Ein Lied für Nour

    • Ein Lied für Nour




      Originaltitel: Ya tayr el tayer
      Produktionsland: Ägypten
      Produktion: Sassan Ahsani, Khalil Amiouni, Amira Diab, Badr Jafar, Bashar Masri, Hamed Mokhtar u.a.
      Erscheinungsjahr: 2015
      Regie: Hany Abu-Assad
      Drehbuch: Hany Abu-Assad, Sameh Zoabi
      Kamera: Ehab Assal
      Schnitt: Eyas Salman
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: Filmmore, Jellyfish
      Musik: Hani Asfari
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 6
      Darsteller: Tawfeek Barhum , Hiba Atallah , Qais Atallah , Abdel Kareem Barakeh , Ahmad Q



      Inhalt:

      Mohammed (Tawfeek Barhom) ist bereits von Kindheit an leidenschaftlicher Musiker und mit einer außergewöhnlichen Stimme gesegnet. Gemeinsam mit seiner Schwester Nour stand er schon in jungen Jahren bei Familienfeiern auf der Bühne. Während seiner Arbeit als Taxifahrer erfährt er, dass ein Vorsingen für die nächste Staffel der Castingshow „Arab Idol“ in Kairo stattfindet. Gegen alle Widrigkeiten versucht er, an dem Casting teilzunehmen und damit nicht nur sein eigenes Leben maßgeblich zu verändern …

      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 27.04.2017 (Verleih: 27.04.2017)
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      Musik ist des Teufels Anhänger! Ganz putzig ist der Film auf jedenfall und das bei der ernsten Thematik über Religionsfanatismus, ich kann hier einiges nicht gut heißen. Die Werbung für McDonalds Essen als Heilsbringer und Freiheitszeichen geht mal gar nicht. Ähnlich verhält es sich in Grunde auch mit den DSDS-Castingshows, zumindest wäre das hierzulande nicht vorstellbar, dass sie irgend einen positiven Nutzen hätten, wie es der Film verkauft. Die 2.Filmhälfte wirkt zudem auch noch ziemlich Propaganda mäßig wie vom Westen gesteuert.

      Am besten ist hier die Liveschaltung bei einem Musikevent von der Band, wenn Skype schlechten Empfang hat und der Generator auch noch durchbrennt und die Jury denkt er handelt sich um einen Angriff bei der Liveschalte zu der Band. Solche Szenen hätte ich mehr mehr gewünscht. Die 2.Filmhälfte mit der Castingshow ist leider ziemlich öde und der Film ist schwächer als gedacht.

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