The Villainess

    • The Villainess



      Produktionsland: Südkorea
      Produktion: -
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Jung Byung-gil
      Drehbuch: Byeong-sik Jung, Byung-gil Jung
      Kamera: Jung-hun Park
      Schnitt: Sun-mi Heo
      Budget: ca. -
      Spezialeffekte: -
      Musik: Ja wan Koo
      Länge: ca. 244 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

      Darsteller:

      Kim Ok-bin
      Shin Ha-kyun
      Sung Joon
      Kim Seo-hyung

      Handlung:

      Sook-hee ist seid ihrer Kindheit bereits ein Auftragsmörder, als der Südkoreanische Geheimdienst ihr einen Deal vorschlägt erhält sie die Chance auf eine neue Identität und Leben.
      Doch dieser Deal hat so seinen Preis...



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 26.01.2018 (Verleih: 26.01.2018)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • ...und auf Deutsch:

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Tja, tja, wie bewerte ich das?
      Action in enormen Ausmaßen, viel Blut dafür wenig Gnade.
      Trotzdem erzeugt auch dieser Asiatische Vertreter in mir keinerlei Emotionen, für mich scheint es ein anderer Planet zu sein.
      Ich wage mal die Behauptung das dies zwar ein respektabler Vertreter aus dem Bereich Hau und Schiess ist, ein wirkliches Vergnügen mir aber Aufgrund der Emotionen und einer nachvollziehbaren Handlung nicht gelingt.

      [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ausdruckslose Koranische Mietze wird zur meuchelnden Antihelden-Bestie und mäht alles mit ihrem Schlitzermesser weg, was ihr an Agentendreck in die Quere kommt. Warum muss sich die Hauptdarstellerin aber bei jeder Szene die Haare anders stylen, auch dadurch blickt man nicht immer durch bei der eh schon zerstückelten Story mit einigen Rückblicken und Tagträumen, die wie oft typisch bei Asiakino Szenenwechsel sich nicht erklären sondern plötzlich erscheinen und das viele Schauspieler einfach zu gleich ausschauen, das macht solche Asiakost sperrig. Die Actionszenen sind mitunter abgefahren und rasant eingefangen, wie das festhalten des Lenkrads während man auf der Motorhaube eines PKW hockt, der von alleine fährt. Keineswegs billig was gezeigt wird, aber auch hektisch und wackelig wenn es mal Action gibt, was aber manche mögen und andere wie ich mögen es ruhiger, was aber guter letzt hier nicht das Problem ist, denn immer wieder mal derbe Blutszenen wie Einstiche in die Hälse machen Laune, zimperlich geht’s nicht zur Sache. Die Anfangssequenz wie in einem Ego-Shooter, ist das Highlight an Härte, in dem Tempo geht es dann nicht weiter. Die Liebesromanze zwischendrin fand ich nicht schlecht, hält einen auch mit dem Doppelspiel der beiden bei Laune, manchmal ist weniger verschiedene Handlungsebenen einfach mehr.

      Der Film ist schon auf eine wendungsreiche Story ausgelegt und nicht nur auf Action, auch wenn man das grobe und ganze noch verstehen kann, ist es immer noch sperrig und guter letzt mit 2 Stunden auch etwas zu lang. Fans des Korea Blutaction-Kinos werden auf ihre Kosten kommen, zu mehr reicht es nicht, aber schlechter ist es ganz gewiss auch nicht.

      [film]5[/film]
    • Aufpassen Doom, du schriebst "Koranische Mietze" - nicht das der Feind mitliest. :0: :0:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • tom bomb schrieb:

      Aufpassen Doom, du schriebst "Koranische Mietze" - nicht das der Feind mitliest. :0: :0:

      Verstehe ich nicht, wer ist mit der Feind gemeint.
    • Weil du Koranische Mietze anstatt koreanische geschrieben hast

      war die im Film nicht sogar Chinesin?

      Und die Frau hat ständig neue Frisuren damit man die vielen Zeitsprünge bemerkt.