The Eyes of My Mother

    • tom bomb schrieb:

      Wo ich das so lese empfehle ich dir "Hounds of Love", der ist zwar komplett anders wie "The Eyes..." , müsste dir aber aufgrund seiner Machart wirklich gut gefallen.

      Dankeschön, den werde ich mal im Auge behalten. Hört sich in der
      Tat sehr interessant an.
    • S/w Bilder Heute als Stilmittel zu nutzen, finde ich mehr schlecht als recht, wozu gibt es Farbfernsehen, wer will heute noch alte s/w Horrorfilme sehen? Es findet allgemein zu wenig Dialog statt und das Erzähltempo ist zu langsam. Die morbide Aufmachung interessiert zunächst, wenn gleich das Schauspiel etwas aufgesetzt unterkühlt wirkt. Wo der Film durchaus seine Daseinsberechtigung herausziehen könnte, wäre gewesen, wenn die optische Härte gezeigt würde, hier wird derart der eigentliche Mord raus geschnitten, das man den Inhalt schon nicht mehr versteht, wie zu Beginn mit der Mutter und dem Typ der im Landhaus den Überfall begeht. Guter letzt hab ich das nicht mal begriffen, allgemein gibt es hier einige derbe Handlungssprünge, die einen immer wieder raus bringen, bevor man überhaupt zu jemanden Bezug aufgebaut hat. Zudem fehlt komplett der Hintergrund wo wir uns befinden, irgendwo auf dem Land, keine Geschäfte, keine Leute, einfach zu merkwürdig. Zu sperrig vom Label Bildstörung und damit nichts neues sondern Standard, oftmals ging es in letzter Zeit in die Hose, die Filme liefern nicht die Verstörtheit ab wie bei den ersten Veröffentlichungen, die wahrscheinlich noch dichter am Mainstream dran waren. Das Label Bildstörung hat sich zu sehr auf diese Nischenfilme versteift, die mehr Arthouse als Horror oder Drama sind und eher für Kunstliebhaber taugen.

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Ich habe den schon nach 10 Minuten wieder abgebrochen. Mit s/w als Stilmittel konnte ich ziemlich wenig anfangen. Hätte ja verstanden wenn sie kurze Schnitte in s/w gebracht hätten. Persönlicher Reinfall für mich.