Cruel Summer



    • Produktionsland: UK
      Produktion: Sean Langton
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Phillip Escott, Craig Newman
      Drehbuch: Phillip Escott, Craig Newman
      Kamera: Lucas Tucknott
      Schnitt: Philip Escott
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: -
      Musik: Josef Prygodzicz
      Länge: ca. 78 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

      Darsteller:

      Danny Miller - Nicholas
      Reece Douglas - Calvin
      Richard Pawulski - Danny
      Natalie Martins - Julia
      Grace Dixon - Danny's Mum

      Handlung:

      Danny ist Autist und geniesst seinen Camping Trip, er macht ihn gerne fernab der Menschen, dort ist er endlich einmal unbeschwert.
      Er gildt als kauzib aber ungefährlich.
      Bis ihm die Teenager Nicholas, Calvin und Julia finden und ihn drangsalieren.



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 24.11.2017 (Verleih: 24.11.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Wer es tatsächlich schafft die lausige Synchronisation zu überstehen wird eine Stunde lang mit elender Handlung "Bestraft", Hölle pur.
      Das dieser Film auf einer wahren Begebenheit berifz macht alles nicht besser, im Gegenteil, es wird dem Opfer keinesfalls gerecht.
      Zum Ende hin wird es eine Tortur, je nach Sichtweise.

      [film]4[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ein sehr unangenehmer und grausamer Film, bei dem
      man von Anfang weiß, worauf er hinausläuft. Ich habe ihn als Sozialstudie gesehen,
      wohlhabend gegen ärmlich und primitiv. Da reichte ein Gerücht aus, jemanden
      zu quälen und zu töten. Erschreckenderweise habe ich das Gefühl, dass der Film
      in irgendeiner Weise die heutige Gesellschaft (und wenn auch einen Bruchteil) wiederspiegelt.
      Wenn ich so die Nachrichten verfolge, braucht es anscheinend heutzutage nicht viel, um Opfer
      einer Gewalttat zu werden, aus welchem Grund auch immer.
    • tom bomb schrieb:

      Wer es tatsächlich schafft die lausige Synchronisation zu überstehen wird eine Stunde lang mit elender Handlung "Bestraft", Hölle pur.
      Das dieser Film auf einer wahren Begebenheit berifz macht alles nicht besser, im Gegenteil, es wird dem Opfer keinesfalls gerecht.
      Zum Ende hin wird es eine Tortur, je nach Sichtweise.

      [film]4[/film]

      Ich stimme Dir vollkommen zu. Ehrlich gesagt, finde ich diesen Film absolut überflüssig - leider. Ich werde das Gefühl einfach nicht los, dass die Autoren dieses Thema nach einer wahren Begebenheit gewählt haben, um ihre absolute Kreativlosigkeit überspielen zu können. Es wirkt auch wie ein Totschlag-Argument, um jeglicher Kritik an der Machart des Films den Boden zu nehmen. Beispiel: extrem langweiliger, vorausschaubarer, geradliniger Story-Verlauf -> ja, weil nach wahrer Begebenheit.
      Nein, das kann auch anders gehen, ohne gleich die Pietät oder Ernsthaftigkeit zu verlieren.
      Naja, auch der Gesellschaft einen Spiegel aufzuzeigen, funktioniert nicht, da dieser Film mMn diesen Versuch gar nicht erst unternimmt, um kein Risiko einzugehen. Und ich glaube, das ist es auch, was ich dem Film grundsätzlich vorwerfe: keine Risikofreudigkeit, keinen Mumm.
    • Was für eine miese deutsche Synchronisierung auf absoluten Amateurschundniveau. Dennoch wirken die Fratzen an Darstellern und ihr Grinsen durchaus sympathisch. Der Soundtrack ist hier idyllisch und unkonventionell und das Waldgebiet wird ordentlich eingefangen. Aufgrund seiner authentischen Darsteller macht der Film nachdenklich und erreicht das Ziel, gesellschaftskritisch mit der Thematik Vorverurteilung im Bezug auf sexueller Belästigung und dessen Auswirkungen umzugehen, die zudem Heute durch das Internet viel größer und verbreiteter sind, als in den Jahrzehnten zuvor. Als Sozialstudie funktioniert der Film durchaus für B-Terror-Filmfreaks, als Slasher gibt es hingegen zu wenig zu sehen.

      Einerseits wirkt der Film billig, vor allem die deutsche Synchro ist dafür mit verantwortlich, darauf kann man auch gut 4 von 5 Scheißhaufen drauf packen, anderseits, ich weis auch nicht, mir hat er gefallen, gerade weil er ein aktuelles Thema anspricht oder eines was sich durch diesen Verfolgungswahn wegen sexueller Belästigung von Frauen, erst in Zukunft so auch oft abspielen kann, wenn nicht nur beschuldigt sondern verfolgt wird. Der Film geht dabei mehr auf den Inhalt ein, wirkt also mehr, als wie übliche Slasherformeln es servieren. Eine Empfehlung kann ich aber nicht ausschreiben, dafür ist er nicht gut genug, wahrscheinlich teilen meinen Filmgeschmack bei solchen B-Micro-Budget-Bierchen-Amateurfilmen nur 0,1% aller sterblichen Lebewesen. :146:

      [film]6[/film]
    • Wie bereits erwähnt muss man sich durch die miese Synchronisation kämpfen. Mir haben nach dem Film auf jeden Fall die Ohren weh getan^^ die Handlung an sich ist nicht schlecht, nur leider absolut langweilig umgesetzt. Dazu kommen noch die tollen Schauspieler^^ der Film zieht sich teilweise wie ein Kaugummi bis er endlich in Fahrt kommt und dann ist er auch schon schnell vorbei. War fürs einmal sichten ganz ok wenn man mit der Synchro klar kommt. Kaufen auf keinen Fall!!!
      [film]4[/film]