Toybox



    • Originaltitel: The Toybox
      Produktionsland: USA
      Produktion: Jeff Denton, Brian und Tom Nagel
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Tom Nagel
      Drehbuch: Jeff Denton, Jeff Miller, Brian und Tom Nagel
      Kamera: Ken Stachnik
      Schnitt: Tom Nagel
      Visuelle Effekte: Shawn Lovette
      Budget: ca. -
      Musik: Holly Amber Church
      Länge: ca. 94 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Denise Richards
      Mischa Barton
      Katie Keene
      Matt Mercer
      Brian Nagel

      Handlung:

      Ein Serienkiller hat seine Opfer in einem Wohnmobil massakriert - doch das ahnt Charles nicht, als er es gebraucht kauft. Er will sich mit seinen Söhnen und deren Familien zu einem Roadtrip in die Wildnis aufmachen. Doch fernab der Zivilisation in der Einöde verirren sie sich erst und bleiben dann zu allem Überfluss mit einer Panne liegen. Auf einmal bemerken sie, dass das Wohnmobil ein unheimliches Eigenleben entwickelt. Als einer von ihnen durch das Fahrzeug zu Tode kommt, dämmert es ihnen, dass dies kein Unfall war. Der Camper ist vom Geist des Killers besessen - und sie alle sollen die nächsten Opfer werden...


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 07.02.2019
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Erscheint im Herbst 2018 als VOD.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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    • Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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      Tekkno - XTC - Acid - Paranoid (Playliste/The Hits): Klick
    • Kritik:

      Tom Nagel (ClownTown) nun mit seinem 2.Werk. Der Erstling war nicht schlecht, als Vertreter der Clown-Horrorfilme für B-Freaks. Mit Opas altem Bus macht die Familie hier einen Ausflug, dabei wird auf dem Highway das im Horrorgenre typische Tier zuerst blutig überfahren. Die Menschen sind einen somit wieder schnell unsympathisch und man wartet auf die Hinterwäldler, um diese anzufeuern. Der Dialog ist zunächst witzig und die Bildqualität in der dürren Gegend ansprechend. Statt jetzt den Hills Have Eyes Zug zu fahren, macht sich plötzlich der Bus selbständig. Ja, der Bus ist ein Dämon und er meuchelt seine Insassen. Das Drehbuch muss aber im Rauschzustand geschrieben wurden sein, dass kommt nicht mal ansatzweise so stimmig wie bei Carpenters Christine rüber. Nach dem ersten Toten ist das verhalten der Charaktere arg unglaubwürdig, statt zu trauen, sind sie unbeteiligt oder gut aufgelegt. Bestes Bsp. für einen folgenden Dialog: Opa wird vom Bus der ganze Arm aufgeschnitten, wo in Strömen das Blut aus ihm supps. Die Tochter fragt, was Opa gemacht hat und bekommt die Antwort „Nichts weiter, Opa hat sich nur geschnitten“. Das sind aber die einzigen Highlights, die funktionieren, wo man Lachen kann. Nach 40 Minuten stellt sich die Frage, was die Geisterfigur aus The Ring hier zu suchen hat. Soll die aus dem Bus gekrabbelt sein? Serienmörder, Geister und Dämonen tummeln sich dann alle in dem Bus und ab da wirkt es nur noch wie ein zusammen gewürfelter Haufen Scheiße.

      [film]4[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Ganz schnell vergessen, ein Werk zum verblöden.

      [film]3[/film]
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