Bohemian Rhapsody

    • Ich freu mich tierisch und bin guter Dinge!!!!!!
      Die Trailer sehen sehr gut aus!!!!!
      Hoffe nur, dass Sie sich in der Story und Zeitabläufe nicht zu sehr verrennen, hab schon ein paar Sachen gesehen die zeitlich nicht stimmig sind.
      Aber egal, bin ja froh , dass es überhaupt mal geklappt hat!
      Warte schließlich schon seit 12 Jahren auf eine gescheite Verfilmung!!!!!!
      "I won't be a Rockstar. I will be a Legend." F. Mercury 1946-1991


    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Mit überraschend guten 50 Mio US $ ist er direkt auf Platz 1 der US Kinocharts gestartet.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Gestern Abend war es endlich soweit und leider wurde eines meiner erwarteten Highlights 2018 zu einer kleinen Enttäuschung.

      Bohemian Rhapsody hat nämlich ein großes Problem.
      Es will auf drei Hochtzeiten gleichzeitg tanzen und kommt dabei oderdentlich ins straucheln.

      Bohemian Rhapsody ist in erster Liene ein FILM.
      Als weiter will es ein Biopic über Queen sein und zu guter Letzt eine "Rock-Oper"

      Das man bei einer Laufzeit von 135min diese drei Sachen unter einen Hut kriegen möchte ist einfach zu viel des Guten.
      Deshalb kommt es wie es kommen musste.
      Alles kommt zu kurz und Oberflächlich!

      Eine Geschichte über die Band Queen verkommt zu einem oberflächlichen Biopic über Freddie Mercury.
      Die Größten Hits einer ausnahme Band, in den meisten Fällen, reduziert auf kurze ideenlose ~1min interpretationen.

      So bietet der Film eine Berg und Talfahrt die weder Inhaltlich noch Musikalisch dieser Band gerecht wird und nur seicht vor sich her schäumt.
      Auf der Gegenseite stehen aber immerhin zwei schöne atmosphärische Gänsehautmomente und paar ordentliche Lacher.

      Die Darsteller machen ihren Job ordenltlich. Auf Grund des schwachen Drehbuches bleiben aber alle blass...einschliesslich Rami Malek.
      Visuel und Akustisch ist soweit alles Inordnung. Nur zu kurz geraten...

      Was habe ich also gesehen?
      Einen überdurchschnittlichen Film über Freddi Mercury der musikalisch selten seine volle Kraft entfalten konnte.

      Schade! Dieses möchtegern Biopic wird dieser Band nicht gerecht...
      [film]6[/film]

      the dreams
      in which i'm dying
      are the best i've ever had

      Privatsammlung
    • Hut ab, „Bohemian Rhapsody“ hat mittlerweile die 600 Millionen US $ Schallmauer durchbrochen.
      Mit 175 Mio $ ist er auch in den USA erfolgreicher wie „Straight Outta Compton“ der es auf stolze 161 Mio $ brachte.
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    • Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, wahrscheinlich hole ich mir den dann erst, wenn er auf DVD raus kommt.
    • Zwei Golden Globes gab es gestern für die beste Hauptrolle und als bestes Filmdrama.
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    • Das passt, in Böhmen, Mähren und Teilen Schlesiens, kurz Tschechische Republik genannt, ist "Bohemian Rhapsody" inzwischen einer der zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten geworden!
      Titanic oder Jurassic Park sind verdrängt, einzig "Avatar" hat noch ein wenig mehr Besucher für eine Internationale Produktion gezogen.
      BR hat bislang 1,15 Mio und Avatar 1,36 Mio - es bleibt also genug Zeit ihn abzulösen, zumindest als erfolgreichsten Ausländischen Film.
      Gemessen an der Einwohnerzahl mit etwa 10,5 Mio Einwohner wären das hochgerechnet auf Deutschland knapp 9 Mio Kinobesucher.
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    • Wie kann man jemanden wie Freddie Mercury wenn schon nicht kopieren, dann aber zumindest irgendwie menschenmöglich ins rechte Licht setzen?
      Das ist wahrlich kaum möglich, und so auch hier nicht optimal gelöst.
      Rami Malek ist ein klasse Actor, sieht ihm auch ähnlich, aber ich finde das war es dann auch schon, seine Leistung ist sicher anerkennenswert, nur war Freddie so, Rami agiert wie ein Mime der eine Maske trägt, kein lebendiges Gesicht dahinter steckt.
      Am Rande der Unverschämtheit ist Maleks Gebiss, mag Freddie da Probleme gehabt haben, hier wirkt es beinahe wie eine böse Karikatur.
      Wie dieser in der Realität mögen nur ganz wenige wissen, vielleicht erahnen, in einen Menschen und dessen Beweggründe kann niemand hinein schauen.
      Malek versucht es, und das nicht schlecht, ursprünglich war ja Sacha Baron Cohen (Borat) als Mercury gedacht worden, man konnte sich aber nicht eingen, ihm hätte ich noch mehr zugetraut.
      Erstaunt bin ich für mich selbst das ich wenig wirklich liebevolles über den "echten" gefunden habe, Egoist, Exentriker, Geschäftsmann, sicher auch ein genialer Entaertainer, aber das wusste ich auch vorab.

      Wie ist der Rest der Band getroffen?
      Aus meiner Sicht kommt deren Anteil am Erfolg viel zu klein vor, ihre Darsteller mögen auch eine gewisse Ähnlichkeit besitzen - aber gerade Brian May´s äusseres im Film wirkt irgendwie skurill - sie bleiben aber allesamt nur Randfiguren, Statisten die dankbar zu sein haben.
      Ob sie damit zufrieden sind?

      Was mir auch fehlt sind viele Hintergründe, der Erfolg kommt im Film ja quasi über Nacht, die Songs fallen vom Himmel, ich hätte da so viele Fragen.
      So gibt es reichlich Musik, aber zu wenig Antworten.

      Dennoch, es bleibt ein tatsächlich sehenswerter Film, alleine schon der Mut sollte belohnt werden, und finanziell ebenso wie bei diversen Auszeichnungen reisst der Erfolg von Bohemian Rhapsody nicht ab, und das freut mich!

      [film]7[/film]
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