Ozark



    • USA 2017
      Erschaffer: Bill Dubuque, Mark Williams
      10 Episoden

      Cast:

      Jason Bateman als Marty Byrde
      Jason Butler Harner als Roy Petty
      Anthony Collins als Police officer Qieroz
      Sofia Hublitz als Charlotte
      Laura Linney als Wendy Byrde
      Skylar Gaertner als Jonah Byrde
      Christopher James Baker als Boyd Langmore
      Carson Holmes als Three

      Inhalt:
      Eine Familie gerät in die Welt des Drogenhandels und der Geldwäsche.





      Netflix: 21.07.2017
    • 1.Episode durch und der Stil erinnert an Breaking Bad/Better Call Saul

      Jason Bateman ist aber kein Bob Odenkirk, schauspielerisch nicht überzeugend genug, derweil können viele andere Darsteller wesendlich mehr überzeugen. Eine Serie fällt auch oft genug mit seinem Hauptcharakter.

      Story ist interessant, der instrumentale Soundtrack besonders stark, die Optik weniger, einfach etwas zu blass die Kulisse. Die Inszinierung grenzwertig was die Glaubwürdigkeit angeht, keine Storyschwächen, sondern die Umsetzung ist es.

      2.Episode werd ich mir noch anschauen.. Hab gelesen die 2 letzten Episoden sollen wirklich gut sein, aber bis dahin muss man erstmal kommen, wenn man es nur mittelmäßig findet.
    • Hab bisher so 5 Folgen gesehen: "Ozark" ist zwar nicht schlecht, aber für mich auch kein Oberhammer. Mal sehen...
      Ich finde auch das Erzähltempo könnte etwas schneller sein.

      Ein 2. "Breaking Bad" ist es für mich nicht. (Würde ich bisher sagen.)
    • Ich glaub nicht das die Serie ein richtiges Publikum findet, man merkt einfach das die Charaktere aufgesetzt wirken. Wie z.B. die Mutterrolle, die alles so hin nimmt, mit umzieht und so kühl bleibt, obwohl das Leben der Kinder auf dem Spiel steht und warum wendet man sich nicht an die Polizei oder so, also für mich passt das nicht, wird mit Episode 2 auch nur noch lächerlicher.
    • Sicher, der Vergleich mit "Breaking Bad" drängt sich auf und musste kommen.
      Diesen verliert Ozark aber ganz deutlcih.
      Trotzdem sind einzelne Episoden sehr sehenswertm, gerade die ersten beiden machen höllisch Freude.
      Das Niveau wird aber nicht gehalten, es passiert einfach zu wenig.
      Wer glaubt so Geld waschen zu können dem ist auch nicht zu helfen, aber so einiges konnte man doch darüber erfahren.

      Jason Bateman ist mir zuletzt so häufig positiv aufgefallen das er auch mit Kritik ungehen muss, als Marty Bird passt er nicht, überhaupt nicht überzeugend, glaubhaft, vielleicht war die Doppelbelastung als Hauptdarsteller und teils als Regisseur zu gross.

      Auch der weitaus grösste Teil des Cast´s hätte besser gewählt werden können.
      Störend auch das es beim Finale glasklar auf Staffel 2 hinauslaufen muss, warum kann man so eine Serie nicht erst mal abschliessen?
      Bei dementsprechender Nachfrage halt ein Drehbuch für Staffel 2 schreibt.

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      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...