Sieben Minuten nach Mitternacht

    • Sieben Minuten nach Mitternacht





      Originaltitel: A Monster Calls
      Produktionsland: Großbritannien, USA, Spanien, Kanada
      Produktion: Belén Atienza, Sandra Hermida, Mitch Horwits, Jonathan King
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: J.A. Bayona
      Drehbuch: Patrick Ness
      Kamera: Oscar Faura
      Schnitt: Jaume Martí, Bernat Vilaplana
      Budget: ca. 43.000.000$
      Spezialeffekte: Pau Costa
      Musik: Fernando Velázquez
      Länge: ca. 109 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Deutscher Kinostart: 04.05.2017
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 19.10.2017


      Darsteller:

      Felicity Jones
      Mum
      Liam Neeson
      The Monster
      Sigourney Weaver
      Grandma
      Toby Kebbell
      Dad
      Geraldine Chaplin
      Lewis MacDougall

      Handlung:

      Der 13-jährige Conor (Lewis MacDougall) wohnt mit seiner kranken Mutter (Felicity Jones) und ist in der Schule der Aussenseiter.
      Zu Hause wird alles schlimmer, Conor soll zu seiner strengen Großmutter (Sigourney Weaver) ziehen.
      Conor hat immer wieder Alpträume, eines Nachts wird er wieder von einem geplagt, er wacht auf und sieht wie sich der Baum vor seinem Fenster in ein knorriges Monster (Originalstimme: Liam Neeson) verwandelt...

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Bin ich mal gespannt drauf. Kritiker Bewertungen gehen ja wieder druch die Decke. Sieht sehr Mainstream aus, erinnert mich aber etwas an Unendliche Geschichte. Wag ich noch nicht als Tipp anzupreisen. ^^
    • Kritik:

      Der Beginn erinnert der Film an Die Unendliche Geschichte mit einem Jungen der von Klassenkameraden gemobbt wird, das offene kleine Fenster wo es rein stürmt und das der Junge ließt und malt und die Fantasyfigur erscheint. Was das Ganze mit dem Baum wirklich auf sich hat, warum der Baum das macht, die Frage sollte man sich erst gar nicht stellen.
      Der 14 jährige Lewis MacDougall (Pan) weiß nicht was ein Alchemist ist, gerade heute wo man in dem Alter schon diverse Fantsyspiele Online gezockt haben mag? Es wird ihm erklärt das es sich um ein Apotheker handelt. Die Dialoge sind manchmal auf Vorschulniveau. Lewis ist ein trotziges Kind mit Mesut Özil-1-Dimenionaler Gesichtsmimik und es gelingt nicht mit ihm mitzufühlen.

      Die Handlung besteht nur aus unspektakuläre Bildergeschichten und das die Mutter des Jungen gegen den Krebs ankämpft wo man aber auch keine wirklich kranke Mutter sieht, alles mittelmäßig interessant erzählt. Die Emotionen sind durchweg künstlicher Natur, wie man hier heulen muss wie viele Meinungen den Film beschreiben, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Die Effekte mit dem Baum sehen gut aus, dass ist aber in Grunde das einzigste was an dem Film überzeugt. Die abgeklatschte Story unterhält zwar noch, ist aber mit Fragwürdigkeiten gesäht, wie das der Junge für das Zerlegen des Zimmers und das Schlagen des Klassenkameraden von den Erwachsenen nur mit einem „Wozu soll eine Bestrafung gut sein“ abgetan wird, unfassbare Erziehungsmethoden!

      Sieben Minuten nach Mitternacht liefert keine Achterbahngefühle sondern den blanken Kitsch.
      [film]3[/film]
    • Schwierig zu bewerten, die Geschichte und der Gedanke sind emotional, da gibt es keine zwei Meinungen.
      Gesehen hat man das schon alles, trotzdem bleibt das Thema immer neu - mich konnte er aber nie packen, dabei habe ich "nah" am Wasser gebaut.
      Zuviel wird an der Oberfläche gekrazt, es fehtl was.
      Mich stört auch ein wenig der emotionale gehobene Zeigefinger des Mitleids.
      Sicher können und sollen andere etwas mehr hier fühlen, bei mir hat es nicht wirklich funktioniert.

      [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...