Elex

    • Die Aufgaben bei den Outlandern sind ziemlich hart, da geht es eigentlich nur um Totschlag. Ich muss aber auch sagen, dass die am meisten Spass machen. Bald bin ich soweit alle Gruppen bis zu dem Punkt gespielt zu haben, dass ich mir für eine Gang dann entscheiden muss. Das spiel ist aber kein wirkliches Action-RPG, hier geht es darum den Gegnern zu entkommen oder vorbei zu schleichen, erst im letzten Drittel des Spiels dürfte man irgendwann soweit gelevelt sein, dass man dann auch relativ gefahrenlos durch die Map laufen kann. Mir macht das Spiel Spass, die Grafik ist schwach, aber sie ist zumindest nicht künstlich und man kann sich gut dran gewöhnen, der Inhalt passt für mich.
    • Werd versuchen das Spiel heute noch durchzubekommen, stehe schon vor dem letzten Kapitel. Ich mag dieses Spiel absolut, aber es gibt auch genug Kritik die zurecht einstecken muss, im Vergleich zur Internationalen Konkurrenz aktuell, da kann auch der Deutschland-Bonus nicht drüber hinwegsehen.

      weitere Negative Punkte:

      Fernkampfwaffen, Schusswaffen und auch die Mana zum größten Teil unbrauchbar. Nicht nur das es zu viele schwache Waffen gibt im Vergleich zu den Nahkampfwaffen. Die Handgranaten sind die besseren Alternativen, da man im Skillbaum sicher erst spät Große Waffen hochleveln wird. Guter letzt ist der Flammenwerfer noch eine gute Waffe, später durch den Schmelzoffen zu ersetzen. Wobei man auch diese Superwaffe wie wohl alle Sonderwaffen locker finden kann, ohne das sie von einem wirklich schweren Boss bewacht werden (die schweren Gegner kann man gut umgehen). Da ist auch schon das Problem mit den Geoeffekten, die wirken alle wie abseits vom Spiel. Lavastöme, Strahlungs- und Bioeffekte, sie versperren einen nicht den Weg zu wichtige Gegenstände, so gut sie auch ausschauen/wirken.

      In verschlossenen Truhen Stärke 1 und 2 ist nur Schrott drin, erst bei der letzten Stufe gibt es mehr Inhalt.

      Bei Angriff von mehr als einer Bestie ist man bis Level 20 oft hilflos ausgeliefert, da die Gegner sehr stark sind oder man schlicht weg zu schwach gerüstet ist, sie greifen sofort von hinten an und man stirbt in diesem RPG so oft wie in noch keinem mir bekannten RPG zuvor. Welt erkunden ist also nicht zu Beginn, erst alle Aufträge erledigen und wichtig ist, den Nahkampf im Skill zuerst zu leveln, sonst kommt ihr ewig nicht weg vom Anfangsgebiet.

      Nach einer Weile (ca. 1 Stunde) lädt das Menü länger (gut 3 Sekunden) und die Weltkarte ist nicht mehr bedienbar, sie bleibt fast hängen. Neustart ist sogar von Nöten. Mit dem ersten Patch ist dieser nervige Megabug noch nicht behoben.

      Umschalten auf andere Gegner im Kampf zu schlecht, der Charakter wirkt dadurch etwas orientierungslos.

      Das Hacken ist auch ganz schön verbuggt, man kann Zahlen nicht eingeben oder nicht lesen da von Gegenstände verdeckt, aber das Hacken an sich ist einfach, dafür sollte man den Skill nicht benutzen, nur so dass man es überhaupt machen kann.

      Ganz wenig Rüstungen im Spiel und diese ist auch ziemlich schlecht und muss lange erarbeitet werden durch Quest, um eine Verbesserung kaufen zu können, in der Welt liegt keine mir bekannte rum.

      Auswirkungen von Quest inhaltlich schlecht abgeschlossen, wie das Schicksal von Abessa oder auch die Begleiter-Quest, sie wirken unfertig zu Ende erzählt.

      Definitiv ist dieses Spiel zu früh auf den Markt gekommen, so viele Bugs dürfen nicht sein, es wurde scheinbar nicht wirklich Probegespielt von Leute die sich damit auskennen, sonst hätte man einiges verhindern können. Das einige Quest verbuggt sind, kommt bei RPGs immer mal vor, aber hier wurde zu luschig getestet oder die Zeit hat gefehlt in Sachen Gameplay.

      Dennoch für mich ist Elex einfach ein schönes RPG und sehr Old School gehalten.
    • Hab die Story durch, viel werd ich nicht mehr machen. Noch paa rOrte aufsuchen, paa rBilder sammeln, auf die Platin Trophy werd ich wohl nicht gehen, dafür müsste man da sKampfsystem gewaltig hochlevlen, was man aber ganricht brauch. Guter letzt sind die Gegner am Anfang vom Spiel superschwer und am Ende vor allem die Endbosse supereinfach. ^^ Wobei Endbosse in einem RPG ja fast immer einfahc sind, wenn man gescheit gelevelt hat.

      Wirklich tolles Spiel, starke Story, billige Effekte aber ich hatte echt meinen Spass, habs echt schlechter erwartet anhand der Kritiken. Freu mich auf Teil 2 wenn es um den angekündigten Angriff aus dem All geht.

      [film]9[/film]
    • Ich habe auch noch mehr als genug Games, aber bei einem versuch ich dann immer durchzukommen erstmal. Werd in Elex abe rnoch bissel die Gegend erkunden, das Weltenerkundne ist zumindest interessanter als bei Fallout 4 weil man in de rWelt einfahc mehr Sachen versteckt hat, was ich bei einem Open World Spiel besonders gern nachgehe.
    • Es gibt keine unendlichen Nebenmissionen und genau das brauch ich auch nicht, ganz übel sind die unendlichen Missionen bei Fallout 4 gelöst. Irgendwann hörts halt auf, aber man kann halt verschiedene Sachen finden wie Bilder und Karten, die als Puzzle zu seinem besonderen Ort führen.
    • Neu

      Die Weltkarte ist nicht so sehr groß, dass geht dannn noch. Hab dadurch auch noch 2 neue Nebenquest entdeckt. Ich mag kompacktere Weltkarten, bei Fallout 4 hat mir die Motivation auch gefehlt, wirklich die meistne Winkel abzugrasen, dass sit bei Elex irgendwie interessanter, wohl auch weil die Gegner am Ende imme rnoch gut gegenhalten können und irgendwie auch mehr gewurden sind oder die Gegner sind in dne höheren Levelgebieten einfach nur wesendlich mehr.