It Stains the Sands Red

    • It Stains the Sands Red



      Produktionsland: USA
      Produktion: Brittany Allen, Brandon Christensen, Marc Milliard, Colin Minihan, Stuart Ortiz, Bic Tran
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Colin Minihan
      Drehbuch: Colin Minihan und Stuart Ortiz
      Kamera: Clayton Moore
      Schnitt: Colin Minihan
      Budget: ca. -
      Make Up: Ryan Nicholson
      Musik: Sean Mulligan
      Länge: ca. 92 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

      Darsteller:

      Brittany Allen
      Juan Riedinger
      Merwin Mondesir
      Kristopher Higgins
      Andrew Supanz
      Michael Filipowich
      Nico David

      Handlung:

      Nach einer Zombie Apocalypse überlebt eine Frau die Katastrophe, doch ein Zombie verfolgt sie.



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 06.10.2017 (Verleih: 06.10.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ich muss sagen er hat mir gefallen, leicht verwunderlich, aber doch das war mal anders.
      Die Zombie Plage ist am beginnen, und als ihr Wagen in der Wüste stehen bleibt beginnt für ein Paar das Drama als ein einzelner Zombie auftaucht.
      Man sollte natürlich offen sein für eine solche Geschichte die vielleicht auch eher eine Parabel ist.
      Zu Beginn stellte ich mir es recht eintönig vor eine Frau die von einem Untoten verfolgt wird 90 Minuten anzusehen, lohnt aber.
      Auch kommen weitere Charaktere vor, der Härtgegad ist relativ gering, aber wenn dann doch gorig.
      Erfrischend anders und irgendwie absurd.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Zombie "Sack", das Sackgesicht!

      Es fehlt dem Ablauf etwas die Spannung, es sind halt keine richtig aggressiven Zombies die Hatz machen, gerade im ersten Drittel gibt es stetig das Selbe mit einem Zombie der einer Frau in der Wüstenlandschaft hinter her torkelt. Zu wenig Abwechslung, was dann im späteren Verlauf und vor allem unterhaltsamen Finale interessanter wird.

      Es stellen sich Fragen, was erkennt Brittany Allen (bisher ziemlich unbekannt und demnächst lässt sie sich noch bei Jigsaw verwursten) in 2 Retter, die sie doch aus der Wüste und vor dem Verdursten erlösen wollen, egal ob sie noch ein Quickie dabei erzwingen, selbst dies sollte doch besser sein als in der Wüste zu verdursten und von einem Untoten gejagt zu werden? Fragwürdigkeiten hat der Film einige zu bieten, wodurch er mehr wie ein Arthouse Drama wirkt. Das Bild sieht zudem sehr stark aus, die steinige Wüstenlandschaft des Valley of Fire Parks ist perfekt gewählt um visuelle Reize zu erzeugen. Die Maskerade des Zombies sieht hingegen nicht überzeugend genug aus, auch um so was wie gruseliges zu empfinden. Etwas mehr Action hätte der Film schon noch haben können, es wird mehr Wert auf die optische Darbietung und inhaltliche Besonderheiten gelegt, statt ein konstanter Spannungsbogen.

      Als der ländliche US-Underground Folkrock-Song „Lonely Richard“ bei der gemütlichen, atmosphärischen Verfolgungshatz ertönt, hat mich der Film dann doch überzeugt, nicht irgend was lieblos zusammen gebuttertes aus Hollywood zu bekommen. It Stains the Sands Red macht nicht den Fehler anderer Arthouse-Zombiefilme die nur aus der Sicht einer Hauptperson alles etwas anders schildern wollen, wie z.b. auch die grausig langweilige iZombie Serie. Für Gorehounds gibt es eine Kopfdurchbohrung, ein paar harte Szenen für die Psyche wie das Abhacken des Finger um die Zombie-Infektion zu verhindern.

      Der Film ist nur was für zwischendurch und auch nichts für einen stinknormalen Zombiefilmabend, irgendwie nicht für jeden geeignet und könnte auch ein Reinfall werden, aber für mich ok.

      [film]6[/film]

      Filmsound: