Die Verlegerin



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Kristie Macosko Krieger, Steven Spielberg und Jaco Van Dormael
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Steven Spielberg
      Drehbuch: Liz Hannah, Josh Singer
      Kamera: Janusz Kaminski
      Schnitt: Sarah Broshar, Michael Kahn
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. 50.000.000$
      Musik: John Williams
      Länge: ca. 115 Minuten
      Freigabe: FSK 6
      Deutscher Kinostart: 22. Februar 2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 28.06.2018

      Darsteller:

      Meryl Streep: Kay Graham
      Tom Hanks: Ben Bradlee
      Alison Brie: Lally Weymouth
      Carrie Coon: Meg Greenfield
      David Cross: Phil Geyelin
      Bruce Greenwood: Robert McNamara
      Tracy Letts: Paul Ignatius
      Bob Odenkirk: Ben Bagdikian
      Sarah Paulson: Tony Bradlee
      Jesse Plemons: Roger Clark
      Matthew Rhys: Howard Simons
      Michael Stuhlbarg: Eugene Patterson
      Bradley Whitford: Fritz Beebe
      Zach Woods: Daniel Ellsberg

      Handlung:

      Eine Verschleierung über vier Präsidentschaften führt die erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA, Kay Graham, und ihren Editor Ben Bradlee in einen Kampf zwischen Journalisten und Regierung und zur Veröffentlichung der sogenannten Pentagon-Papiere.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Die Verlegerin (Originaltitel The Post, Arbeitstitel: The Papers) ist ein Historiendrama von Steven Spielberg, das am 22. Dezember 2017 in ausgewählte US-amerikanische und am 22. Februar 2018 in die deutschen Kinos kommen soll.
      Der Film thematisiert die Geschehnisse rund um die Veröffentlichung der Pentagon-Papiere im Jahr 1971.

      Stab und Besetzung:

      Regie führte Steven Spielberg, das Drehbuch schrieben Liz Hannah und Josh Singer. Bis August 2017 sollte der Titel des Films The Papers lauten, wurde jedoch im englischen Original in The Post umbenannt.

      Meryl Streep übernahm die Rolle der Verlegerin und spätere Pulitzerpreisträgerin Kay Graham. Tom Hanks spielt Ben Bradlee, einen Journalisten, der Vice President der Washington Post war und in seiner Zeit als Chefredakteur an der Veröffentlichung der Pentagon-Papiere beteiligt war.
      Alison Brie spielt Lally Weymouth, ein Senior Associate Editor der Washington Post, Carrie Coon spielt Meg Greenfield, eine Journalistin und Pulitzer-Preisträgerin, die ebenfalls für die Washington Post tätig war.

      Michael Stuhlbarg spielt den Journalisten und Menschenrechtsaktivisten Eugene Patterson, der 1967 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden war.
      Matthew Rhys ist in der Rolle von Howard Simons zu sehen, der zur Zeit der Watergate-Affäre als Managing Editor der Washington Post tätig war, ebenso war Phil Geyelin für die Zeitung tätig, der von David Cross gespielt wird.

      Bruce Greenwood übernahm die Rolle von Robert McNamara, einem Manager und Politiker, der 1960 der erste Präsident der Ford Motor Company wurde, der nicht aus der Familie Ford stammte und von 1961 bis 1968 US-Verteidigungsminister und von 1968 bis 1981 Präsident der Weltbank war.
      Tracy Letts spielt den Unternehmer und Wirtschaftsmanager Paul Ignatius, der unter anderem Secretary of the Navy war.

      Der Aktivist und Militäranalyst Daniel Ellsberg, der bei der RAND Corporation angestellt war und 1971 die Pentagon Papers veröffentlichte, wird von Zach Woods gespielt.
      Bob Odenkirk spielt den armenisch-US-amerikanischen Journalisten Ben Bagdikian, einen Medienkritiker, der von dem Whistleblower Teile der Pentagon Papers erhalten hatte.
      Sarah Paulson übernahm die Rolle von Tony Bradlee, Jesse Plemons spielt Roger Clark, und Bradley Whitford spielt Fritz Beebe.
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    • Wenn sich drei der allergrössten zusammen tun , Steven Spielberg, Meryl Streep und Tom Hanks, liegt die Messlatte dementsprechend hoch.
      Wriklich gerecht wird er diesen für mich nicht, die Story ist einem hinreichend bekannt, da gibt es also nichts wirklich neues, von einem Spannungsbogen ganz zu schweigen.
      Sicher, das Thema Pressefreiheit ist ein ganz wichtiges, ob jetzt durch dieses Loblied der drei Giganten irgend etwas besser wird oder neue Wunden aufreisst?
      Eher nicht.

      [film]6[/film]
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    • Belanglos ist das ganz sicher nicht, ich habe mir vor kurzem eine Vietnam Doku von insgesamt 12 Stunden angeschaut, da wurden die unglaublichen Entscheidungen der US Präsidenten im Vietnam Konflikt bis hin zum Watergate Skandal aufgezeigt.
      Man fasst es nicht, ich traue mich mittlerweile gar nicht mehr zu fragen was hier im eigenen Land für Lügen und Fehlentscheidungen geschehen ohne das tatsächlich etwas davon aufgeklärt wird, liegt sicher auch an unseren beinahe linientreuen Medien.
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    • tom bomb schrieb:

      Man fasst es nicht, ich traue mich mittlerweile gar nicht mehr zu fragen was hier im eigenen Land für Lügen und Fehlentscheidungen geschehen ohne das tatsächlich etwas davon aufgeklärt wird, liegt sicher auch an unseren beinahe linientreuen Medien.
      Deutschland unterscheidet sich vor allem von den USA und auch andere westliche Länder diesbezüglich sicher gravierend. Ich sag nur Autoindustrie, in Amerika wären die längst alle hinter Schloss und Riegel gelandet. In Deutschland achtet man darauf, dass die Einnahmen für die Wirtschaft nicht geschadet werden und somit wird dem nicht nachgegangen sondern der Schutzmantel drüber gelegt, all das was Gewinn bringt muss um jeden Preis geschützt werden. Wir geben immer von der Perfektion aus.