ganz einfach daran das ich mit meinen 47 Jahren mittlerweile doch anspruchsvoller geworden bin was Filme betrifft. Spannung,Atmosphäre und gute Schauspieler die man auch als solche bezeichnen kann sind mir wichtiger als blutige Effekte.Hier kann und werde ich nicht mehr als [film]2[/film]

      geben weil hier rein gar nichts vorhanden ist was für mich Filme sehenswert macht.
    • Okay die Storyidee klingt gut der Film ist es leider nicht geworden. Den Großteil des Filmes passiert überhaupt nichts. Irgednwann fängt der Typ Alex hieß er glaube ich an Würmer zu spucken. Danach ist aber wieder erstmal Stille. Ich würde ja nihts sagen wenn die ruhigen Stellen zumindest interessant wären aber das sind sie nicht. Ach ja irgednwann kommen dann auch mal die Zombies vor die plötzlich aus ihrne Gräbenr ommen. Mt Bärenkräften ausgestattet hauen die dann unsere hauptcharaktere weg (wenn man die typen überhaupt so biteiteln kann). Auch die Polizei mischt sich ein und ballert ein wneig rum und Alex denkt wohl er wäre zum Oberzombie geworden und watschelt nun völlig ohne Schmerzen umhher. Jedch hat er nicht die rechnung mit dme wahrne Oberzombie und dessen rechte hand gemacht die gar nicht davon begeistert sind das er zum Zombie werden will. Oberzombie spricht sogar (und das ist auch der interessanteste teil am ganzen Film). nachdme die Zombiebande nun auch dne letzten uns bekannten Charakter gefressen haben gibts ne Invasion auf die restliche Stadt.

      Wirklich eklig fand ich die SPlatterszenen nicht. Diese waren zwar reichlich gegen Ende da ja.

      Schade denn die Story hätte durchaus potential gehabt jemand der Krank ist und zum Zombie wird und auch das mit dem Oberzombie am ENde war durchaus ein interessanter ansatz. jedoch hat man darauß nichts gemacht. Die Stllen momente also der großteil des Filmes waren wie gesagt einfahc langweilig und dabei ahbe ich nicht unbedingt was dagegen wenn ein Film langsma anfängt aber dann sollte es zumindest interessant sein.

      Von mir gibts daher nur

      [film]2[/film]