9 1/2 Wochen

    • 9 1/2 Wochen



      Produktionsland: USA
      Produktion: Keith Barish, Mark Damon, Sidney Kimmel, Zalman King, Frank Konigsberg, Antony Rufus-Isaacs
      Erscheinungsjahr: 1986
      Regie: Adrian Lyne
      Drehbuch: Elizabeth McNeill (Roman), Patricia Louisianna Knop, Zalman King, Sarah Kernochan
      Kamera: Peter Biziou
      Schnitt: Caroline Biggerstaff, Ed Hansen, Tom Rolf, Mark Winitsky
      Budget: ca. 17.000.000$
      Spezialeffekte: Dan Kirshoff
      Musik: Jack Nitzsche
      Länge: ca. 112 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Mickey Rourke, Kim Basinger, Margaret Whitton, David Margulies, Christine Baranski, Karen Young, William De Acutis, Dwight Weist, Roderick Cook, Victor Truro, Justine Johnston, Cintia Cruz



      Inhalt:

      John (Mickey Rourke) und Elizabeth (Kim Basinger) lernen sich in New York kennen. Beide geben sich einem erotischen Spiel hin, daß ebenso ungewöhnlich wie aufregend ist. Beherrschen und gehorchen, Demütigung und willenlose Unterordnung heißen die Regeln dieses Spiels. John und Elizabeth fallen in einen Strudel psycho-erotischer Extravaganzen und erleben eine Leidenschaft, die kein Tabu kennt.


      Trailer:



      Kritik:

      Männer sind selbstbewusst, sexsüchtig und bestimmend, Frauen abenteuerlustig und wollen gehörig geknallt werden. Die 80er werden in 9 ½ Wochen in ihrer Reinkultur verkörpert. Die Liebesszene mit dem Honig ist besodners einprägsam mit einem leichten Ekelfaktor. Wirklich hübsch schaut die durchgenudelte Kim Basinger allerdings nicht aus, ihr Body ist lediglich sehr gut zu gebrauchen, Mickey Rourke spielt an ihrer Seite allerdings herausragend und mit spielfreude den Draufgänger. Der Film ist durchweg stimmig und wirkt mit seiner emotionalen Achterbahnfahrt auch spannend. Die Videoästhetik der 80er ist richtig toll. Hin und wieder ist 9 1/2 Wochen sogar mal richtig lustig.
      „Mein Bruder furzt die Titelmusik des Weißen Hais, für nur 5 Doller.“ x,D

      Selten einen Sexfilm gesehen der so stimmig ist.. roh, frei, sadistisch und stimmungsvolles 80er Knusperkino.

      [film]7[/film]

      Filmsound:


      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Ja Kim Basinger zeigt was Sie hat und auch Mickey Rouke lässt seinen Psychophaten Charme spielen, aber solch einen Film als Erotik Thriller zu bezeichnen finde ich eine schande, den der Film sollte vielmehr "Reich&Schön" heißen, den der Streifen hat meines erachtens keinerlei "Tiefgründige" oder gar eine interessante oder packende Handlung, außer einer hübschen Darstellerin.Floppt bei mir voll.
      [film]4[/film]

    • Du stehst doch aber ansonsten auf solchen Flirtfilme der 80er, die zum Teil nicht mal ich schaue. Einige Filme wie diesen hab ich vorher noch nie gesehen, die kenne ihn blos anhand eines Computerspiels was ich damals gezockt habe.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Sicher stehe ich auf Thriller oder Schnulzen wo einen anderen das Kotzen kommt, aber dieser Vertreter hat rein gar nichts, nicht mal eine geschweigende irgend eine Handlung die es Wert wäre den Film zu sehen.Und komm mir jetzt nicht mit"Der Film hat eh ne Handlung"nein hat er definitiv nicht :-)

    • Die Handlung ist immer noch ausgereifter als bei vielen Blockbusterfilmen Heute.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)