Lake Bodom

    • Lake Bodom



      Originaltitel: Bodom
      Produktionsland: Finnland, Estland
      Produktion: Aleksi Hyvärinen
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Taneli Musonen
      Drehbuch: Aleksi Hyvärinen, Taneli Mustonen
      Kamera: Daniel Lindholm
      Schnitt: Aleksi Raij
      Budget: ca. 1.100.000 Mio Euro
      Kostüme: Jörgen Terepson
      Sound: Panu Riikonen
      Länge: ca. 85 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Mimosa Willamo
      Nelly Hirst-Gee
      Mikael Gabriel
      Santeri Helinheimo Mäntylä

      Handlung:

      1960 wurde am See in Bodum vier Teenager ermordet, der Fall wurde nie aufgeklärt, seit jener Zeit hält sich der Fall als Legende.

      Vier junge Leute wollen die Tat aufklären und stellen den Fall Fakt für Fakt zusammen.
      Als die Nacht heran bricht wird aus Spass blutiger ernst.



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 27.07.2017 (Verleih: 27.07.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Das Camp Crystal Lake ähm Camp Bodom aus Finnland von Taneli Mustonen mit nun seinem ersten Erwachsenenfilm. Die Reihenfolge in der die Teens gemeuchelt werden, hätte ich komplett anders erwartet. Der Spruch auf dem Poster „No Happy Campers Here..“ trifft tatsächlich zu, es gibt zwar die obligatorische Gruselgeschichte am Lagerfeuer, die wird aber nicht Genre typisch abgefeiert, die Mädels wirken depressiv und der eine Bursche ist ein Frauenversteher, schaut aus wie ein Dämel und macht sich unverständlicherweise nicht an die Mädels ran. Dennoch kommt es auch ohne versuchten Sex schnell genug zum ersten Mord und auch hier überrascht der Film und geht nicht den üblichen Genreweg. Ich finde den Aufbau der Handlung und die Wendung wo die Hintergründe der Mädchenfreundschaft erklärt werden, wirklich toll. Der Synth-Sound ist Klasse. Die Darsteller sind wie gesagt ein wenig finnisch also kühl, langweilig wird es trotzdem nicht, auch wenn Charaktervorstellung sicher in US-Teenslasher gerade zu Beginn unterhaltsamer sein kann. Lake Bodom ist eines dieser auch so feinen B-Horrormovies für ausgewählte Genregenießer, die gerne mehr mitnehmen als nur den Mainstream im Horrorbereich, wobei billig gemacht ist der Film nicht, die alte Lesbe kann auch visuell überzeugen. Ein schöner Kleintod dieser Film, der etwas wenig an Schlitzerszenen hat, aber inhaltlich und von der Aufmachung her überzeugen kann.

      [film]6[/film]
    • Was ein Schnarchhahn von Film, es sollte hier bewusst etwas "anderes" werden, hätten sie sich doch lieber an das "übliche" gehalten.
      Pluspunkte sind lediglich die Optik und der Sound.
      Darstellerisch am Rande der Selbstaufgabe, Laien eben, Story total abstrus.

      [film]4[/film]
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