Sendero



    • Produktionsland: Chile
      Produktion: George Von Knorring
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Lucio A. Rojas
      Drehbuch: Lucio A. Rojas
      Kamera: Javiera Farfán
      Schnitt: Lucio A. Rojas und Cristian Toledo
      Visuelle Effekte: Matías Hagemann
      Budget: ca. - 150.000 US $
      Musik: Felipe Yaluff
      Länge: ca. 85 Minuten
      Freigabe: -

      Darsteller:

      Andrea García-Huidobro
      Diego Casanueva
      Sofía García
      Tomás Vidiella
      Javiera Hernández

      Handlung:

      Ana (Andrea García-Huidobro) hat ein Stipendium im Ausland bekommen, Grund genug eine Feier zu organisieren.
      Mit Freunden reist sie aufs Land, während der Fahrt helfen sie einer verletzten Frau an der Strasse.
      Ein Fehler, lokale Politiker machen von nun an jagd auf die Gruppe, diese muss Entscheidungen treffen, notalls auch gegen die eigene Gruppe.




      Österreich Fassung: 09.06.2017
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Die Synthesizer brummen hier verstörend daher und halten einen zumindest bis zum Schluß wach. Das schlimmste an dem Film ist die deutsche Synchro, ich will nicht wissen, wo Shock immer diese deutschen Synchronsprecher herbestellt. Die Kameraarbeit ist verwackelt sobald etwas Action aufkommt, als ob jemand die Kamera davor hält und im Film dabei ist und einige Auseinandersetzungen sieht man somit nicht richtig. Es gibt ein paar Splattereffekte, die technisch gut umgesetzt sind wie Hand- und eine Kopf-Zertrümmerungen, es kommt aber zu wenig vor, um den Gorekuchen saftig genug zu machen. Der Film hat ausreichend Auseinandersetzungen, auch unter den Opfern, aber es kommt immer wieder zu Hängern. Die Bildqualität ist beschieden, es kommt keine Atmosphäre auf, es wirkt einfach zu blass von der Bildschärfe her.

      Die Story! Das die Hinterwälder zivilisierte Opfer zur Fortpflanzung einfangen sollen, hat keine Eigenheiten zu bieten und wirkt mit dem recht schwach wirkenden Cast auch zu beliebig, zumal das Charakterverhalten der Hinterwäldler das ein oder andere mal fragwürdig erscheint, wie im Finale vor allem zu sehen und man fiebert mit ihnen nicht mit.

      Es ist kein totaler Reinfall, aber ist selbst für einen Abend einfach zu bescheiden, es gibt in dem Bereich zu viel besseres.

      [film]4[/film]