Die letzten Männer von Aleppo

    • Die letzten Männer von Aleppo



      Produktionsland: Syrien
      Produktion: -
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Steen Johannessen, Firas Fayyad
      Drehbuch: Firas Fayyad
      Kamera: -
      Schnitt: -
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: -
      Musik: -
      Länge: ca. 110 Minuten
      Freigabe:
      Darsteller: ??



      Inhalt:

      Der Dokumentarfilm handelt von Freiwilligen, die sich den Weißhelmen anschließen. Krieg in Syrien - im August 2016 ist kein Ende in Sicht. Besonders betroffen war die historische Stadt Aleppo. Durch die Freiwilligen der "Weißhelme", die Sanitätsdienste leisten, Feuer löschen und Menschenleben retten, erleben wir das tägliche Leben, Tod und Kampf in den Straßen der Stadt. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit, dort, wo der Krieg zur Norm wurde.



      Trailer:



      Kinostart in Deutschland: 16.03.2017
      Im Free-TV: 06.06.2017
    • Eine Tragödie aus der Sicht von Weißhelme (Rettungsdienste) in Aleppo, dass vom Assad Regime und Rußland stetig zerbombt wurde und keine Rücksicht auf Zivilisten genommen wird. Es gibt keine Kampfszenen mit Rebellen zu sehen und somit einen recht einseitigen Blick der Lage, man stellt Aleppo nur als Opfer da, was so auch nicht ganz stimmen kann. Es gibt das Zerbomben der Stadt und dabei werden uns die Hauptprotagonisten näher gebracht, die Menschenleben retten. Die deutsche Synchro ist sehr bescheiden, ansonsten hinterlässt die Doku mit seinen brutalen Bildern von Verschütteten aber eine trostlose und ausweglose Lage der Bewohner dieser Großstadt und das sie nicht mehr unter Assad nach Aleppo zurückkehren können. Hart ist die Doku auf jedenfall.

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