Hungrig



    • Originaltitel: Les Affamés
      Produktionsland: Kanada
      Produktion: Stéphanie Morissette
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Robin Aubert
      Drehbuch: Robin Aubert
      Kamera: Steeve Desrosiers
      Schnitt: Francis Cloutier
      Spezialeffekte: Jean-Mathieu Bérubé und Carlo Harrietha
      Budget: ca. - 3.700.000 Mio Kanadische Dollar
      Musik: Pierre-Philippe Côté
      Länge: ca. 98 Minuten
      Freigabe:

      Darsteller:

      Marc-André Grondin
      Monia Chokri
      Charlotte St-Martin
      Micheline Lanctôt
      Marie-Ginette Guay
      Brigitte Poupart

      Handlung:

      Weit abgelegen in den grösse Quebecs haben sich die Dinge verändert.
      Die Menschen sind nicht mehr die selben die sie einst waren.
      Ihre Körper verändern sich...



      Deutschlandstart: 26.03.2018 (Netflix)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...




    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • US Titel lautet: The Ravenous
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Gerade frisch eingetroffen ist das Startdatum: 2. März 2018 auf Netflix.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der etwas andere Zombie Film, oder nun doch nicht?
      Zumindest wird sich nicht lange aufgehalten mit irgendeiner Erklärung oder Einleitung, wir sind gleich drin wenn Frau zur Machete greift.
      Im laufe des Filmes soll wohl so etwas ein tieferer Sinn entstehen, dieser ist jedoch an mir komplett vorbei gerauscht, ich habe keine Ahnung was die aufbauten von Stühlen mir erklären wollten, immerhin geht es mir da genauso wie den Überlebenden.
      Ansonetn bekommt man solide Zombie Kost präsentiert, es gibt ja genügend Fans des Genres die mit rennenden Ungetümen wenig anfangen können, hier sind jedoch wirklich flott unterwegs.
      "Hungrug" so der deutsche Titel erfindet das Genre nicht neu, reichert es auch nicht wesentlich an, unterhält aber durchweg, zumindest mich, dürfte viele geben die eher weniger Appetit auf "Hungrig" haben werden.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Für mich ist der Film nichts, musste nach 30 Minuten abschalten, keine Story, dann auch noch aufgeteilt auf verschiedene Personen die erstmal nichts miteinander zutun haben, war für mich eher sowas wie ein zusammenschnitt, best of Zombie Szenen die man alle schonmal gesehen hat.

      Schade fand die Szene im Wald mit den Mädchen stark aber naja.
      Aber ich bewerte den Film nicht, vllt geht er ja dann später ab, werd ich denk ich nie erfahren
    • Kritik:

      Es wurde vollkommen vergessen das Geschehen mit Tempo zu unterlegen. Manchmal hat man das Gefühl sich in einem deutschen Zombiefilm zu bewegen, so komatös geht der Ablauf hier zur Sache. Schreckeffekte entstehen vor allem durch den lauten Sound immer wieder. Die Musikuntermalung ist viel zu laut im Vergleich zu den leisen Dialogen, das ist hier sehr extrem, wodurch man immer wieder laut oder leiser stellen muss. Ansonsten splattert es nur mal kurz und nie wirklich handgemacht. Nach etwa einer Stunde gibt es mal sowas wie eine Hatz durch das Waldgebiet mit lautem Geschrei, was aber auch was renterhaftes hat, Rentner in Ekstase so zu sagen. Die Bildoptik lässt keine Atmosphäre im Waldgebiet zu, die ist einfach viel zu bleich.

      Ähnlich wie Walking Dead und Fear the Walking Dead soll der Survial-Alltag wieder gegeben werden, von letzteres sogar noch so was wie die Renterversion davon, denn an Darsteller hätte man einen belangloseren Cast nicht wählen können. Was mir besonders auf den Senkel ging, ist der ach so lustige Polizist, der immer die ums Überleben kämpfenden wahnsinnig erschrecken will. Totaler Blödsinn in einer ernsten Apokalypse, der einzige überhaupt der Emotionen zeigt. Sehr absonderbar was hier als Zombiefilm zusammen gedreht wurde, genau so absonderlich die guten Kritiken. Funktioniert höchstens noch als Arthaus-Schinken. Ich fand von Robin Aubert auch den Saint Martyrs - Stadt der Verdammten zuvor schon extrem schlecht, anders als die guten Kritiken es voraussagten, der Stil des Regisseurs ist jedenfalls sehr eigenwillig, damit kann man sich ganz gewaltigen Bockmist einhandeln.

      [film]3[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)