The Greasy Strangler - Der Bratfett-Killer

    • The Greasy Strangler - Der Bratfett-Killer



      Produktionsland: USA
      Produktion: Ant Timpson , Josh C. Waller , Ben Wheatley und Elijah Wood
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Jim Hosking
      Drehbuch: Toby Harvard, Jim Hosking
      Kamera: Mårten Tedin
      Schnitt: Mark Burnett
      Budget: ca. Andrew Hung
      Spezialeffekte: Bianca Appice
      Musik: Andrew Hung
      Länge: ca. 93 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Michael St. Michaels - Big Ronnie
      Sky Elobar - Big Brayden
      Elizabeth De Razzo - Janet
      Gil Gex - Big Paul
      Abdoulaye NGom - Senegalesischer Tourist
      Holland MacFallister - Skandinavischer Tourist
      Sam Dissanayake - Indischer Tourist
      Jesse Keen - Big Thaddeus

      Handlung:

      Ronnie unternimmt eine Partytour mit seinem Sohne Brayden, als sie eine sexy Frau kennenlernen entbrennt ein Wettstrei der beidenum die schöne.
      Mitten im balzen der zwei erscheint ein Fremder der die Nacht zum töten nutzt.


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 01.06.2017 (Verleih: 01.06.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Die 2 alten Hauptdarsteller sind vollkommen pink gekleidet und das sticht erst mal ins Auge. Ersichtlich gewollt auf Ekel ausgelegter Film, den man so echt nicht oft gesehen hat, der schon einzigartig ist, ähnlich wie so ein Trashfilm der Marke Rubber. Der stetig erklingende Elektro-Soundtrack erinnert mich von seiner Dummbröseligkeit erheiternd an Body Melt und scheint an einem billigen Keyboard irgendwas laienhaft selbst gespielt zu sein. Die Szenen in der Autowaschanlage wiederholen sich, wenn der Mörder sich mit den Fett einreibt, auch wenn es ulkig wirkt, sollte sich die Szenen schon unterscheiden, wenn man das einmal gesehen hat, dann ist es gut. Das Problem des Films ist, dass er auf zu wenig Inhalt setzt, es geht um eine abstrakte Liebesgeschichte und der Bratfettmörder der für paar Würgegriffe sorgt, aber das ist echt erst mal zu wenig um Spannung aufrecht zu erhalten und Härte könnte etwas mehr sein. Die Szenen mit den heraus gedrückten Augen sehen aber gut aus.

      Während der grauhaarige Papa einen Riesendildo hat, besitzt sein zurückgebliebene Sohn nur einen Stecknadelkopfgroßen. Allein das ist schon ulkig, vor allem da hier mit runzeliger Nacktheit inkl. Schamhaare und billigen Verkleidungen nicht gespart wird. Es ist nicht einfach in diesen Film reinzukommen, aber je länger er dauert und man ihn eine Chance gibt, desto besser funktioniert er und am Ende wars sogar schade, dass es schon vorbei war, da die Absurditäten die dieser Streifen liefert, selten so derart ekelerregend präsentiert wurden wie Anfurzen, Liebe von Alt und Dick, also teils wie in einem ekligen, bewust pervers gemachten Softporno für Alte und Dicke, aber handlungstechnisch als Serienkillerfilm und man sieht sowas absurdes selten in seinem Leben. Ich frag mich ob in den 80ern zu buntem Discolicht wirklich so getanzt wurde, wie hier zu sehen?

      Dieses Schnullerwerk ist ein Sonderfall des Ekel-Trash und wird hierzulande wenig Freunde finden, denn wo man auch hinschaut, es ist an allen Ecken und Enden ekelig, fettig, dummdöslig, unsinnig von Outfit, Kulisse bis Darsteller, hier wird nicht versucht ein Film für schöne Menschen zu kreieren, sondern nur Scheiße so hoch zu stapeln um dann alles auf sich niederprasseln zu lassen und sich drüber kaputt zu Lachen. Selten so ein Müll gesehen wie hier!

      [film]6[/film]

      [bier]9[/bier]

      [pilz]9[/pilz]
    • Glaube das schreibe ich jetzt zum vierten mal... also nun extrem kurz .
      Wer mit der Art Humor klarkommt wird unterhalten.

      [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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