Motorrad - The Last Ride

    • Motorrad - The Last Ride



      Produktionsland: Brasilien
      Produktion: Andre Skaf und L.G. Tubaldini Jr.
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Vicente Amorim
      Drehbuch: Vicente Amorim , L.G. Bayão und L.G. Tubaldini Jr.
      Kamera: Gustavo Hadba
      Schnitt: Lucas Gonzaga
      Art Departmend: Babi Targino
      Budget: ca. -
      Musik: Fabiano Krieger
      Lucas Marcier
      Länge: ca. 92 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

      Darsteller:

      Carla Salle
      Pablo Sanábio
      Guilherme Prates
      Juliana Lohmann
      Emílio de Mello

      Handlung:

      Es sollte eine fröhliche Ausfahrt auf ihren Motorrädern werden, doch dann geschieht etwas furchbares.
      Sie geraten in eine Falle und werden von Psychopathen angegriffen.



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 27.04.2018 (Verleih: 27.04.2018)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Ein wortkarger Beginn ist nicht gerade der Spannung dienlich. Mit einem apokalyptischen Schauplatz mit viel Geröll kommt es dann zum Konflikt nach 30 Minuten zwischen 2 Gangs, bzw. ist die auftauchende, zweite Motorradbande mordlüsternd, über die man allerdings im ganzen Film keine Hintergründe erfährt. Die Bande wird dann einen Schädel rollen lassen und das Interesse ist ab da geweckt. Die Schnitte sind unsauber schnell. Mehr Dialog und Emotionalität und der Film wäre aber zu empfehlen gewesen. Ein paar Machetenschlitzer gibt es noch, wo man das Blut aber nicht sieht. Die große Schwäche ist einfach, dass die Aufnahmen bei den Actionszenen ganz schön verwackelt sind, ein Problem vieler Horrorfilme die damit etwas moderner wirken wollen.

      Kein schlechter Schlitzerfilm, also ich hatte meine Unterhaltung, macht optisch durchaus was her und bietet solide Arbeit, aber auch keiner den man gesehen haben brauch, da er sich zu Beginn zu lange zieht, weil die Charakter bei der Vorstellung schon zu emotionslos sind. Durchschnitt, nicht mehr und nicht weniger.

      [film]5[/film]