Der Affe im Menschen

    • Der Affe im Menschen


      Monkey Shines
      Produktionsland: USA
      Produktion: Cletus Anderson
      Erscheinungsjahr: 1988
      Regie: George A.Romero
      Drehbuch: Michael Stewart, George A. Romero
      Kamera: James A. Contner
      Schnitt: Pasquale Buba
      Budget: ca. $7.000.000
      Spezialeffekte: Steven Kirshoff
      Musik: David Shire
      Länge: ca. 113 Minuten
      Freigabe: FSK Ab 16 Jahren

      Darsteller:
      Jason Beghe, John Pankow, Kate McNeil, Joyce Van Patten, Christine Forrest, Stephen Root, Stanley Tucci, Janine Turner, William Newman, Tom Quinn , Patricia Tallman, David Early, Tina Romero, Anthony Dileo Jr., Rik Billock, Heidi Hinzman

      Inhalt:
      Nach einem Unfall ist Allan Mann querschnittsgelähmt. Sein Freund Geoffrey Fisher besorgt ihm ein speziell trainiertes Kapuzineräffchen, das ihm Arme und Beine ersetzen soll. Er verschweigt seinem Freund jedoch, daß das Affenweibchen namens Ella mit einem Präparat aus menschlichen Gehirnzellen behandelt wurde. Ella ist intelligent. Zwischen Allan und dem Tier entsteht eine sonderbare Beziehung. Sie werden so unzertrennlich, daß beide die gleichen Gefühle haben. Mehr noch: der Affe verändert und steuert seine Gefühle. Haß und Eifersucht bestimmen plötzlich sein Denken…

      Trailer:

    • Der Affe, der die blutig gebissenen Lippen ableckt, hat einen ziemlichen Ekelfaktor. In der Handlung wird der Affe und der Vogel die daheim gehalten werden, plötzlich aggressiver und man sieht die Verbindung zum Wissenschaftler, insbesondere als auch der verunglückte Student Allan ebenfalls in seinem Rollstuhl aggressiver wird. Was dahintersteckt könnte erahnt der Zuschauer und das finde ich auch gut, dass es nicht direkt gezeigt wird, das macht die Handlung hier durchweg spannend. Es sollte kein Film erwartet werden, der auf viel optische Härtegrad setzt, für einen Romero natürlich etwas untypisch. Ähnlichkeiten hat der Wissenschaftler samt seiner Brille mit Herberst West (Re-Animator), nur mit Arbeit an Tierexperimente, die aus dem Ufer laufen. Der Star des Films ist der agressive Affe, wo sich heutige Hollywoodjünger durchweg eine Scheibe von abschneiden, wie glaubhaft geschauspielert wird. Affe im Mensch hat neben Braindead auch die abschleuchsten Affen-Schreck und Affen-Goreszene aufzubieten, auch wenn es nur wenige davon gibt, die aber beeindruckend sind.

      [film]8[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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