Acht Stunden sind kein Tag

    • Acht Stunden sind kein Tag



      Seriendaten:

      Regie : Rainer Werner Fassbinder
      Drehbuch : Rainer Werner Fassbinder
      Produktion : Peter Märthesheimer (Westdeutscher Rundfunk)
      Musik : Jens Wilhelm Petersen
      Kamera : Dietrich Lohmann
      Schnitt : Marie Anne Gerhardt
      Produktionsland : Deutschland
      Originalsprache : Deutsch
      Erscheinungsjahr : 1972
      Länge , je 101, 99, 91, 88, 88 Minuten

      Darsteller:

      Gottfried John: Jochen
      Hanna Schygulla: Marion
      Luise Ullrich: Oma
      Werner Finck: Gregor
      Wolfgang Schenck: Franz
      Wolfgang Zerlett: Manfred
      Rudolf Waldemar Brem: Rolf
      Grigorios Karipidis: Giuseppe
      Wolfried Lier: Wolf
      Hans Hirschmüller: Jürgen
      Renate Roland: Monika
      Anita Bucher: Käthe
      Karl Scheydt: Peter
      Rainer Hauer: Werkstellenleiter
      Andrea Schober: Sylvia
      Herb Andress: Rüdiger
      Thorsten Massinger: Manni
      Irm Hermann: Irmgard Erlkönig
      Kurt Raab: Harald
      Ruth Drexel: Franz’ Frau
      Christine Osterlein: Klara

      Handlung:

      Fassbinder stellt in der Serie den Arbeitsalltag und das Privatleben einer Gruppe von Werkzeugmachern dar.
      Jochen, dargestellt von Gottfried John und Marion (Hanna Schygulla), Angestellte einer Tageszeitung, sind ein Paar, das heiraten will.
      Um die beiden herum gibt es verschiedene soziale Brennpunkte wie beispielsweise Mitbestimmung, Mietwucher, Vorurteile gegen Gastarbeiter.

      Fassbinder setzte mit der proletarischen Fernsehserie bewusst einen Gegenpol zu den damaligen „Heile-Welt-Serien“ des Fernsehens.
      In einer elliptischen Erzählweise zeigt er realistisch den Arbeitsalltag von selbstbewussten Arbeitern.
      Dabei verbreitet er bei allen Konflikten und Schwierigkeiten der Protagonisten eine positive, Mut machende Stimmung.

      Die fünf Folgen spielen in Köln und Mönchengladbach, Drehort war indes Wuppertal.
      Mit der Serie wurde Hanna Schygulla erstmals einem größeren Publikum bekannt.

      Der Filmtitel wurde im deutschsprachigen Raum ein geflügeltes Wort, um ausdrücken, dass das Leben mehr ist als nur (abhängige) Arbeit.

      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Seit dem 13. Februar 2017 erstmals im Handel als DVD & Blu Ray.
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