Bloody Summer - Schrei. Lauf. Stirb.

    • Bloody Summer - Schrei. Lauf. Stirb.



      Originaltitel: Verano Rojo
      Produktionsland: Spanien
      Produktion: Alberto Arroyo, Enrique Fernández, Carles Jofre, Ihrlie Serra, Francisco Andrés Jiménez
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Carles Jofre
      Drehbuch: Carles Jofre
      Kamera: Carles Jofre, Antonio Payeras
      Schnitt: Alberto Arroyo, Carles Jofre
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Azahara Gómez
      Musik: Joan Vilà
      Länge: ca. 89 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Aina Zuazaga, Andreu Ferrer, Carles Jofre, Carlos Poyal, Damien Ramos, Daniel Salom, Dominique Hull, Gaspar Alemany, Guiem Juaneda, Inés Palmer, Juanan Cruz, Simón Andreu, Tenma Chinen Pou


      Inhalt:

      Vier junge Leute machen eine Reise nach Mallorca, um einen idyllischen Urlaub zu verbringen. Als sie aber die unwirtlichsten Orte der Insel erkunden, beginnt für sie ein höllisches Abenteuer, das sie zwingen wird, ums Überleben zu kämpfen.


      Trailer:










      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 21.02.2020

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • erscheint von Lighthouse

      spio.de/asp/fskkarte.asp?pvid=603815

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • Der Film wird in seiner ungeschnittenen Fassung mit Keine Jugendfreigabe erscheinen ;

      spio-fsk.de/asp/fskkarte.asp?pvid=603776

      VÖ-Termin ca. 21.02.2020

      DVD:


      blu-ray:
    • Was macht Lighthouse da, über die 16er Fassung findet man garnichts mehr, ausser die Prüfung. ^^

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • Mallorca‘s einheimische Hinterwäldler haben den Tourismus satt und es sollen ein paar Partyteens dran glauben. Das Versteckspiel im Haus später ist noch ok, es fehlt zwar die Härte, die Wände sind milchig Gelb und es fehlt an Innenausstattung im Haus, es gibt aber immerhin ein wenig Spannung dabei. Bis dahin ist es reinste C-Grütze und auch hinten raus wirkt der Terror wie schnell abgekurbelt. Ein Ferkel wird entschädigen, ansonsten von Härte nichts zu sehen, es fällt alles an Schlitzerszenen in den Off Bereich, daher auch das böse Ende nur wie eine zahme Katze wirkt, die ihre Krallen verloren hat. Selbst als Mitläufer im Terrorbereich kann der blutige Sommer nicht bestehen, dass Teil wird niemanden gefallen.

      [film]3[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)