Der Smaragdwald

    • Der Smaragdwald



      Produktionsland: UK
      Produktion: John Boorman
      Erscheinungsjahr: 1985
      Regie: John Boorman
      Drehbuch: Rospo Pallenberg
      Kamera: Philippe Rousselot
      Schnitt: Ian Crafford
      Budget: ca.
      Spezialeffekte: Phil Stokes
      Musik: Brian Gascoigne und Junior Homrich
      Länge: ca. 109 Minuten oder 114 Minuten
      Freigabe: FSK 12 oder FSK 16

      Darsteller:

      William Rodriguez - Tommy Markham als kleines Kind
      Charley Boorman: Tomme
      Powers Boothe: Bill Markham
      Meg Foster: Jean Markham
      Estee Chandler: Heather Markham
      Dira Paes: Kachiri

      Handlung:

      Der sechsjährige hellblonde Tommy, der Sohn des Bauingenieurs Bill Markham, der einen Teil der Arbeiten am Bau eines neuen Staudamms in Brasilien leitet, wird während eines Familienausflugs am Rand des Urwalds von Indianern aus dem „Unsichtbaren Volk“ entführt.

      Sein Vater Bill beginnt, in jeder freien Minute nach Tommy zu suchen. Er unternimmt an freien Wochenende ausgedehnte Bootsfahrten in das Gebiet der Indianerstämme und lernt auch mehrere ihrer Sprachen.

      Zehn Jahre später ist der Bau des Staudamms fast vollendet. I
      m tiefen Urwald ist der hellblonde Tommy als Tomme zum Indianer geworden, er ist in der Familie des Stammeshäuptlings groß geworden. Er absolviert die Initiationsrituale und wird in die Gemeinschaft der erwachsenen Jäger aufgenommen.
      Das selbstbewusste Mädchen Kachiri wird seine Frau.

      Bill und sein Begleiter treffen bei einer ihrer Kurzexpeditionen in den Urwald auf Indianer des „Wilden Volkes“.
      In deren Dorf, in das beide eingeladen werden, kommt es allerdings zum Streit. Bill kann fliehen, nachdem er mehrere der Indianer mit seinem Schnellfeuergewehr niedergeschossen hat, sein Begleiter aber wird getötet.
      Doch verfolgen die Indianer den Fliehenden.
      Bill gelangt an einen Fluss, dort steht er überraschend dem blonden Indianer Tomme gegenüber, der in Bill seinen Geistvater „Papae“ aus seinen Träumen wiedererkennt.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Film basiert teilweise auf einer wahren Geschichte, die sich im Amazonasgebiet ereignete und von dem Journalisten Leonard Greenwood 1972 in der Los Angeles Times veröffentlicht wurde.

      Auszusetzen habe ich hier faktisch gar nichts, einer der schönsten Dramen mit Abenteuereinschlag der es in sich hat.
      Aufregend und faszinierend, begünstigt alleine schon durch diese atemraubende Natur.
      Bin ein grosser Fan und muss schätzen wie oft ich ihn gesehen habe, denke so um die 10 mal wird es gewesen sein, und ganz sicher kommen weitere Sichtungen hinzu.

      [film]9[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...