Resident Evil - Vendetta

    • Resident Evil - Vendetta



      Produktionsland: Japan
      Produktion: Takashi Shimizu, Hiroyasu Shinohara, Hiroyuki Kobayashi
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Takanori Tsujimoto
      Drehbuch: Makoto Fukami, Joe McClean
      Kamera: -
      Schnitt: -
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: -
      Musik: Kenji Kawai
      Länge: ca. 97 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: keine



      Inhalt:

      Ein skrupelloser Feind, der auf Rache aus ist, lässt einen neuen brutalen und tödlichen Virus auf die Menschheit los. BSAA Captian Chris Redfield fordert Hilfe von Agent Leon S. Kennedy und Professor Rebecca Chambers an, um den Todesboten in die Knie zu zwingen und New York City zu retten.


      Trailer:



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 03.08.2017
    • Der 3.Teil hat sehr ersichtlich seine Schwächen, Regisseur Takanori Tsujimoto (Hard Revenge Milly und Red Tears) schafft es mit seinen bisher wichtigsten Machwerk auch nicht der Geschichte mal leben einzuhauchen, diese dümpelt samt der Dialoge künstlich und wenig interessant vor sich her, aber der Regisseur setzt dafür erneut auf derbe Actionkost, so hart waren die Vorgängerteile des RE Animations-Teile nicht. Die Story krankt z.B. an fehlender Erklärung, wie Zombies zwischen Verbündete und nicht Verbündete unterscheiden können, wieso können Zombies mit Schneeflockenstaub als Heilmittel zu Menschen zurückverwandelt werden, wenn sie doch Untot waren und warum verdammt noch mal können Zombiehunde schneller rennen als Motorräder auf Vollspeed und warum können die Hunde über ganze Straßenzüge springen. Die Action ist oft albern überzogen. Die Animationen an sich sehen aber gut aus.

      Insgesamt aufgrund des wahrlich unterhaltsamen Actionspektakels mit dem Nemesis dann im Finale besser als der etwas lahme Vorgänger Damnation, an Degeneration von 2008 kommt er aber nicht ganz heran, weil die Geschichte doch zu flach ist und im Actionbereich das Ganze zu eigenartig wirkt.

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