The Autopsy of Jane Doe

    • The Autopsy of Jane Doe



      Produktionsland: UK
      Produktion: Ben Pugh, Rory Aitken und Eric Garcia
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: André Øvredal
      Drehbuch: Richard Naing und Ian B. Goldberg
      Kamera:
      Schnitt: Patrick Larsgaard und Peter Gvozdas
      Budget: ca.
      Spezialeffekte: Scott McIntyre
      Musik: Danny Bensi und Saunder Jurriaans
      Länge: ca.
      Freigabe:

      Darsteller:

      Emile Hirsch
      Brian Cox
      Ophelia Lovibond
      Michael McElhatton
      Parker Sawyers
      Jane Perry

      Handlung:

      In einem Familienunternhemen als Leichenbeschauer erleben Vater und Sohn einen ungewöhnlichen Fall, es gibt keinerlei Hinweise auf die Todesursache einer jungen Frau.
      Sie nennen die schöne Tote "Jane Doe" - und diese hat mehr Geheimnisse als ursprünglich geahnt.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Brian Cox ist ja beinahe eine Garantie für Qualität, so auch hier.
      Staubtrocken spielt er seine Rolle als Leichenbeschauer.
      Gemeinsam mit seinem Sohn hören sie dabei vorzugsweise Rockmusik und machen den einen oder anderen guten Spruch.
      Als dann eines Tages die Leiche einer Unbekannten auf ihren Tisch liegt ist alles wie sonst auch.
      Da ganze ändert sich aber auf merkwürdige Weise...

      Ich sage mal bis die Autopsie weuter fortgeschritten ist macht er richtig Spass, ist gruselig und voller Atmosphäre.
      Für mich etwas problematisch wird das letzte Drittel, da kommt wieder das "Übernatürliche" durch welches mich selten überzeugen kann.
      Hier mach ich den Spass mit, auch wenn ich mir eine andere Auflösung gewünscht hätte.
      Schöner Grusler.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Es gibt einige Filme, die gruselig sein wollen, es aber
      letztendlich nicht oder nur mäßig sind. Dieser ist
      wirklich richtig gruselig. Er spielt ausschließlich in
      einer Leichenhalle und das alleine kommt schon mehr als
      unheimlich rüber. Die Atmosphäre die er von Anfang an
      aufbaut ist sehr bemerkenswert. Die Story bietet an sich nicht
      wirklich Neues und auch die Effekte nicht, aber es wird trotz
      einfacher Mittel, das Maximum rausgeholt. Die Schauspieler
      machen ihre Sache großartig, Cox und Hirsch spielen Vater und
      Sohn sehr glaubhaft und dann ist da ja auch noch die Leiche, an der
      rumgeschnippelt wird, auch das wurde großartig in Szene gesetzt,
      es gibt also auch einige Innenansichten der jungen Frau. Was die beiden da
      allerdings alles rausholen, gibt Rätsel auf. Letztendlich wird das
      Geheimnis um Jane Doe von den Männern natürlich gelüftet. Und
      das war noch nicht alles. Aber viel mehr sollte man auch nicht wissen.
      Für mich schon jetzt d e r (gruseligste) Horrorfilm des Jahres.

      [film]9[/film]