The Black Room



    • Produktionsland: USA
      Produktion: David Skye und Esther Goodstein
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Rolfe Kanefsky
      Drehbuch: Rolfe Kanefsky
      Kamera: Kyle Stryker
      Schnitt: Brett Snyder und Jay Woelfel
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Eric Chase
      Sound: Patrick Williams jr und Joe Bartone
      Länge: ca. 95 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Natasha Henstridge
      Lukas Hassel
      Lin Shaye
      Dominique Swain
      Augie Duke
      Caleb Scott
      James Duval
      Tiffany Shepis

      Handlung:

      Jennifer und Paul sind in ihr Traumhaus eingezogen, das Glück scheint perfekt.
      Im Keller entdecken sie ein unbekanntes Zimmer: "The Black Room", irgendetwas unheimliches geht dort vor, und von Tag zu Tag wird es stärker...



      Deutschlandstart: 07.08.2017 (Netflix)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Trailer wirkt echt cremig :)

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...




    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...




    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Klasse Poster:

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Klamauk gibt es einiges, wie der schmierige Vermieter, der vom Monster in den Keller gezogen wird und damit durch die Kellertür die Fingerkuppen verliert. Der Riesenpenis, der dann bei dem einen Weib vorn aus der Schnauze wieder raus kommt, ist auch ein Lacher. Die Effekte sind handgemacht, kommen gut verteilt vor, auch wenn nicht jede Mordszene gut genug in Szene gesetzt ist. Das große Problem ist aber die Handlung, immer wieder stellt sich die Frage wo der Gegenstand nun herkommt, wie das nun funktioniert hat. Dadurch ist das Teil schon wieder ziemlich schlecht. Besonders dieser geschmückte Teller, der das Dämonische im nichts vertreibt, wirkt wie einfallslos und lächerlich in die Szenerie geschmissen. Wenn das alles als Trashfilm gedacht war, wirkt es nicht sinnfrei genug um wirklich die Sektkorken knallen zu lassen.

      [film]5[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Nicht nur das Natasha Henstridge sich zum Kassengift entwickelt hat, und beinahe nur noch in C Filmchen vorkommt, nein diese sind auch fast ausnahmelos grottig zu nennen.
      Genau das selbe gilt hier für, lahm und wenig Freude bringend, man kann ihn getrost vergessen.

      [film]4[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...