I am a Hero - Ich bin der Held der Zombie-Welt

    • I am a Hero - Ich bin der Held der Zombie-Welt



      Originaltitel: アイアムアヒーロー
      Herstellung: Japan, 2016
      Regie: Shinsuke Sato
      Darsteller: Yo Oizumi, Masami Nagasawa, Kasumi Arimura, Nana Katase, Yu Yoshizawa, Yoshinori Okada, Yu Tokui
      Genre: Horror, Action
      Laufzeit: ca. 126 Min.
      Freigabe: FSK 16
      Kinostart: 23.04.2016



      Veröffentlichungen:


      Inhalt:

      Hideo führt ein Leben als erfolgloser Mangazeichner. Eines Tages wird er mit einer Zombieapocalypse konfrontiert...

      Der Film basiert auf einen Manga von Kengo Hanazawa, der auf deutsch bei Carlsen erscheint.


      Trailer:






      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 27.10.2017
    • Sicherlich nicht schlecht, nur ist das nichts für mich.
      Ich frage mich selber warum, denn nach einem zähen Beginn wird es recht brutal und macht das was ein Zombiefilm so macht.
      Sollte wahrscheinlich den meisten hier richtig gut gefallen, für mich bleibt diese gut ausgestatte Horror Comedy dennoch unterer Durchschnitt.

      [film]5[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Mit asiatische Glubschaugenzombies die sich grenzwertig Hampelmann artig, recht typisch Asia-Genre mäßig bewegen, wobei einige Zombies wirklich kreativ sind, wie einen mit halber Schädeldecke der im Dreisprung über Mauern hopsen kann. Die Zombies können auch etwas Reden. An Einfälle fehlt es nicht, wie massig Armbanduhren um das Handgelenk des Helden, was zufälligerweise manchen Biss der Zombies abwehrt. Die Spannung im Streifen ist nicht durchweg so richtig da, er nimmt sich halt nicht ernst und die Laufzeit mit 2 Stunden ist etwas zu lang, etwas Straffung hätte noch gut getan, gerade für einen Trashstreifen dieser Art. Wobei so richtig ulkig ist der Film auch nicht, dass man ihn als Trashgranate bezeichnen kann. Wahrscheinlich auch der Grund warum I am a Hero im Gegensatz zu zuletzt Train to Busan, von der Bekanntheit her ziemlich untergeht, er ist weder vollends trashig noch ernst zu nehmend spannend, aber trotzdem eigentlich gut schaubar. Gorehounds kommen erst im Finale so richtig auf ihre Kosten, wenn unter anderem mit dem Baseballschläger gemanscht wird.

      [film]7[/film]

      [bier]6[/bier]