The Evil in Us

    • The Evil in Us



      Produktionsland: Kanada
      Produktion: Sandcastle Pictures Inc.
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Jason William Lee
      Drehbuch: Jason William Lee
      Kamera: Cole Graham
      Schnitt: Michael Gyori, Jason William Lee
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Jon Funk
      Musik: Sam Levin
      Länge: ca. 91 Min
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Debs Howard, Jerome Velinsky, Lee Tomaschefski, Marina Pasqua, Tatyana Forrest, Ian Collins, Kylee Bush, Jason William Lee



      Inhalt:
      Zur Feier des amerikanischen Unabhängigkeitstags treffen sich sechs Freunde auf einer kleinen Insel an der Küste von Washington. Was als harmloses Partywochenende beginnt, verwandelt sich schnell in einen tödlichen Albtraum. Eine vermeintliche Partydroge stellt sich als bioaktives Gift herausstellt, das von einer sadistischen Terrororganisation auf den Markt geschmuggelt wurde. Alle, die das gefälschte Kokain genommen haben, verfallen in eine psychotische Raserei und verwandeln sich in mörderische Kannibalen. Die einzige, die nicht von dem Virus betroffen ist, ist Brie (Debs Howard), die plötzlich vor ihren eigenen Freunden fliehen und gegen ihren Verlobten um ihr Leben kämpfen muss. Ihre einzige Hoffnung ist ein junger Polizist (Jerome Velinsky), der den Terroristen seit längerem auf der Spur ist.


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 05.09.2019
      "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."
    • Macht einen guten Eindruck.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • In den USA ab July 2017 erhältlich, interessant das der Supermarktriese die Erstverwertung hat.
      Ab August 2017 dann als VOD oder anderen Stores zu bekommen.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify) join in with 4+/6
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Das übliche, wieso versucht man nicht zumindest sich etwas von anderen abzuheben?
      Warum alles nach dem selben Schema, und dann noch nicht mal unterhaltend?

      [film]4[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • @Tom wo hat du den Film gesehen, gibt es keine Deutsche VÖ. Allerdings kam im Handel ein Film mit dem Namen "The Evil Ones", vielleicht hast du den gesehen?

      Bornless Ones

      Schau mal die Trailer nach.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Du hast Recht, vertan mit "The Evil Ones".
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Kritik:

      Die Teenager, optisch eher Anfang 30, zeigen ewiges Rumgammeln, was nicht so richtig erheitert. Immerhin werden so viele Drogen geschnüffelt, dass es einen schon den Schnee selbst in die Augen treibt. Mittelprächtige Schauspieler, die in der ernsten Lage nicht so recht überzeugen. Ab der 45. Minuten gehts an sich gut ab, dass „Virus“ greift um sich und die Teens metzeln sich in der abgelegenen Waldhütte gegenseitig ab. Viel mehr Handlung ist eigentlich nicht, einzig die Rückblicke auf dieses Geschehen, verbunden mit einer Wissenschaftsstation und Trump-Politik lassen den Film größer aussehen als übliche B-Wahre.

      Richtig brutal ist es dabei auch nicht. Bis zur Hälfte des Films passiert echt zu wenig, dazu noch recht schlechte Kameraqualität, die etwas ausgebleicht wirkt, wodurch Atmosphäre nicht entstehen kann. Immerhin, seine Daseinsberechtigung hat Evil in Us hinten raus noch, denn da wird es sogar noch richtig gut abgehen und auch ein paar blutige MakeUp-Effekte liefern.

      Die Aussage von The Evil in Us lautet „Keine Macht den Drogen“, nicht nur der weiße Schnee, sondern es trifft auch das Gras, wie am Ende zu sehen. Nach dem Film wird man eine Woche lang keine Marihuana Pflanze mehr wegrauchen. The Evil in Us ist etwas für B-Horror Freaks, vielleicht auch den Gorehound noch, Mainstream-Horror Gönner, also die meisten in unserem Land, werden ihn billig, langweilig und extrem blöd finden. Ja, ich hab mir auch erst gedacht, boar langweilig, aber hinten raus hatte ich noch richtig meinen Spass.

      [film]6[/film]

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    • Ist eine halbwegs gelungene Mischung aus dem üblichen Genre Mix, die Opfer werden zu wahren Furien die Blut wollen.
      Ein paar gute Momente, aber sicher kein Werk das gross begeistern könnte.

      [film]5[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...