47 Meters Down

    • 47 Meters Down



      Produktionsland: UK
      Produktion: James Harris und Mark Lane
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Johannes Roberts
      Drehbuch: Ernest Riera und Johannes Roberts
      Kamera: MarK Silk
      Schnitt: Martin Brinkler
      Budget: ca. 5.500.000$
      Visuelle Effekte: Sean Mathiesen
      Musik: TomAndAndy
      Länge: ca. 89 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Mandy Moore
      Claire Holt
      Yani Gellman
      Chris J. Johnson
      Santiago Segura
      Matthew Modine

      Handlung:

      Die beiden Schwestern Lisa und Kate erleben ihren Traumurlaub in Mexiko, die Krönung soll ein Tauchgang mit Käfig sein um Haie zu beobachten, aus dem Traum wird ein Albtraum.





      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 01.12.2017 (Verleih: 29.11.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

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    • Sieht Aufwendig produziert aus. Gibt es einen genauen Erscheinungstermin?
    • Bislang leider noch nicht, in den USA kommt er am 16 Juni 2017 heraus.
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    • Alles klar Danke für die Antwort. Bleib also nur die Möglichkeit abzuwarten :)
    • Gibt immer noch keinen deutschen Kinostart, lediglich auf den Fantasy Film Nights ist es sicher, diese laufen in 7 Städten vom 6. September bis zum 1. Oktober 2017.

      US Start im Durchschnitt, 11,5 Mio US $ am ersten Wochenende.
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    • Bekommt eine Fortsetzung mit dem, kein Witz, Namen - "48 Meters Down" - okay...
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    • Wurde in den USA oft gesehen, der kommt bei uns nun direkt auf DVD. Ob der als Tipp was taugt, konnte ich am Trailer nicht raus sehen. Schwer zu sagen, Filmtipps hab ich wieder genug zusammen für den Monat, aber gut ich nehm ihn mit auf.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
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    • Hach, schön, nach dem miserabelen Open Water 3 endlich wieder echter Hai Horror.
      Die Geschichte zur Einleitung braucht niemand, und man ahnt ihn jeder Sekunde was als nächstes passieren wird, aber ich zumindest erschrecke mich immer wieder. :,D
      Persönlich unter Wasser gefangen zu sein ist ein echter Albtraum für mich, da bekomme ich schon beim zusehen Schnappatmung.
      Natürlich kann 47 Meters Down das Genre nicht neu erfinden, kocht das Adrenalin dennoch hoch.
      Ohne etwas zu verraten finde ich das Ende gelungen, auch weil anders, Teil zwei soll ja kommen.

      [film]7[/film]
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    • Die karibische Partystimmung kommt zu Beginn gut auf, auch mit modernen Elektrobeats untermalt. Eine zunächst recht vorhersehbare Handlung, wie der Absturz der Gondel, aber zumindest im Finale kann der Film dann auch überraschen. Wie ist der Druck auf dem Meeresgrund bei 47Meter Tiefe, die hatten keine Taucheranzüge sondern nur die Sauerstoffmasken, also warm dürfte das auch nicht gerade sein im Wasser in so einer Tiefe. Ich meine wer geht da schon ohne Taucheranzug überhaupt runter. Die eine Blonde kann nur 5 Sekunden die Luft anhalten, dass ist mal eine Leistung. Der Cast ist angenehm, aber die 2 Mädels die dann gefangen sind auf dem Meeresgrund, sind mir nicht glaubhaft genug, für diese Panikstation dann doch zu „Oh mein Gott“ mäßig, aus meiner Sicht die einzige Schwäche des Films, dass die Charaktere zu abgeklärt sind, kein Konflikt, zu leerbuchmäßig die Rettung nachgegangen wird. Was hier herausragend eingefangen ist, sind die Haiangriffe und die großen Viecher an sich, das wichtigste Element stimmt soweit, auch wenn die derben Happenbisse erst im Finale kommen. Das die Haie nicht schneller irre werden bei den reißenden Wunden die bei den Damen zugefügt werden oder welche sie sich selbst zufügen, die Haie müssten doch vollkommen durchdrehen und wuschig sein. :D Der Film ist schockig, ein nicht enden wollender Alptraum, dass hat mir gut gefallen, es muss für mich nicht alles Perfekt sein um es zu mögen. Nicht Perfekt, aber würde ich mir sogar kaufen.

      [film]7[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Film ist echt Top,
      macht Spaß und ist spannend!

      [film]7[/film]
    • Ja da kann ich mich euch nur anschließen, toller und voralem Adrenalin getrimmter spannender Hai Film der sehr sehenswert ist samt sympathischen Cast.
      [film]7[/film]

    • Sehe ich auch so ! Die Vorgeschichte ist etwas zu lange da verliert man fast die lust aber dann kommt der Film doch noch in Wallung !


      [film]7[/film]
      Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
    • Schön zu sehen das alle die selbe 7er Wertung haben, das ist ja kein überragender Wert, aber deutlich über dem Durchschnitt, und reicht als Unterhaltung vollkommen aus.
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    • Ich kann mich den bisherigen Meinungen voll und ganz anschließen.
      Sehr spannend, ich habe beim Anschauen fast Beklemmungen bekommen. :0:
      Schon der Gedanke so, oder übehaupt, lange unter Wasser zu sein... Schrecklich!
      Sehr spannend mit einem gelungenem Ende.

      [film]7[/film]
    • Fand den Film auch ganz unterhaltsam
      Schauspieler waren recht gut und sympatisch
      Ich möchte nicht in dieser Situation stecken^^
      Allerdings finde ich es reicht den Film einmal zu sichten. In der Sammlung muss ich ihn nicht haben.
      [film]7[/film]
    • Dr.Doom schrieb:

      Wie ist der Druck auf dem Meeresgrund bei 47Meter Tiefe, die hatten keine Taucheranzüge sondern nur die Sauerstoffmasken, also warm dürfte das auch nicht gerade sein im Wasser in so einer Tiefe. Ich meine wer geht da schon ohne Taucheranzug überhaupt runter.
      [film]7[/film]

      Nachdem ich selbst Sporttaucher bin (wie meinem Avatar zu entnehmen ist :0: ) erlaube ich mir da mal ein paar Bemerkungen. Der Druck beträgt auf Meereshöhe ca. 1 Bar. Pro 10 Meter Tiefe nimmt er im Wasser nochmal um 1 Bar zu. D.h. auf 47 Meter beträgt der Druck bereits 5,7 Bar. Natürlich würde die Luft bei einer 15 Liter-Flasche (ungefähr diese Größenordnung haben die Mädels auf dem Rücken) niemals so lange halten, wie im Film dargestellt, schon gar nicht bei Angst, Panik und körperlicher Anstrengung. Wir waren in den 90er-Jahren mal in Südfrankreich. Da war ein Kerl dabei, der in einer Tiefe von 50 Meter Panik bekam und schon nach relativ kurzer Zeit auf Reserve ( 50 Bar) war. Er schoss dann wie ein Pfeil nach oben, was das dümmste ist, das man machen kann, wegen der Stickstoffbläschen, welche die Caisson-Krankheit (Taucherkrankheit bzw.Bends) verursachen. Man ging dann mit ihm gleich nochmal auf etwa 20 Meter runter zum nass Dekomprimieren. Wie es aussah hatte er Glück - zumindest hatte es den Anschein. Das lag wahrscheinlich an der kurzen Zeit, die er unten war und dem raschen Dekomprimieren.
      Bei dem, was die Mädels im Film durchmachen, wäre garantiert nach wenigen Minuten die Luft alle.
      In den dargestellten Gewässern ist es durchaus kein Problem ohne Anzug zu Tauchen. Es war ja nur ein Tauchgang im Käfig auf 5 Meter geplant. Ich kann mich erinnern, dass , als wir ebenfalls in den 90er-Jahren mal in Ägypten tauchten, auf ca.30 Metern Tiefe noch immer 27 Grad Wassertemperatur herrschten und mir unter der Maske der Schweiß runterrann. Ich trug damals einen 7mm-Anzug, der für unsere Gewässer gedacht war. Üblicherweise verwendet man dort die ganz leichten 3mm-Anzüge ohne Kapuze.

      Die Geschichte ist ein reines Taucher-Märchen, aber sehr spannend.
    • Ok was gelernt, das Wasser auch in 47 Meter Tiefe warm sein kann.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Dr.Doom schrieb:

      Ok was gelernt, das Wasser auch in 47 Meter Tiefe warm sein kann.

      Habe ich auch nicht gewusst:-)
    • Mhm, weiß nicht... An sich klingt die Story gut und die Hauptdarstellerinen spielen ganz gut, aber irgendwie hat mich der Film nicht so gepackt.
      (Da fand ich z.B "The Shallows-Gefahr aus der Tiefe" besser, wenn man die Filme vergleichen will.)

      [film]5[/film]
    • 47 Meters Down (2016)



      Regie: Johannes Roberts

      Produktion: James Harris, Mark Lane, GB 2016

      Mit: Mandy Moore, Claire Holt, Matthew Modine, Santiago Segura, Yani Gellman, Chris J. Johnson

      Handlung:

      Die beiden Schwestern Lisa und Kate wollen in Mexiko eine schöne Zeit mit Sommer, Sonne, Disko und Jungs verbringen. Dabei lernen sie Benjamin und Louis kennen, die sie zu einem Tauchgang im Haikäfig überreden. Mit viel Blut und Fischresten werden erfolgreich riesengroße weiße Haie angelockt. Lisa, die noch nie getaucht hat, beginnt sich unwohl zu fühlen und die Crew ist im Begriff die Mädchen wieder an Bord zu hieven, als der Mechanismus versagt und der Käfig samt Insassen und Ausleger auf eine Tiefe von 47 Meter absinkt...

      Anmerkungen:

      In 47 Metern in einem Käfig eingesperrt zu sein ist wohl der Alptraum eines jeden Unterwasser-Enthusiasten. Es droht bei dieser respektablen Tiefe eine rasche Stickstoff-Narkose, die zu Tiefenrausch und Bewusstlosigkeit führen kann. Auch das Auftauchen ist nach längerem Aufenthalt sehr problematisch, da sich aufgrund der Stickstoff-Sättigung Bläschen im Körper bilden, die langsam abgeatmet werden müssen, was nur bei einem behutsamen Aufstieg mit entsprechenden Dekompressions-Pausen möglich ist. Sollte dies ignoriert werden, kann schwerste Behinderung und sogar der Tod die Folge sein. Je größer die Tiefe und länger der Tauchgang, umso wahrscheinlicher werden derlei Szenarien. Außerdem wird in einer Paniksituation rascher geatmet, was die Luftreserve schneller aufbraucht und einem ungünstigen Ausgang weiteren Vorschub leistet - keine erbauliche Situation also für die beiden Protagonistinnen. Es gelingt ihnen zwar, den blockierenden Ausleger von der Türe des Käfigs zu stemmen, doch ist ein rascher Aufstieg neben den genannten Gründen auch wegen der hungrigen und zähnefletschenden weißen Haie, welche die Taucherinnen längst zu ihrer Mahlzeit auserkoren haben, unmöglich. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt und die Sauerstoffreserven werden dabei rasch weniger. Zwar können die Mädchen über ihre Tauchermasken immer wieder Funkkontakt mit der Crew aufbauen, die Hilfe verspricht, doch geht dieser beim dringend angeratenen Abtauchen rasch wieder verloren.

      Dramaturgisch kommen Adrenalin-Junkies hier voll auf ihre Kosten. Der britische Regisseur Johannes Roberts (geb.1976) ist allerdings kein Steven Spielberg und den von "Jaws" gewohnten langsam sich aufbauenden Spannungsbogen darf man sich hier nicht erwarten. Auch als Schauspieler(innen) bekommt man zwar solide, aber nur mediokre, B-Darsteller zu sehen, die zwar zuverlässig ihre Arbeit leisten, dabei aber besonderes Charisma missen lassen. Dafür wird man mit einer subaquatischen Geisterbahnfahrt verwöhnt, die ihresgleichen sucht. Neben dem Eingesperrtsein im Käfig, wird man auch mit der bedrohlich wirkenden Unheimlichkeit, welche die Tiefe des Meeres bei schlechter Sicht und fehlender Orientierung bietet, vertraut gemacht - ganz zu schweigen von den Schockeffekten mit den immer wieder auftauchenden hungrigen und menschenfressenden Riesenhaien. Dank wirklich effektiver Kameraführung, ist die Atmosphäre dabei recht dicht. Die Problematik, dass man es unter Wasser wohl eher mit einem "Stummfilm" zu tun hat, wird geschickt umgangen, indem man die Tauchmasken mit Funkgeräten ausgestattet hat.

      Ein Missgeschick jagt das andere und neue Hoffnungen werden immer wieder zunichte gemacht. So gestaltet sich der Film nach der eher gemütlichen ersten halben Stunde und lässt dabei keinen Raum für Langeweile zu. Was sich m.E eher nachteilig auswirkt ist, dass ein Teil der Handlung sich lediglich als die Ausgeburt einer Stickstoff-narkotisierten Phantasie entpuppt. Da ich persönlich keine große Vorliebe für derartige dramaturgische Täuschungsmanöver hege, kann ich dem Schluss wenig abgewinnen, will dazu aber nicht mehr verraten.

      Als Sporttaucher sollte man sich nicht daran aufhängen, dass in der Paniksituation, in welche die Mädchen geraten, die Luftreserven wohl schon nach wenigen Minuten aufgebraucht wären, nachdem das schnelle Absinken unweigerlich einen Trommelfellriss garantiert hätte. Das ganze ist eben ein Taucher-Märchen, dafür aber ein sehr unterhaltsames. Für 2019 ist eine Fortsetzung mit dem Titel "48 Meters Down" geplant.


      Fazit:

      Als temporeicher Unterwasser Tier-Horror, dem man Schwunglosigkeit definitiv nicht vorwerfen kann, haut "47 Meters Down" Spielbergs "Jaws" zwar sicher nicht vom Podest, gereicht aber zur Ehre einer spannenden und atemberaubenden Reminiszenz. Auch wenn der vorliegende Streifen seine Schwächen hat, gehört er, nicht zuletzt Dank der exzellenten Kameraführung, zu den ganz wenigen Hai-Filmen, die seit dem 1975er-Kassenschlager einigermaßen gelungen sind. Die attraktiven Unterwasseraufnahmen eigenen sich übrigens besonders für eine Sichtung auf Blu-Ray.

      [film]8[/film]
    • Regisseur Johannes Roberts verriet etwas mehr über das Sequel "48 Meters Down".
      So ist Neil Marshalls "The Descent" sein Vorbild, es wird ähnlich ablaufen, mehrere Personen gefangen in den Höhlen und Schluchten einer Unterwasserwelt in Brasilien.
      Wann genau gedreht wird ist noch unkar, zuvor verfilmt er erst noch einen weiteren Horrorfilm in Los Angeles namens "Thirteen O’Clock".



      Bild zeigt "47 Meters Down"
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    • Klingt vielversprechend. Ich hoffe, da darf man sich freuen.
    • Einer der besten Tier/Haihorrorfilmen der letzten Jahre. Erfrischend gut nach dem ganzen Trash in dem Subgenre :6:
      Obwohl ich am Anfang, wegen dem grünen FSK-Flatschen skeptisch war