Ostzone - Wenn du sie hörst, ist es zu spät

    • Nicht wirklcih, tendenz geht ganz nach unten. ^^ Sorry jetzt muss ich auch mal DrDoom sein.
      Der Trick dass man keinen Kater bekommt, besteht darin nicht aufzuhören zu trinken!
    • Gerade mal nachgeschlagen im Forum, von Andrei Tarkovsky hab ichv ersucht Stalker zu schauen und aufgegeben. Iwans Kindheit hab ich sogar durchgeschaut, ich weis aber jetzt wie der Stil des Regisseurs ist, dass ich nichts mehr von ihm sehen muss, ist mir zu speziell.
    • Kritik:

      Rene Rausch und Freunde zieht es in die DDR Geschichte, mal nicht die übliche Nazi-Thematik im Horrorgenre bedient, zumindest das wirkt frisch und weckt Interesse. Die blasse TV-Kamera-Optik fängt die Szenerie völlig frei von Atmosphäre ein. Der Cast könnte was hergeben ist der erste Eindruck, aber tut es dann nicht da die Dialoge schrubbelig und uninteressant sind. Eine derartige Bruchbude wo alles zerfallen ist und nur abreissbar scheint und dann noch so abgelegen ausfällt, also wer kommt bitte auf die Idee das riesige Bruchbudenobjekt zu kaufen, zumal der Käufer auf Fördermittel zurückgreifen will und das Geld nicht locker sitzt. Ich hoffe nur das es für den Film keine Fördermittel gab. Sorry, dass ist völlig Realitätsfremd wie das Drehbuch hier voranschreitet. Dialoge wie „Sandmann“ & Sesamstraße“ wurden geschaut, sind zunehmend zum Gähnen. Nach 30 Minuten hat man mit dem Machwerk schon komplett abgeschlossen, es wird sicher nichts Gescheites mehr kommen, es wird dann sinnlos geknutscht. Das einzig Positive ist die knappe Spielzeit mit gerade mal 65 Minuten und davon passiert erst nach 45 Minuten überhaupt doch mal was, dass Richtung Thriller/Horror geht, wenn eine Frau Hetzjagd in dem Gebäude veranstaltet, dessen Beweggründe am Ende einen die Haare zu Berge stehen lassen. Die Soundkulisse ist bei der Hatz laut, wie das Geschreie, aber hart ist hier überhaupt nichts, sondern eher wie mit dem Zahnstocher in einer blutenden Wunde gerührt. Die amateurhafte Aufmachung wie die unnötig verwackelte Kamera und die grenzdebilen Darsteller, die versuchen schauspielerisch was darzustellen, so hat mich das Teil sogar dann durchschauen lassen, da es aufgrund dessen irgendwie noch ein bissel unterhalten kann, weil es halt alles so dermaßen schlecht hergerichtet ist und das in sehr knapper Laufzeit, dass man sich drüber ergötzen kann und es somit nicht unbedingt staubtrocken wirkt wie oft neue Filme Heute so staubtrocken sind, dass trifft zumindest hier nicht zu. Man kann den Kopf hier wunderbar gegen die Tischkante oder den Wandpfosten knallen, derart präsentiert sich dieses Machwerk.

      Ostzone, so unterhaltsam wie eine Kloschüsselszene in der Lindenstraße. Zum vergessen schlecht, aber man kann sich wenigstens drüber auslassen.

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    • Ohje, ich ahnte es schon. Also ein weiterer Film in meiner "ich muss es nicht kaufen und sehen" - Liste. :265:
      Der Trick dass man keinen Kater bekommt, besteht darin nicht aufzuhören zu trinken!
    • Ich habe gestern versucht, diesen Film anzuschauen. Ich glaube, ich habe
      wenn überhaupt, nur eine halbe Stunde geschafft. Gute Kameraarbeit,
      interessante Ansätze vor allem durch reale Szenen, die in den Film
      eingefügt wurden. Das größte Problem waren die Schauspieler, bei denen
      man merkte, dass sie brav ihren Text gelernt und aufgesagt haben. Da
      kam nichts rüber und ich fand es einfach nur langweilig, dass mir die Lust auf
      den Rest vergangen ist. Schade!