Karate Kill

    • Kritik:

      Karte Kill ist Eastern Amateur-Splatter der vor allem dann Laune macht, wenn es des öfteren blutig zur Sache geht. Die Handlung ist gut ausgelegt für einen Trashstreifen wo es um die Befreiung eines Familienmitglieds aus den Händen von Schurken geht, in einer apokalyptisch angehauchten Endzeitvariante. Ein paar kreative Kameraspiele wie das reinballern in die Kameraoptik habe ich so noch nicht gesehen. Durch die reichlich trashige deutsche Synchronisation ergeben sich so einige Lacher. Aktuelle Thematik wie das übertragen von Gräueltaten in Videostreams und etwas übertriebene Rückblenden die Emotionen schüren sollen, machen diesen Kurando Mitsutake Film zu seinem bisher besten Werk, nachdem er mit Gun Woman aus meiner Sicht völlig versagt hat, so stimmt die Aufmachung für einen Trashfilm sehr zufrieden, auch wenn die Meinungen unter Fans des Genre wie bei Gun Woman zuvor, weit auseinander gehen werden.

      Karate Kill ist mit seinem hohen Titten und Blutfaktor neben Death Race 2050 das beste Action-Trash Feuerwerk des ersten Halbjahres 2017.


      [film]6[/film]
      [bier]8[/bier]