The Monster



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Bryan Bertino, Adrienne Biddle und Aaron L. Ginsberg
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Bryan Bertino
      Drehbuch: Bryan Bertino
      Kamera: Julie Krikwood
      Schnitt: Maria Gonzales
      Budget: ca. 2.700.00 Mio US $
      Spezialeffekte: Alec Gillis
      Musik: Tomandandy
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Zoe Kazan als Kathy
      Scott Speedman als Roy
      Ella Ballentine als Lizzy
      Aaron Douglas als Jesse
      Christine Ebadi als Leslie
      Chris Webb als Monster

      Handlung:

      Nach einer Panne auf einer abgelegenen Strasse bewahren Mutter und ihre Tochter zunächst Ruhe, als sie jedoch bemerken das Schauergeschichten wahr sein können ist es fast zu spät, sie werden tatsächlich von einem "Monster" gejagt - reicht Mutterliebe da aus um ihr Kind zu schützen?



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 23.03.2017 (Verleih: 23.03.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...

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      Kritik:

      Die Kreatur kommt nur spärlich vor, der Film legt mehr Wert auf den subtilen Horror, schlägt also mehr auf die Psycho. Erinnert das Unterfangen fast schon an die gefeierte, seichte Kritiker Graupe Monsters anhand des ähnlichen Namens, so sieht man das Monster zumindest im letzten Drittel noch etwas öfter und es kann sich absolut sehen lassen, klasse Kreatureffekte so dunkel wie das Alien mit leicht trashigem Charme. Diese Mutter-Tochter Beziehung im Film im Bezug auf den Alkohol soll den Charakteren tiefe verleihen, diese dramatischen Elemente gelingen nicht, dass mag auch an den schwachen Schauspielleistungen liegen und das die Rückblenden nicht stimmig ins eigentliche Geschehen integriert wurden. Das düstere Waldgebiet, das obligatorisch überfahrene Vieh zu Filmbeginn was die Katastrophe auslöst und der dann erscheinende Hinterwäldler sorgen wie die übliche Backwood Atmosphäre, aber der Film ist dann nur ein Kammerspiel in einem Auto, vielleicht etwas wenig um wirklich zu überzeugen, selbst mit bescheidenem Cast könnte man noch mehr bei rausholen, da die optischen Rahmenbedingen gut waren. Kann ich guter letzt nicht mal empfehlen, da auch das Ableben der Kreatur sogar lächerlich wirkt.

      Regisseur Bryan Bertino schaffte es einst mit The Strangers die Horrorfans enorm zu spalten wie kaum ein anderer Horrorfilm der 2000er, sein folgender Play - Tödliches Spiel ging dann allgemein komplett unter, sein 3.Werk The Monster hat nun wieder die Kritikerpresse voll hinter sich geschart und wird wieder etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten. Die Schwächen sind eigentlich genau die Selben wie bei The Stangers, daher wird auch der Film für viele gar nichts sein, da der Regisseur nicht viel drauf hat und nur mit seinem recht eigenen Stil und optischen Stärken sich noch herausheben mag.

      [film]5[/film]
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      Kleiner aber wirklich sehr feines Horrordrama.
      Sollte man sich mal an einem regnerischen Abend antun, da macht wenig falsch.
      Klasse Rückblenden die nicht vor dem Versagen einer Mutter zurückschrecken, es gefällt zudem der dumpfe Sound der jeden Moment einen möglichen Angriff vermuten lässt.
      Einzig das Finale ist nicht komplett gelungen und weniger stimmiger wie der Rest.
      Stört aber im grossen und ganzen wenig, scheitert nur knapp an acht Punkten.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...

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      Hauptdarstellerin Zoe Kazan (ja mit dem Produzenten und Regie Clan verwandt), besticht durch natürliche Sexiness.

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