Mom and Dad



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Christopher Lemole, Nate Bolotin, Jere Hausfater uva.
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Brian Taylor
      Drehbuch: Brian Taylor
      Kamera: Daniel Pearl
      Schnitt: Rose Corr, Fernando Villena
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Greg Pilon
      Musik: -
      Länge: ca. 85 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Angie Willmott, Anne Winters, Joseph D. Reitman, Lance Henriksen, Lorena Diaz, Nicolas Cage, Olivia Crocicchia, Rachel Melvin, Selma Blair, Zackary Arthur

      Handlung:

      In Mom and Dad spielt Nicolas Cage einen Vater der gemeinsam mit seiner Frau scheinbar wahnsinnig wird, denn sie wollen ihre beiden Kinder umbringen.


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 20.09.2018 (Verleih: -)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Am 19 Januar 2018 ist in den USA der Start als VOD.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • tom bomb schrieb:

      In Mom and Dad spielt Nicolas Cage einen Vater der gemeinsam mit seiner Frau scheinbat wahnsinnig wird, denn sie wollen ihre beiden Kinder umbringen.
      Was mit der Wirklichkeit auch gar nichts zutun hat. rofl
      Ich verfolge Euch! Egal, wann oder wo ... Ich werde Euch kriegen!
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Das ganze Influencer Zeug geht einen hier auf die Nerven, es ist nicht klar ersichtlich, ob dies als Parodie oder Ernst gemeint ist. Vielleicht liegt es aber auch nur an den Darstellern die das so unglaubwürdig rüber bringen. Auch wenn die bemühte Olivia Crocicchia (#Zeitgeist) durchaus als die Tochter die Moderne widerspiegeln kann. Es passt allgemein auch nicht diesen doch modern wirkenden, hektischen Kinofilm alla Crank/Ghost Rider Marke Brian Taylor mit der Horror-B-Thematik zu verknüpfen, die kommt nämlich viel zu lang auch gar nicht zum Zuge, von Spannung gar nicht zu reden bei diesem reichlich miesen Overacting.

      [film]2[/film]
    • Ziemlicher schrotteliger Schrott, so nun wirklcih überhaupt kein gelungener Zeitvertreib.

      [film]4[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...