Open the Door

    • Open the Door



      Originaltitel: Nightworld
      Produktionsland: Bulgarien
      Produktion: Loris Curci
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Patricio Valladares
      Drehbuch: Dimitar Hristov , Barry Keating , Milan Konjevic
      Kamera: Pau Mirabet
      Schnitt: Luis de la Madrid
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Ludmil Ivanov
      Musik: Luc Suarez
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller: Atanas Srebrev, Diana Lyubenova, Dimitar Banchev, Gianni Capaldi, Jason London, John Strong, Julieta Koleva, Lorina Kamburova, Lyuben Popov, Nikolay Valentinov Lukanov, Robert Englund, Stefan Shterev, Todor Dotsev

      Handlung:

      Die Toten warten darauf, dass das Tor geöffnet wird...
      Der ehemalige LAPD Cop Brett arbeitet seit kurzem als Security Chef in einem alten historischen Gebäude. Ein ruhiger Job, bei dem er versucht, den Selbstmord seiner Frau zu vergessen. Das gesamte Haus scheint bis auf den obersten Stock unbewohnt zu sein. Schon bald häufen sich merkwürdige Dinge in dem alten Gemäuer und Brett beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Er erfährt immer mehr über die Geschichte des unheilvollen Hauses und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur: In dem Gebäude befindet sich das Top zur Nachwelt, ein Portal zur anderen Seite. Dort lauern die Toten, die zurück ins Reich der Lebenden wollen.
      Atmosphärischer Haunted-House-Horror mit Genre-Ikone Robert "Freddy Kruger" Englund aus der "A Nightmare on Elm Street"-Reihe. Vom Regisseur von "Hidden in the Woods" und "Wrong Trail" und den Produzenten von "11-11-11 - Das Tor zur Hölle" packend in Szene gesetzt.



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 06.09.2018 (Verleih: 06.09.2018)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Der Spannungsaufbau gelingt bei den zu vielen Dialogen nicht, denn die Handlung kommt rein garnicht voran, es geht nur darum das ein Wachmann irgendwas in einem leeren Gebäude macht, aber nichts was packt. Das Teil ist unglaublich lahm, es passiert bis zum Finale gar nichts, außer ein paar splatterige Traumsequenzen, wo auch mal der Hals durchgeschnitten wird und irgendwie passen diese harten Meuchelszenem nicht zum lahmen Geschehen, dass auch noch aus der typisch unnötigen C-Softsexszenchen besteht. Den Bonuspunkt gibt es noch für Robert Englund's Auftritt, was für eine Schmach für ihn, in so einer Filmgurke stetig aufzutauchen.

      [film]2[/film]
    • Was denken die sich dabei?
      Absolut überföüssig, sinnlos, für mich grenzt das schon an Abzocke.
      Das Publikum bekommt hier rein gar nichts geboten, unverschämt dazu mit Robert Englund zu werben, nicht das ich den für einen guten Darsteller halten würde, aber sein Name impliziert immerhin was.
      Wirklich zum aufregen das so etwas gedreht und dann auch noch veröffentlicht wird.

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      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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