A Quiet Place

    • Ist über den meisten Zeitraum ein sehr ruhiger Film.
      Falls du "The Road" kennst, weißte was ich meine.
      Nur ist bei The Road die Handlung um einiges ausgereifter.

      Ähnliches Beispiel wäre die Scene im Keller aus Spielbergs "Krieg der Welten"
      Mir persöhnlich war die Handlung zu dünn.
      Muss man mögen...


      the dreams in which i'm dying are the best i've ever had
      Privatsammlung
    • Bin auch mehr als gespannt, der kann groß werden!

      Habe bis jetzt auch nur sehr gute Kritiken gelesen
      „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
    • Kritik:

      Wieder ein Hype um einen Horrorfilm, die Kritiker überschwänglich als besten Horrorfilm bezeichnet, dementsprechend auch fetter Umsatz an den Kassen und mit Michael Bay noch eine Legende für den Kinojünger von Heute in der Produktion dahinter.

      Es stellt sich schnell die Frage, was soll diese Taubstummensprache. Ich habe nichts gegen einen Film der mit Gestik die Geschichte erzählt, es müssen nicht zwingend Dialoge fallen, aber wenn hier eine ganze Familie zumeist nur mit Handzeichen sich verständigt, gerät das schnell mal ins Lächerliche. Warum wird nicht lieber geflüstert, wenn man sich bewegt oder Gegenstände bewegt ist es auch nicht leiser als zu sprechen. Woher und wofür hat die Familie die Gebärdensprache so Perfekt gelernt und woher kommen die Aliens und wie lange ist dieser Zustand mit der Invasion schon aktiv. Unglaubwürdige Umsetzung jedenfalls, wenn unsere präsentierte Familie ausschaut wie recht zufrieden mit sich, dementsprechend ihr Stile, denn hier sieht keiner mit den Nerven fertig aus. Darsteller sind durchaus sympathisch, ansonsten wäre der Film untergegangen, aber gegen das Drehbuch kann auch keiner ankämpfen. Kommen wir zu dem Positiven das der Film durchaus hat, sobald die Aliens angreifen ist es spannend inszeniert. Die Viecher wirken auch etwas bedrohlich, wenn gleich sie sehr schnell zuschlagen und somit guter letzt keine richtige Härte oder Bluteffekte drin sind, bis auf die Geburt wo das Blut mal natürlich raus läuft. Die spannenden Momente sind im Film gut verteilt, es stellt sich somit keine Langeweile ein. Ich stelle mir aber die Frage, wo das Ganze doch recht üppige Budget hingeflossen ist, denn es gibt wenig Schauplätze um das Haus, wenig Effekte, wenig Action, dann kann es nur in die Kreatureffekte des Aliens geflossen sein.

      Das Problem von A Quiet Place ist das reichlich unglaubwürdige Drehbuch, der Regisseur macht seine Sache gut.

      [film]6[/film]
    • Ja unter "Horrorfilm" verstehe ich auch was anderes, Doomchen hat es schon gut beschrieben was Nervt am Film...diese Meinung kann ich nur beistimmen.Zu viele ungereimtheiten zu wenig Monster Action und zu gut erletzt Zeichensprache die unnötig ist wenn man sich schon mal eingebunkert hat im eigenen Haus(flüstern) Hallöööölö schon einmal was von nen Schalldichten Raum gehört...Regisseur...Ähm Ne :-)
      [film]6[/film]