Hostage - Entführt

    • Hostage - Entführt




      Produktionsland: USA, Deutschland
      Produktion: Mark Gordon, Hawk Koch, Josef Lautenschlager, Arnold Rifkin, Andreas Thiesmeyer, David J. Wally, Bruce Willis, Bob Yari

      Erscheinungsjahr: 2005
      Regie: Florent-Emilio Siri
      Drehbuch: Robert Crais (Roman), Doug Richardson
      Kamera: Giovanni Fiore Coltellacci
      Schnitt: Richard Byard, Olivier Gajan
      Budget: ca. 52.000.000$
      Spezialeffekte: Larz Anderson
      Musik: Alexandre Desplat
      Länge: ca. 109 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Bruce Willis, Kevin Pollak, Jonathan Tucker, Rumer Willis



      Inhalt:

      Jeff Talley war beim L. A. Police Departement Spezialist für Verhandlungen mit Geiselnehmern. Als aber eine Geiselnahme in einer Katastrophe endet, verlässt er ausgebrannt und desillusioniert Los Angeles und nimmt in einer Kleinstadt den weniger aufregenden Job des Polizeichefs an. Doch als drei jugendliche Kriminelle den korrupten Buchhalter Walter Smith und dessen zwei Kinder als Geiseln nehmen, sieht sich Talley mit genau der Situation wieder konfrontiert, die er für den Rest seines Lebens vermeiden wollte und er übergibt den Fall dem Sheriff von Ventura County. Auf dem Anwesen von Walter Smith befinden sich jedoch geheime Informationen eines Verbrechersyndikats, das vor nichts zurückschreckt, um unerkannt zu bleiben. Sie entführen Talleys Frau und Tochter, um ihn zu zwingen, die Leitung der Verhandlungen mit den Kidnappern in der Villa wieder zu übernehmen und ihnen die geheimen Daten zu besorgen. Weil derart viel auf dem Spiel steht, wird die Situation für Talley immer brisanter - und gefährlicher, als er sich in seinen schlimmsten Alpträumen hätte vorstellen können...


      Trailer:
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      Kritik:

      Die Story ist spannend dank der überraschenden Wendung mit doppelter Entführungssache. Mit schwankender Besetzung, Psychopath Mars sticht hier am eindrucksvollsten heraus. Bruce Willis ist gewohnt der Sympathieträger, leistungsmäßig abfallen tun einige Nebendarsteller wie das zu zickig agierende Mädel Michelle Horn und auch Bruce Kinder bleiben nummerlose No-Names. Der junge Jimmy Bennett hat sich hingegen für weitere Kinorollen qualifiziert, seine Leistung ist gut. Die kurze Flucht durch den engen Hausschacht mit Mars als Verfolger ist am eindrucksvollsten gedreht, auch die Härte mit einiges an Blut ist schön anzusehen, was man heute in Hollywood kaum noch so sieht.

      [film]8[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Finde auch das ist ein guter Bruce Willis. (Wobei ich mag sowieso viele seiner Filme.) "Hostage" ist spannend und hat gute Darsteller.

      [film]8[/film]