Primal Rage



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Angela Lee, Patrick Magee
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Patrick Magee
      Drehbuch: Patrick Magee, Jay Lee
      Kamera: Jay Lee
      Schnitt: Jay Lee
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Patrick Magee
      Musik: Ceiri Torjussen
      Länge: ca. 106 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

      Darsteller:

      Casey Gagliardi
      Andrew Joseph Montgomery
      Eloy Casados
      Justin Rain
      Marshal Hilton

      Handlung:

      Irgendwo in der Wildnis des Pazifiks im Nordwesten der USA, ein verliebtes Paar erlebt den Horror Trip schlechthin als sie auf etwas treffen was besser niemals gefunden worden wäre...




      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 01.11.2018 (Verleih: -)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

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    • Bin noch zwiegespalten ob das was wird oder purer Trash bleibt.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Naja, ein bisschen trashig wirkt er schon...
      Aber das muss ja nichts schlechtes sein. Der Wald als Schauplatz sieht doch schon mal auf jeden Fall viel versprechend aus.
      Ich bin gespannt...
      Kein Smartphone und Facebook Account aber trotzdem glücklich!

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    • Läuft am 26 Januar 2018 zunächst in ausgewählten Kinos an, natürlich in den USA.
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    • Der neue Trailer ist oben eingefügt, der wirkt richtig gut, hat auf Festivals auch klasse Kritiken erhalten.
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    • In den USA ab dem 1 Mai 2018 als VOD erhältlich.

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    • Kritik:

      Creature Horror auf Old School! Der warnenden Tankstellenwart darf dabei nicht fehlen und es geht sobald ins Waldgebiet. Der Überlebenskampf in der Flutströmung ist zu Beginn sogar spannend. Die Darsteller sind mit leichten Overating ausgestattet, besonders das jauchzen von Ashley (oder es liegt an der deutschen Synchro), aber unterhaltsam dargestellt, wie es B-Freaks mögen.

      Primal Rage ist bisher der brutalste Big Foot Film, der garnicht mal so sehr billig-trashig ist, da die Bluteffekte handgemacht sind und das Kostüm ausgefallen-erheiternd aber nicht billig ausschaut, da er doch etwas besser gemacht wirkt als andere Vertreter des Subgenre. Unfreiwillig komisch wirkt der Film aber trotzdem, insbesondere die unnützen Szenen mit der Hexe, so ergibt sich im Mittelteil dabei auch mal eine kleine Länge im Indianerdorf, bis es dann aber wieder durchweg mit Big Foot Aktionen unterhält. Besonders wenn der schmächtige Hauptdarsteller Andrew Joseph Montgomery (in seiner ersten und vielleicht auch letzten Filmrolle) noch zum Schluss ein Predator-Schwarzenegger wird, da haben die Lachmuskeln richtig was zu arbeiten, so dass man ihn als Trashfilm auch gut gebrauchen kann. Der sehr ersichtliche Bezug zum Predator kommt nicht von ungefähr, Regisseur-Debütant Patrick Magee hat damals bei Alien vs. Predator bei den Effekten schließlich mitgewerkelt.


      Klar halten mich wieder viele für bescheuert so eine dünne Wald- und Wiesensplatterei zu feiern, die auch noch spärlich grün bewachsen ist. Es ist der beste Horrorfilm des Monats (Nov. 2018). Für Big Foot Fans der Film des Jahrhunderts, für Creaturhorror Fans sehenswert und für Trashfans ein geselliger Abend.

      Hier wackelt der Thron des Backfoot Horror Subgenre sogar mal, besonders wenn das Viech richtig blutig zur Sache geht. So ist Primal Rage auf Augenhöhe mit Alice Copper's Trashfeuerwerk Bigfoot - Die Legende lebt! sowie der recht beliebte Abominable mit B-Legenden Lance Henriksen, Tiffany Shepis und Jeffrey Combs. Das Podium ist somit schon sehr eng besetzt, aber noch eine Klasse drüber ist und bleibt natürlich Der Teufel Tanzt Weiter.

      [film]6[/film]

      [bier]7[/bier]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Das war mal wieder eine positive Überraschung, insgesamt ein sehr harter, blutiger und teils auch spannender Schocker.
      Wenige Ausreisser nach unten, die für einige Momente der länge sorgen, aber ansonsten kann man nicht viel meckern.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Wenn man das erste Viertel des Films überstanden hat, der sich bis dahin wie Kaugummi zieht, bekommt man eine Splatterorgie vom Feinsten geboten. Schön gemachte Masken, und gut gemachte Oldshoolmonster runden das Ganze ab.
      Fans von Wrong Turm, Bigfootfanatiker oder Hatchet- Fans können hier unbedenklich zugreifen.
      Einziges Manko finde ich den Anfang des Films, und die anfängliche gewöhnungsbedürftige Kameraführung und die Opik, an die ich mich aber schnell gewöhnt habe.
      7 von 10 (1 Punkt abgezogen für den Anfang des Films)
    • Wenn ich Das hier so lese, wrde ich wohl nicht herum kommen, mir den Film auch anzugucken :0:
      Kein Smartphone und Facebook Account aber trotzdem glücklich!

    • Machste nicht viel falsch.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Bigfoot wurde mal wieder auf die Menschheit losgelassen.
      Und die wurden richtig gut in Szene gesetzt. Bösartig und
      blutrünstig. Die Story war nicht besonderes, dafür aber die Effekte.
      Die waren zu genüge vorhanden und handgemacht. Eine sehr gute
      Monsterhatz mit einem spannenden Finale. Leider gab es Szenen
      die ich nicht gebraucht habe, das zog den Film etwas in die Länge.

      [film]7[/film]