Dead Ant - Monsters vs. Metal

    • Dead Ant - Monsters vs. Metal



      Produktionsland: USA
      Produktion: Stephanie Hodos
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Ron Carlson
      Drehbuch: Hank Braxton, Dan Sinclair und Ron Carlson
      Kamera: Marc Carter
      Schnitt: Andrew Harwood und Eric Wing
      Spezialeffekte: Vincent J. Guastini
      Budget: ca. -
      Musik: Edwin Wendler
      Länge: ca. 87 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Sean Astin
      Jake Busey
      Michael Horse
      Tom Arnold
      Leisha Hailey
      Rhys Coiro

      Handlung:

      Die 80er-Jahre-Hair-Metal-Band Sonic Grave lebt von einer Power-Ballade, die sie vor fast 30 Jahren veröffentlicht hatten. Um in der heutigen Zeit wieder relevant zu werden, machen sie sich auf den Weg nach Coachella, wo ihr Manager sie dazu gebracht hat, sich neu zu erfinden. Alles was sie brauchen, ist ein neuer Hit-Song. Das Vorhaben fällt jedoch schnell ins Wasser, wenn die Gruppe von Mörderameisen angegriffen wird… die immer größer werden!




      VoD USA: 25.01.2019
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 27.09.2019
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Sieht echt nach einem Spass aus der mir gefallen "könnte".





      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)

    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Kritik:

      Eine Riesenameise verfolgt eine vollkommen Nackte. Was ist denn hier los im Desert Valley von Santa Clarita? :3: Die dann vorgestellte Rockband sind auf den Spuren von Ac/Dc, Powerbaladen ist nicht ihr gewolltes Programm, aber sie hatten damit mal einen Hit der sie etwas bekannter machte. Um an diesen Hit wieder Anschluss zu finden, ist man auf einer Tour durch die Würste, um dort etwas neues zusammen zu drehen.

      Die Outfits samt Perücken sind schon belustigend, die Optik des Films vor allem ansprechend, es gibt Kakteen und Felsen, wirklich richtige Prachtstücke dabei. Der geschmissene Drogentrip wird ausführlich gezeigt, visuell ansprechend, es wird dabei sogar mit einem Hasen geredet, mit dem Sexspielchen getrieben werden sollen. Die Riesenameisen sind richtig riesig, so groß waren sie als Schwarm noch nie. Sie sind auch ok erstellt, aber sobald die Ameisen im Schwarm losrennen sieht es richtig billig aus, so einiges an CGI wie das Blutspritzen, wirkt wie aus dem Commodore-Amiga gezogen, unglaublich hässlich.

      Wenn die Charaktere mit ihrem Rock n Roll Gelaber nicht so nerven würden, könnte man dem Film was abgewinnen, zumal die Mädels auch richtig heiße Schnitten sind. Mit viel Geschrei und zu hektisches Schnittgewitter bei der Action, wirkt das schon wie ein Streifen vom Rob Zombie , manchmal macht der sogar mehr Spaß als die letzten Rob Zombie Filme. Allerdings mag ich ruhige Trashfilme, mir ist das hier zu überladen von der Hektik her, wie man das auch bei der Sharknado Reihe teilweise drin hat.

      Die Thunderstruck Musikeinlage, nur 10 mal schlechter als Diese, dann zum Finale, ist schon wieder so schlecht, dass ich diesen nervigen Film nicht zerquetschen kann, wie die Ameisen die hier wegen der Musik auseinander platzen. Viele Filme haben gar nichts zu bieten und dieser Ameisengrützenschrottwursthaufen auf Ecstasy und Koks ist wenigstens an ein paar Stellen abgefahren. Regisseur Ron Carlson (Sunset Vampires) hat zuvor schon gezeigt, dass sein werkeln kurz vorm Abstürzen ist, selbst so einen Trashfilm mit annehmbaren CGI Ameisen, guter Optik und einigen Einfällen im Drehbuch, ist für ihn als Regisseur eine Nummer zu groß.

      [film]4[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)