Pentagramm - Die Macht des Bösen

    • Pentagramm - Die Macht des Bösen



      Originaltitel: The First Power
      Produktionsland: USA
      Produktion: Robert W. Cort, Ted Field, Melinda Jason, David Madden
      Erscheinungsjahr: 1990
      Regie: Robert Resnikoff
      Drehbuch: Robert Resnikoff
      Kamera: Theo van de Sande
      Schnitt: Michael Bloecher
      Budget: ca. 10.000.000$
      Spezialeffekte: Aaron Newton
      Musik: Stewart Copeland
      Länge: ca. 99 Minuten
      Freigabe: ungeprüft
      Darsteller: Lou Diamond Phillips, Tracy Griffith, Jeff Kober, Mykelti Williamson, Elizabeth Arlen, Dennis Lipscomb, Carmen Argenziano, Julianna McCarthy, Nada Despotovich, Sue Giosa, Clayton Landey, Hansford Rowe



      Inhalt:

      Lou Diamond Phillips (""La Bamba"", ""Renegades"") ist in PENTAGRAMM Russel Logan, ein hartgesottener Cop der Los Angeles Police Force. Er ist einem Ritualmörder auf der Spur, der mit Vorliebe junge Frauen zu seinen Opfern macht. Mit Hilfe der hübschen Tess Seaton (Tracy Griffith) gelingt es ihm schließlich, den Killer zu stellen. Doch mit einem hat Logan nicht gerechnet: dass er hier einem mit übernatürlichen Kröften ausgestatteten Menschen gegenüberstehen wird. Es scheint, als ob das Böse mit jedem neuen Mord stärker und stärker werden würde... Originaltitel: The First Power


      Trailer:




      Kritik:

      Der Film erinnert mit der Nonne und dem Dämon irgendwie immer an die Nightmare On Elmstreet Reihe und ist dem lupenreinen Okult-Horror zugeordnet, einem Subgenre wo es um Beschwörungen per Pentagramme geht, den man damals aber kaum was abgewinnen konnte. Das Budget war für einen Horrorfilm recht beachtlich zu dieser Zeit, raus gekommen ist dabei zu wenig. Der Film ging zwar an den Kassen nicht baden, hatte aber eine sehr schlechte Presse, so wurde er bei der New York Times als „ernstlich dumm“ bezeichnet und für Regisseur Robert Resnikoff war dann auch Schluß mit Filme drehen. An dem Film ist tatsächlich alles durchschnittlich, die Flashbacks sind noch das schaurigste dran. Die Darsteller sind etwas blass, die Härte etwas zu wenig und Spannung kommt nur bedingt auf, zudem ist dunkle-sterile Optik für diese Art Filme heute eigentlich normal, aber in den 90ern wollte das kaum einer sehen. Zudem erscheint der Dämon ab und zu allmächtig, also er kann sich überall zeigen und morden, nutzt diese Power aber wenig um mal wirklich sein Vorhaben umzusetzen.

      Dämon zum Schluß: „Also dann, wir sehen uns wieder Buddy Boy..“ (daraus wurde dann aber nichts ^^)

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