El Bar - Frühstück mit Leiche

    • El Bar - Frühstück mit Leiche



      Produktionsland: Argentinien/Spanien
      Produktion: Álex de la Iglesia, Kiko Martínez und Carolina Bang
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Álex de la Iglesia
      Drehbuch: Álex de la Iglesia und Jorge Guerricaechevarría
      Kamera: Ángel Amorós
      Casting: Pilar Moya
      Budget: ca. -
      Visuelle Effekte: Curro Muñoz
      Musik: Carlos Riera und Joan Valent
      Länge: ca. 102 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Blanca Suárez
      Mario Casas
      Carmen Machi
      Secun de la Rosa
      Jaime Ordóñez
      Terele Pávez
      Joaquín Climent

      Handlung:

      In einer Bar in Madrid werden eines morgens völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander.
      Als schliesslich ein Geschäftsmann das Lokal verlässt und vor der Tür urplötzlich von einer Kugel im Kopf getroffen wird, und einem Helfer exakt das gleiche Schicksal ereilt, bricht kurzerhand eine Lawine an Panik und groteskem Chaos über unsere Gruppe herein.
      Gefangen in der Bar geht es bald mit Fluchtversuchen und Verschwörungstheorien los, und jeder zeigt in dieser Extremsituation nach und nach sein wahres Gesicht.



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 24.08.2017 (Verleih: 24.08.2017)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Filmbeginn erinnert etwas an King's „Der Nebel“. In einer Bar werden Menschen überrascht, als plötzlich ein Toter vor der Eingangstür erscheint und die Insassen gehen sich im Local schnell an die Haare. Mit blutige Kopf-Schüsse weis der Film schnell von der Härte her zu überzeugen, wenn es mal zur Sache geht, dann richtig, aber insgesamt gibt es zu wenig davon, denn weitestgehend wird in diesem Lokal nur gestritten und das auch noch von ausgesprochen nervige Charaktere. Besonders dem Sektenpriester wünscht man schnell die Krätze an den Hals, so sehr geht der einem auf die Nerven, seltsamerweise nervt er die anderen Leute im Local erst mal wenig, selbst wenn er sich mit einem Koffer in die Luft sprengen will, machen die anderen keine Anstalten ihn sofort aus dem Local zu werden. Es tut einfach wie wie hier die Charaktere mit Overacting durchaus Local geschlissen werden Die Story wirkt zwar interessant, was sich hinter der Quarantäne nun wirklich versteckt, so wird der Zuschauer aber nur bis zum Ende hingehalten und bekommt nicht mal da eine richtig erklärende Auflösung.

      Es nervt und langweilt noch mehr als beim Witching and Bitching von Álex de la Iglesia, er sollt besser mal in Rente gehen, da wird nichts mehr kommen jetzt.

      Ich kann mich den guten Kritiken also kein Stück anschließen, das Teil ist nicht mal mittelmäßig.

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