Savage Dog



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Charles Arthur Berg, Ehud Bleiberg, Jon Lee Brody, Nicholas Donnermeyer, Barry Gordon, Tims Johnson, Michael Radiloff, Alan Steinman, Narbeh Tatoussian
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Jesse V. Johnson
      Drehbuch: Jesse V. Johnson
      Kamera: Gabriel Gely
      Schnitt: Matthew Lorentz
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Natalia Wong
      Musik: Sean Murray
      Länge: ca. 94 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Scott Adkins , Marko Zaror , Juju Chan , Cung Le , Vladimir Kulich , Keith David



      Inhalt:

      Im Indochina des Jahres 1959 ist das Leben eines Menschen nicht viel wert. Das gilt vor allem dann, wenn man in einem Gefangenenlager festgehalten wird. Der ehemalige Preisboxer Tillman hält sich dort über Wasser, weil er in hoch dotierten Preiskämpfen alles niedermäht, was sich ihm in den Weg stellt. Er hofft sich damit ein Ticket in die Freiheit kaufen zu können. Als seine Entlassung naht, befürchten seine Peiniger jedoch, ihnen könnten die Felle wegschwimmen.


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 28.04.2017 (Verleih: 21.04.2017)
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      Kritik:

      Die Legende des wilden Hundes!

      Eine konstruierte Liebesgeschichte als Racheakt um einen arg Gesichtssteifen Proleten Scott Adkins als Hauptdarsteller, der immer mal wieder in miesen Big Budget Produktionen zu sehen ist, aber dann in sein Element des Fighters zurückkehrt. Schauspielerisch ist er nichts, aber körperlich ist er präsent.

      Das wichtigste bei diesen Kampffilmen ist, dass anständig das Kunstblut spritzt und auch nicht der Computer irgendwas rein masselt. Die Kämpfer sehen mit ihren Tattoos ansprechend und bullig aus. Die Kulisse in einem Waldgebiet in Vietnam (Dien Bien Phu) geht in Ordnung, die Sounduntermalung passt. Was etwas stört ist die Erdzählstimme, die hätte man komplett weglassen können, denn der Film ist auch ohne zu verstehen.

      Insgesamt kann Savage Dogs zufrieden stellendes Kino des Blutsports bieten, hier wird noch anständig die Fresse poliert. Als Bösewichte dienen die unbeliebten Wirtschafts-Nazis. Auch wenn einem die Handlung gewiss bekannt vorkommt und im Ansatz sogar an die Rambofilme erinnert, sich nur etwas schleppend voranbewegt und der Hauptdarsteller ruhig charismatisch sein könnte, so ist Savage Dogs in seiner Ausführung hart mit dem Highlight zum Schluss wenn eine Innerei raus geschnitten und drauf rum gebissen wird.

      [film]6[/film]
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      Man muss halt sparen...
      schade irgendwie ist die Idee recht gut, aber hier gilt wie in deutschen Haushalten, sparen, sparen sparen.
      Das fängt bei schlechter CGI an, geht zu den Nebendarstellern un zeigt sich an Kleinigkeiten wie zu Anfang.
      Da kämpft ein deutscher Söldner aus dem zweiten Weltkrieg mit einem Tatoo auf der behaarten Brust das da lautet: "Mein "Eher" heisst Treue", der gute Mann hätte den "Künstler" wohl zu Brei gekloppt, zeigt aber das hier wieder einige Liebe zum Detail fehlt.

      [film]5[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein <3 gehört nur meiner Mama und dem...