Mother!

    • So gerade aus dem Kino (PS:Nur zwei Leute im kompletten Kinosaal, also ich und mein Freund^^)
      Der Film hat ein großes Staraufgebot zu bieten, der Film bombatiert den Zuseher mit erreignissen zu, die alle samt keinen Sinn ergeben, die komplette Spielfilmlauflänge.Man versucht eine Handlung zu finden doch vergeblichst, bis zur Schlußszene...nach Endigung weiss man dan zwar Warum wieso Weshalb, aber steht immer noch im Raum und denkt sich, WTF was geht da ab.Der Film lässt den Zuschauer mit Leere und Wut zurück.FAIL...der größte FAIL überhaupt.Null Handlung, Null Logik, Null von irgendetwas.Dieser Film Lebt von den eigen Interpretationen der Zuseher.Wahrscheinlich wussste der Regisseur nicht mal was er da fabriziert hat nach Endigung des Filmes :-)
      [film]3[/film]

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    • Grandios!!!!

      Und natürlich hat der Film Handlung!!!
      Und ein mäßiges Rating liegt halt daran das es ein intelligenter Film ist, es
      wird einem nix vorgekaut, aber es ergibt alles dennoch absolut sinn, und ist
      Filmisch extrem gut umgesetzt.

      Leider klappt es gerade nicht hier einen Spoiler zu setzten, sonst würde
      ich was zur Handlung schreiben, hmpf.

      Abseits der grandiosen Handlung ist der Fim auch so super,
      der Schlussakt ist so toll inszeniert, wie es sich langsam aber stetig steigert,
      unfassbar!

      Absolut verdient:

      [film]9[/film]
    • Schließe mich Rumpstumper an....einfach Grandios was uns Herr Aronofsky vorsetzt!

      Ein wirklich in Detail verliebter surrealer Albtraum über das wohl interessanteste Machwerk unserer Geschichte.
      Dabei bedient sich Aronofsky auch vielen Themen der heutigen Zeit.
      Wer gerne Filme von David Lynch guckt, sollte hier auch zuschlagen.

      [film]9[/film]


      the dreams in which i'm dying are the best i've ever had
      Privatsammlung
    • Kritik:

      Jennifer Lawrence schaut mal wieder drein wie eine künstliche Porzellanpuppe und ähnelt dabei ziemlich Pittiplatsch und dadurch wirkt auch das Ehepaar wie schon die Kulisse nicht wie echt. Die Story ist anstrengend zu folgen und bezieht sich auf die Bibel und den Teufel. Es ist zunächst langweilig was hier gezeigt wird, erst nach einer Stunde baut sich Psychoterror auf, da im Haus unerklärlicherweise immer mehr Menschen auftauchen die eine Gewaltspirale entfachen, fragt aber nicht wieso die das tun, wird am Ende nicht erklärt. Richtige Erschreckmomente sucht man vergebens, außer die Angst vor einem Ochsenfrosch ist da. Am schlimmsten ist aber immer wieder dieser Kamerablick nach jedem kleinen Ereignis auf das Gesicht von Jennifer Lawrence, die aber egal bei was auch geschieht, ein und die Selbe Botox-Mimik parat hat und das macht den Film vor allem kaputt, man kann mit ihr kein Stück mitleiden, was absolut angebracht wäre. Der restliche Cast ist besser, teils auch gut, hilft aber auch nichts. Neben den hohen Nervfaktor der Handlung und Hauptdarstellerin gibt die braune Bildoptik gar nichts her, die Kulissen gehen darin unter, da nichts zum Ausdruck kommt, weder die Hölle noch die Schönheit, es wirkt einfach nur vergammelt.

      Vor allem inhaltlich fragt man sich, warum Fremde im Zuhause Zerstörung und Krieg bedeuten, man könnte es auch etwas locker nehmen und Miss Pitti Lawrence kann sich, je mehr Leute in die Wohnung kommen, mit ihrer Püppisprache kein Stück durchsetzen. Warum haut sie nicht einfach eine Weile aus der Wohnung ab, wenn es ihr zu viele Besucher wird oder warum trennt sie sich nicht rechtzeitig von ihrem Mann oder stellt ihn wenigstens zur Rede, wenn der schon macht was er will. Psychoterror wird auf eine gewisse Weise erzeugt, je mehr Leute anwesend sind, aber mehr auch durch die verstörende Sounduntermalung. Es ist nur schlicht weg keine Abwechslung drin und somit langweilt auch das noch.

      Darren Aronofsky ist ein sehr begabter Regisseur, aber seine Machart schwankt auch zwischen Genie und Wahnsinn, ähnlich wie sein PI damals, ist das hier Wahnsinn, einfach nur anstrengender Schrott, der irgendwas mit der Bibel symbolisieren will, aber es selbst scheinbar nicht so richtig versteht. Das einzig gute an dem Film, Jennifer Lawrence wird mal richtig das Gesicht vermöbelt und sie zeigt etwas die Brust, auch ansonsten hat der Film in der 2.Stunde einige wenige kurze, aber deftige Gewaltszenen zu bieten.

      [film]3[/film]