The Legend of Zelda: Breath of the Wild

    • Kritik:

      Ein Zelda, der einzige Leistungsträger der Switch zum Start mit teils deutscher Sprachausgabe versehen, auch wenn Link nie viel geredet hat. ^^ Oftmals murmeln die Charaktere aber nach wie vor und man muss im Text mitlesen.
      Ein fantastisch gezeichneter Link, optisch bester Link bis jetzt und auch dessen Outfits und die kurzen Gegenstands-Beschreibung sind witzig und einfach nur liebevoll.


      Interessante Weltkarte, das mit den Türmen gut gelöst ist um Orte zu entdecken, es kommt einen aber sehr bekannt vor bei diversen PS4 Spielen wo Türme bestiegen werden, um die Gegend zu Erkundschaften, die man hier aber selbst in die Karte eintragen muss. Die Weltkarte ist belebt und nicht stetig mit den selben Monstern wie bei Ocarina of Time seiner Zeit das wohl überbewerteste Spiel überhaupt, sondern es macht zu Beginn erst mal richtig Spaß, weil es viel zu entdecken gibt, wie versteckte Schatzkisten oder wenn es nur die Kriechtiere unter den Grashalmen sind, die man finden darf.


      Die Dungeons sind sehr kurz, also ich sag mal Rätselbuden, von Dungeons kann man da nicht mehr sprechen. Waffen und Schilde gehen schnell kaputt, nervt evtl. etwas, aber in der Welt finden sich viele Waffen und leider auch zu viele Aufladetranks, es ist schon etwas komisch einen solch schnellen Verschleiß und derart viele Energietranks zu haben.
      Das Spiel ist sehr atmosphärisch und optisch berauschend wie kaum ein 2.Spiel bisher, wenn ich das mit Witcher 3 vergleiche, in eine andere Art, mehr noch als Comiclook, wobei Witcher ja auch Comicstyle ist, aber natürlich hat Witcher 3 eine ganz andere Auflösung. Zu seiner Zeit war ja Wind Waker auch schon so ähnlich im Comiclook und wurde von Kritiker gefeiert, allerdings war das Spiel kitischig ohne Ende und damit ist das Spiel auch untergegangen, zumal die offene Welt fehlte, die das Switch Zelda zu bieten hat.


      Es macht Lust die Weltkarte zu erkunden. Liebevolle Bezeichnungen von diversen Iteams und Kleidung und auch eine ordentliche Auswahl der Gegenstände und viele Gegner, runden das Spiel vom Umfang her ab. Das Teleportieren ist möglich. Elemente wie Feuer oder Bombenexplosionen haben einen hohen Radius und werden richtig gut dargestellt. Link kann nicht nur auf Bäume sondern auch auf glatte Mauern und steile Berge locker hochklettern, solange die Anzeige nicht ausgepowert ist, wie macht er dies, mit seinen 2 Saugarmen? Das stört im Spiel aber nicht, mein Problem ist bisher nur die etwas umständliche Steuerung, auch mit dem Controller, wie z.B. das Schnelllaufen, man ist es bei Spielen eigentlich gewöhnt dies mit rein drücken des Steuerknüppels zu lösen, auf den Controller muss man dann halt „X“ drücken. Sehr gewöhnungsbedürftig fand ich auch das hin und herschalten zwischen den ganzen Waffensystemen, irgendwann hat man es dann raus und sollte dann nicht mehr so das Problem sein.Das größere Problem sind sicher die stetigen Wechsel der Waffen oder das übertrieben oft vorkommende Heilmittel. Derweil ist Zelda vom Kampf her alles andere als schwer, entweder schafft man die Gegner locker mit ein wenig Geschick oder man hat die Waffe dafür noch nicht, somit man eh kaum gewinnen dürfte dann, die Schwierigkeit besteht darin, die Rätsel zu lösen wie es bei Zelda ja schon immer so war, wobei Zelda bei den ersten beiden Teilen auch von den Gegnern her schon mal anspruchsvoller war, damals zu NES Zeiten. Zur Handlung kann ich zu Beginn noch nichts sagen, sie wirkt mystisch und das reicht für ein Zelda auch erst mal, obwohl gerade Ocarina of Time auf eine Comicverolge basierte, hatte mich die Spielestory noch nie mitgerissen.


      Breath of the Wild ist der erwartete Kracher seitens Switch, bei der Bewertung schiebe ich die Höchstwertung evtl. später noch nach und selbst wenn Ocarina of Time zumindest Heute langweilig ohne Ende ist, kann man hier trotzdem reinschauen, nicht nur Zeldfans können angesprochen werden, da das Spiel wesentlich belebter ist und zum Klassiker mutieren wird. Das Spiel knüpft eigentlich dort an, wo einst A Link to the Past auf Konsole aufhörte, natürlich gab es für den Gameboy noch The Minish Cap oder auf dem 3DS A Link Between Worlds die auch sehr gut waren, aber halt nicht mehr diese Weiterentwicklung brachten, die Breath of the Wild nun liefert.

      [film]10[/film]
    • Ich hab ein Problem mit Open World spielen,
      mich können diese offenen Welten selten fesseln, ich spiele OW Spiele selten durch.

      Wenn ich OW Spiele bis zum Ende durchhalte, dann bleib ich wirklich am Hauptstory Faden,
      Nebenbeschäftigungen lasse ich meist aus, dieses ganze Sandbox Ding in GTA 5 usw. geht an mir
      vorbei. Dieses Spielen mit der Welt ist mir meist zu hakelig.

      GTA mag z.b groß sein, aber ich hab die Welt nie als groß wahrgenommen, sie mag von der Land masse groß sein,
      aber dazwischen ist nichts für mich gewesen, kein Erkundungsdrang, kein Grund was zu erkunden.


      Zelda ist da was komplett anderes,
      am besten trifft es glaub ich dieser Satz: Die Welt in BOTW lebt!

      Es ist eine lebende, atmende in sich logische Welt.

      Die Welt ist gigantisch, die Landmasse ist gefühlt unendlich, und nicht nur die größe ist beeindruckend,
      es gibt immer wieder was zu entdecken, und die Welt bremst einen da nicht künstlich beim erkunden aus,
      wie andere Spiele. Hier muss man nicht nach Kletterpunkten suchen um einen Berg zu erklimmen.
      Du kletterst egal wo einfach hin, Link klettert überall hoch, dadurch ist dem Erkundungsdrang keine Grenze gesetzt.

      Ich komme im Spiel einfach nicht weiter.
      Mich hält diese lebende Welt auf, ich bin nur noch am Erkunden der Welt, ich sehe am Horizont einen Schrein, begebe mich
      auf den Kilometerweiten Marsch, auf dem Weg dorthin ein Banditenlager, muss ich überfallen, kurze Zeit später eione Herde Pferde,
      zack ein Pferd gezähmt, ein paar Meter weiter sehe ich wie ein paar Menschen angegriffen werden, ich eile zur Hilfe.
      Kaum erledigt, entdecke ich eine Höhle usw usw usw.

      Und jetzt zur lebenden Welt.
      Ich habe noch kein Spiel gespielt wo die Welt so logisch in sich geschlossen wirkt.
      Es regnet, ich muss damit leben das die Felsen dadurch rutschig sind und ich beim Klettern zu kämpfen habe,
      schlimm wird es wenn ich mitten am Berg auf einmal durch einen Regen überrascht werde, genial!

      Ich will zu einer Insel schwimmen, die Strömung läuft gegen mich, keine Chance.
      Eine Schlucht, wie komme ich rüber, ich fälle mir einen Baum und nutze ihn als Brücke, oder ich rolle den Baum ins Wasser und
      ich nehme den Baum als Floß. Ich lege ein Feuer und will damit ein Banditenlager einkreisen, der Wind dreht und das Feuer kommt auf
      einmal auf mich zu, mein Plan geht nach hinten los.

      Am Baum hängen ein paar Äpfel, könnte ich mir pflücken, hm, ich könnte aber auch den Baum in Brand stecken und habe gleich
      ein paar Bratäpfel, coole Sache.

      Und das Spiel ist teilweise richtig richtig schwer.
      Teils schon Dark Souls Niveau, ich hatte zwei Schreine, die ich im Early Game erreicht habe, also kaum Herzen und tolle ausrüstung,
      und dort wurde ich mit der Kampfprüfung Mittel und Schwer überrascht, woah, was bin ich da gestorben bis ich das geschafft habe.

      Bin glaube ich jetzt schon öfter gestorben als bei allen Zeldas seit 1987 zusammen.

      Aber man wird nicht so bestraft wie in Souls, man respawnt eigentlich super schnell und meist nur ein paar Meter vom Ort des ablebens entfernt.
      Finde das passt zu diesem Spiel recht gut so.

      Die Grafik wirkt auf mich auch absolut stimmig, und das obwohl ich nebenher Horzion auf der PS4 Pro spiele.
      Mir gefällt die Optik verdammt gut.

      Was mich bisher richtig ankotzt, man kann nicht rollen, why Nintendo???? whyyyyyyyy

      Bin weit weit vom durchspielen entfernt

      Aber bisher kann ich guten Gewissens eine vorab Bewertung abgeben, sollte diese sich in der Zukunft noch ändern, melde ich mich.

      [film]9[/film]
    • Rumpstumper schrieb:

      GTA mag z.b groß sein, aber ich hab die Welt nie als groß wahrgenommen, sie mag von der Land masse groß sein,
      aber dazwischen ist nichts für mich gewesen, kein Erkundungsdrang, kein Grund was zu erkunden.
      GTA 5 hat mich als Open World auch nicht gepackt,. obwohl ich sowas am liebsten zocke. Die Geschichte hatte ich durch, aber erkunden wollte ich das Spiel auch nicht. Watch Dogs empfind ich dabei wesendlich interessanter. Dieses Zelda find eich auch großartig, auch wenn ich zur Zeit noch nicht weiter als auf Karte 1 bin weil eben 2 Open worlds jetzt erschienen sind und ich bei dem anderen länge dran hänge. Soll abe rnicht heissen das ich Zelda schlechter finde, man kann nur erstmal in eines voll rein finden, spätestens Ende nächster Woche geht es bei Zelda aber richtig los dann.
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      Ich hoffe ich bereue es nicht wie bei RESI7 was so hoch gelobt wurde und dan mir letztendlich nicht zusagte.
      Aber bei Zelda kann ich dan mal meinen Pro Controller richtig einspielen^^Ich glaub das Geld ist bei dem Spiel gut angelegt, ich will nämlich nicht warten bis es mir mein Freund leiht da es mir dan doch etwas zu lange dauert, bei Horizon Zero Dawn macht es mir dagegen witziger weise weniger aus...Aber ja wir können uns wieder austauschen wie bei Xenoblade Chronikles X das wir ein Spaß^^

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      RESI7 hat mir auch nicht richtig zugesagt, war nur mit Anleitung überhaubt spielbar, da die Wege immer unklar waren. Hab es wegen dem Gruselfaktor zwar durchgespielt, wirklich Spass hatte ich daran aber nicht und ich hatte seit RE3 an jedem Teil sonst Spass. Das Zelda ist definitv gut, da man einiges entdecken kann, die Dungeons sind nur nicht das was es mal war bei Zelda, aber trotzdem macht es mir Spass.
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      Kommt auf die Region an, an manchen Stellen wenig, an anderen kommen gleich mehrere Gegner auf einmal, einfach ist das Ganze nicht. Vor allem find ich gut, dass man vieles selbst rausfinden kann und nichts in der Karte eingezeichnet ist davon, bis auf einige Hauptquest.
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      Hey Doomchen mal ne frage und zwar,ist die SWITCH Version auch so "Farblos" wie die Wii U Version?Ich habs Heute bei nen Kumpel gesehen auf einen OLED TV der ja farbenfroh ist wie Sau aber es sieht trotzdem ausgebleicht aus...

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      Ich habs Heut mal angetestWII U Version und was soll ich sagen mir sagt der Grafikstyle nicht zu und die Graphik ist unter aller Sau, da sah ja das Wind Waker HD Remastered noch Traumhaft dagegen aus.Und die Spielewelt ist leer sehr leer mir zu leer und steriel.Da hilft mir der ganze Hype um das Spiel nichts, ich glaub mit dem Spiel werd ich nicht Glücklich, dan eher die SNES Teile oder das andere Twillight Princess Remastered für die WII U da hab ich mehr davon wie vom neuen Ableger.
      Schade drum aber ich bin und war nie die Masse ich schwimm immer gegen den Strom :)

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      Ja es dauert eh noch bis ichs bekomme geliehen von ner Freundin den Kaufen werd ichs mir wohl nicht, vergleich mal Zelda Graphik mit Xenoblade Chronikles X Grafik das sind Welten und das Spiel ist älter als Zelda, und nein ich bin definitiv kein Grafikfeteschist.

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      An der Grafik kann es eigentlich nicht liegen, wenn dann hast du was gegen den Stil. Dem Spiel musst erstmal die Zeit geben, ich weis auch noch nicht ob ich mich drin verlieben kann oder es mich irgendwann anödet. Hab jetzt erstmal Horizon in einem Stück komplett durchgezockt, jetzt muss ich erstmal paar Filme/Serien aufholen und zum Wochenende wird dann Zelda mal richtig ran genommen. Kann auch sein das ich es dann am WE schon wieder in die Ecke schmeisse, da mich ein Spiel richtig abholen muss, ich zocke ja echt nur ausgewählte Spiele am besten mit offener Welt. Die erste Karte fand ich eigentlich gerade von der Welt her interessant, die dungeons fand ich nur extrem wenig/kurz.